Wertvoller als Gold – das Brett vorm Kopf der Genossen

Kapo Schulz (SPD) hat sogar noch nach Köln kühn postuliert:

wertvoller als Gold
SPD Das Brett vorm Kopf ist obligat

Ohne das Brett vorm Kopf geht der Genosse nicht ins Bett.

„Auch die Bretter, die man vor dem Kopf hat, können die Welt bedeuten.“

(Werner Finck)

 

Warnung: dieser Text ist nicht geeignet für SPD-Politiker!

 

Für alle anderen geht Daniel Matissek geht ins Detail:

„Nur ein beliebiger, unvollständiger Blick auf eine Zufallsauswahl deutscher Polizeimeldungen alleine seit Anfang dieses Monats straft all jene Lügen, die ernsthaft deklamieren, vereinzelte gezeigte Hitlergrüße oder häßliche, aber keineswegs neue Phänomene wie Neonazis seien die eigentliche Gefahr in diesem Land.

Der Fall der zwei Afghanen, die einen Deutschen in Köthen mit Schlägen und Tritten zum „Herzinfarkt“ trieben, ist bereits hinlänglich bekannt, ebenso wie jener der Essener Polizistin, die von arabischen Clanmitgliedern vor einer Shisha-Bar krankenhausreif geprügelt wurde. Eher unter „Vermischtes“ fiel die Mehrzahl ähnlicher Meldungen, auch alle aus den letzten zwei Wochen: In Schöningen wird ein Seniorenpaar von „Südländern“ bei einem Einbruch brutal misshandelt. Ein 24jähriger arabischer Schwerverbrecher überfällt, fesselt und beraubt mehrere Senioren in Hildesheim. Auf dem Flugplatz Hamm-Heesen ermordet ein Syrer eine Prostituierte. In Prenzlau wird eine Achtjährige von Flüchtlingskindern sexuell genötigt. In Stuttgart prügeln sich Flüchtlinge in einer Unterkunft wegen eines Streits um die Kehrwoche. In einer Flüchtlingsunterkunft in Wittlingen rastet ein 26jähriger Insasse aus und richtet aus Unzufriedenheit über seine Unterbringung Sachschaden von 15.000 Euro an. In der Erstaufnahmeeinrichtung Speyer dringt ein 30jähriger Somali in den Frauen- und Familientrakt ein und prügelt gemeinsam mit 40 Landsleuten auf hinzugerufene Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes ein. In Dresden randaliert ein Georgier und verletzt unbeteiligte Passanten. In Zehdenick schlägt ein „südländischer“ Täter einer 11jährigen auf offener Straße ins Gesicht und kippt ihr eine rote Flüssigkeit über. In Frankfurt vereitelt die Polizei im letzten Moment den Chemiewaffen-Anschlag eines 17jährigen islamistischen Gefährders auf eine Schwulenbar. In Moers umringen sechs Nordafrikaner ein 14jähriges Mädchen und begrabschen sie. In der Dortmunder City wird ein 23jähriger ebenfalls von drei Nordafrikanern ausgeraubt, geschlagen und niedergestochen. In Mainz wird ein 19jähriger von zwei arabischstämmigen Tätern mit Messern angegriffen und ebenfalls ausgeraubt. In Wiesbaden belästigt eine „Männergruppe von Farbigen“ eine 18jährige. In Karlsdorf-Neuthard versucht ein afrikanischer Mann eine 17jährige auf dem Nachhauseweg zu vergewaltigen. In Fulda wird ein 52jähriger von drei „südländischen“ Jugendlichen auf offener Straße zusammengeschlagen. In Köln-Chorweiler überfällt ein „Südländer“ eine Frau und versucht sie zu vergewaltigen. Wiederum ein „Südländer“ überfällt und beraubt in Gütersloh einen 85jährigen Senior in dessen Auto. In Friedberg kommt es zu einer Messerstecherei zwischen 16- und 18jährigen Syrern. In Schwerte attackieren und treten drei mit Messern bewaffnete „Flüchtlinge“ einen 18jährigen Jogger, um sein Handy zu stehlen. In Altenessen attackiert ein 27jähriger Nigerianer bei einer Personenkontrolle mehrere Polizisten und prügelt einen von ihnen dienstunfähig. In Gotha schlagen drei Afghanen einen Jugendlichen zusammen. In Tübingen versucht ein „frustrierter“ 36jähriger Syrer ein Mehrfamilienhaus abzufackeln. In Ravensburg verfolgt ein Schwarzafrikaner eine Frau und versucht sie zu vergewaltigen. In Berlin begraben 2000 Mitglieder von kriminellen libanesischen Clans – eine geschlossene Parallelgesellschaft – einen ermordeten Weggefährten und schwören Rache.

