Grüne erhöhen Mieter-Steuer, doch Bürger sollen mit fiktiven Mathe-Versprechungen und Mietpreisbremse hinters Licht geführt werden

Das Bunte nicht rechnen können, wissen wir, daß sie jetzt jedoch auch noch mit fiktiven Rechnungen und Zahlen Wahlkampf machen, ist  an Dreistigkeit kaum noch zu überbieten.

Auf Twitter melden die Grünen, geteilt von  „Trümmerfrauen-Verunglimpferin“ Katharina Schulze:

kathaschulze123

Und was verspricht die interaktive Karte der Grünen beispielsweise? Auf der Grünen Seite heißt es dazu:

Beispielrechnung: Mit einer wirksamen Mietpreisbremse spart eine Familie in München für eine 80 Quadratmeterwohnung in mittlerer Lage 5.098 Euro pro Jahr.

Nun, das ist keine Rechnung, auch wenn Grüne „Beispielrechnung“ davorschreiben. Das ist lediglich ein  Sparversprechen. Ein Sparversprechen, daß beim Klicken auf die Karte schon gebrochen wird,

denn dort steht plötzlich nur noch Entlastung „bis zu“.

muenchen-miete-gruene

„bis zu“ bedeutet, daß letztlich das Grüne Versprechen – wie sie damit selbst zugeben- auch 0 Euro bedeuten kann. Das ist auch besser so, denn gerechnet wird – wenn überhaupt – bei den Grünen nur mit fiktiven Phantasiezahlen- und Gebäuden, eine beliebte Methode der Vereinigten Bunten, denn fiktiv kann man sich alles schön (falsch)rechnen. Die Grünen geben zu:

Die Rechenbeispiele beziehen sich auf eine fiktive 80-Quadratmeter-Wohnung im dritten Obergeschoss eines Altbaus aus dem Jahr 1960 mit guter Ausstattung, in einer mittleren Wohnlage der jeweiligen Stadt.

Dann werden die fiktiven Gebäude mit fiktiven Annahmen für die  Zukunft kombiniert, was die grünen Hobbypolitiker auch noch ganz ernsthaft in ihrem Versprechen zugeben:

Der aktuellen Marktmiete wurde gegenübergestellt, wie sich das grüne Modell der Mietpreisbremse auf die Mietpreise auswirken würde.

Fakt ist: Der Marktpreis von Wohnraum ist von vielen Faktoren abhängig.Vorhersagen, wie sich der Marktpreis entwickelt, sind spekulativ und können nur abgeschätzt werden. Dies funktioniert in der Regel nach der Formel: Je mehr Wohnungen, und je weniger Mietinteressenten, desto geringer der Markt- und Mietpreis..Bedeutet: Lassen die Grünen keine Geflüchteten mehr nach Bayern so wirkt sich das auf die zukünftigen Miet-Marktpreise  dämpfend aus. Erhöhen sie jedoch die Aufnahmekapazität Bayerns bis ins Unermessliche, drohen auch astronomische Steigerungen der Mieten. Schon jetzt wird in Bayern viel Fläche gefressen, und die Zahl der in Bayern lebenden steigt auf immer neue Rekordwerte. Platz für Natur- und Umweltschutz bleibt da kaum, aber dafür haben sich Umweltschmutzparteien wie die Grünen ohnehin noch nie interessiert.

Keinesfalls kann ein Marktpreis der Zukunft ausgerechnet werden, es basiert immer auf fiktive Annahmen. Die bisherige Mietpreisbremse hat das Gegenteil von dem bewirkt, was die Sozialisten meinten, bewirken zu können.   Die Grünen meinen nun, ihre  echte sozialistische Mietpreisbremse  wird aber dann helfen, denn sie streichen ja angeblich die Ausnahmen und Schlupflöcher, die Rot-Schwarz zugelassen hat. Grün schreibt:

Die Ausnahmen all derer aus der Mietpreisbremse, deren Mietwohnung modernisiert, möbliert, befristet vermietet, nach 2014 neu gebaut wurde oder schon eine höhere Vormiete hatte, und deren Vermieter die Bremse einfach umgeht, werden gestrichen.

Achja, mal abgesehen davon, daß das auch keine echte Mietpreisbremse ist, weil die Grünen dem Markt nun doch wieder Ausnahmen zulassen, wie sie selbst zugeben..

Ausgenommen sind nur noch die Erstvermietung von Neubau, und sinnvolle umfassende Modernisierungen bis maximal zwei Euro je Quadratmeter.

..so steigert der Grüne Vorschlag nur den Bürokratieaufwand und damit den Mietpreis, denn  nun braucht man noch irgendeinen Sinnlosbeauftragten der bei jeder Modernisierung ( Hunderttausende Fallprüfungen)  in der Stadt entscheidet, was  „sinnvolle umfassende Modernisierungen“ sind und was nicht. Mehr Streit und Zwiespalt in der Stadt ist da vorprogrammiert. Aber das kennen wir schon: Die Grünen wollen ja auch bestimmen, wer rechts ist und wer nicht, und Katharina Schulze meint, „Mitgegangen, Mitgefangen“, kurzum, wer auf einer Demo ist, bei der auch ein Nazi war, ist damit dann gleich selbst auch ein Nazi (siehe Video)

Abgesehen davon führt eine echte  Mietpreisbremse dazu, daß dann nicht mehr „Angebot und Nachfrage“ den Preis regeln, sondern wir das Fail-DDR-State-Konzept des Sozialismus (Preisdiktat) vollständig verwirklicht haben.

In Bezug auf „Mieterschutz“ in Hamburg hat Rot-Grün mit dem Verstaatlichungskonzept jedenfalls vollständig versagt:

Und die Grünen selbst geben zu,  daß für Sie die faktische Mieter-Steuer eine wichtige Einnahmequelle sei, und daher erhoffen sie sich schnell eine  höhere Grundsteuer, die dann auf den Mieter umgelegt wird.

Und was ist, wenn die sozialistischen Aufschläge fürs Wohnen dann künftig der Vermieter übernimmt?

Dann greifen die Rot-Grünen ebenfalls ein. Denn günstige Mieten gehen im bunten Berlin gar nicht. Die linke Taz berichtet:

tazvermieter

‚Kurzum: Die BRD, Teil der EUDSSR will immer mehr eingreifen, bei hohen und bei niedrigen Mieten. Dadurch ermöglicht er es, daß die Bürger immer weniger Dinge untereinander selbst regeln können, bringt die Gesellschaft, Mieter und Vermieter gegeneinander auf und sorgt mit seiner  Verbotspolitik dafür, daß immer mehr Fälle vor Gericht landen. Nachdem dann beide Seiten Verluste machen, legt dann das Gericht fest,, was „fair“ ist. Und „fair“ wird dann wohl die Marktpreismiete sein, die sich dann ungewöhnlich stark nach oben entwickeln wird, wenn es eine grüne Flächenfraßobergrenze gibt, die verhindert, daß zu viele neue Wohnungen gebaut werden können.

 

 

 

4 Kommentare zu „Grüne erhöhen Mieter-Steuer, doch Bürger sollen mit fiktiven Mathe-Versprechungen und Mietpreisbremse hinters Licht geführt werden“

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