Grüne Bayern: Drogenkonsumraum im Herzen, Rausch im Sinn

No drugs. No green.

Schwarz-Grün: Ein zukünftiger stellvertretender Ministerpräsident für Bayern, der bekifft ist oder Drogenkonsumräume eröffnet? Ist das wahr in Bayern 2018? Der Reihe nach:

Ein Streitgespräch zwischen Söder und Hartmann im Münchner Merkur. Der grüne bayerische Spitzenkandidat Ludwig Hartmann zu der Frage, ob man schon mal gekifft habe. Von Markus Söder kam ein klares Nein. Doch Ludwig Hartmann antwortete freimütig im Münchner Merkur, Zitat:

Ja. Was wir wollen, ist, Kleinmengen pragmatisch straffrei zu stellen. Beim Besitz von ein, zwei Gramm werden die Verfahren eh eingestellt. Warum setzen wir vorher dann den gesamten Polizei- und Justizapparat in Bewegung? Davon sollten wir unseren Staat entlasten.

Haben wir richtig verstanden, nach dem Motto , warum eigentlich soll der Staat schauen, wenn Kinder und Jugendliche  mal ein paar  Drogen konsumieren, und der Großdealer dann mit straffreier Kleinmenge sich dazu gesellt? Lieber das Geld in Grüne Bildung investieren und den Jugendlichen einen einfachen Zugang zum Drogenkonsumraum bieten, als Lösung? Ernsthaft?

Nun ja, schon  „mal“ gekifft zu haben, ist nichts besonders, zumindest bei den Grünen. Kiffen ist ja einfach nur Entspannung, keinesfalls ein Einstieg in die Drogenszene. Und niemand kommt beim Kiffen um, so die Propagandisten.  Bekifft im Wahn bekommt man halt nur schlecht eine Wohnung oder einen Arbeitsplatz. Und was  kaum jemand sagt:  Die Stimmung beim Cannabis-Konsum kann gegenteilig sein, schnell kippen, zur  Depression führen.  Zudem ist Grüne Cannabis-Rauschstimmung meist verworren, die psychische Wirkung so stark, dass dies zu Ängsten oder sogar zu  Panikattacken führen kann. Die Welt wird meist bunter wahrgenommen, man sieht Farben, die es in Wirklichkeit in Bayern gar nicht gibt. Verstärkt können solche Panikattacken und Ängste dann durch die GEZ-Medien werden. Diese präsentieren  neben absaufenden  Zeitungsenten (wegen bösen Alternativ-Medien)  auch gerne Bilder von  ertrinkenden Mittelmeergeflüchteten.  Nach Panik, Wut und Angst kann eine grüne Rauschstimmung dann schnell wieder in Euphorie umschlagen, doch die Welt retten zu wollen:

Bei der bayerischen Landtagswahl gilt: Rette sich wer kann. Vor Grün.

 

 

 

2 Kommentare zu „Grüne Bayern: Drogenkonsumraum im Herzen, Rausch im Sinn“

  1. nach einer legalisierung wäre es halt keine einstiegsdroge mehr, da man keinen kontakt mehr zu konventionellen dealern suchen muesste, sondern den kram in der apo o.ä. erstehen koennte

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