All dies ist, wohlgemerkt, nur ein winziger Ausschnitt einer täglich endlos fortschreibbaren Liste, landauf, landab und aus nur ein paar Tagen im September 2018. Wenn die Wiedergabe solcher Fallbeispiele „Hetze“ sein soll, dann ist es Faktenhetze. Tatsächlich sind DAS die Vorgänge, die die Bürger in diesem wirklich Land bewegen. DARÜBER sprechen die Menschen. DAS ist der alltägliche „Hass“, der Deutschland vergiftet – vor allem, indem man jene, die ihn thematisieren, auf allen erdenklichen Ebenen zur Sau macht und sich dann noch künstlich echauffiert, wenn eine Protestpartei in allen Umfragen durch die Decke geht, die sich als einzige dieser Fehlentwicklungen offen annimmt, während die Politik die Lawine tagtäglicher vermeidbarer Verbrechen totschweigt und sich in immer sagenhaft dreisteren Ablenkungsmanövern ergeht. Vorsorglich auch an dieser Stelle nochmals das Dauermantra:: „Ja, auch Deutsche begehen in Deutschland Straftaten!“ (wobei sich leider so gut wie keine vergleichbaren Meldungen über einheimische Täter mehr in den Nachrichten finden lassen, was ganz sicher gewiss nicht an fremdenfeindlicher Voreingenommenheit der Medien liegt). Aber bei fast sämtlichen verstörenden „Regionalnachrichten“ wie den oben wiedergegebenen handelt es sich um Täter, die wir uns ohne jede Not ins Land geholt haben. Das – und nicht irgendeine rassistische Brille – macht den einzigen Unterschied zwischen von dieser Bevölkerungsgruppe verübten Straftaten und denen der „hier schon länger Lebenden“ aus. Fast alle diese Delikte wären a priori gänzlich vermeidbar gewesen, hätte die Regierung geltendes Recht befolgt und ihre eigentliche Aufgabe hinreichend wahrgenommen, das eigene Volk zu schützen und Schaden von ihm abzuwehren.

Doch im Paralleluniversum Berlins ticken längst nicht nur die Uhren anders; vor allem ticken weite Teile des politischen Personals nicht mehr richtig. Die kognitive Verzerrung der Vorgänge in diesem Land hat Dimensionen erreicht, wie sie seit Führerbunker und Wandlitz nicht mehr erreicht wurden. Weit jenseits klimatisierter Konferenzräume in architektonisch prämierten, steuerfinanzierten Prunkbauten von postmoderner Ästhetik und ökologisch optimierten Fußabdrücken, wo die handverlesene Journaille, Kulturschaffende, eingeladene Vorzeige-Erfolgsmigranten und gewogene Experten aller Fachgebiete Ergebenheitsadressen austauschen und den erwählten Eliten den Eindruck eines bestens funktionierenden Gemeinwesens suggerieren, jenseits der Salons, Debattenkreise, Talkshows und inoffiziellen Plauderrunden in Trendlokalen, wo bei Fusion Food, politisch korrekt zubereiteten Kanapees und Schnittchen Kritik allenfalls als Sturm im Wasserglas, als „contained obstruction“ aus devot gespitzten Lippen in Watte verpackt geäußert wird, wo der imperative Konsens das Maß aller Dinge ist – jenseits dieser bizarr entrückten Sphären also haben die Menschen vollkommen andere, handfeste Sorgen. Sie erleben ein Tag für Tag gespalteneres Land, in dem sich vor ihren Augen ungefragt nie mehr zurückzudrehende Tatsachen geschaffen werden. Der soziale Frieden, basales Sicherheitsgefühl und Zukunftsoptimismus sind am Zerbröseln. Wie in in Zeitlupe bewegt sich die Gesellschaft auf eine sichere Zerreißprobe, eine Katastrophe zu, und niemand gebietet dem Einhalt, da die Wahl der geeigneten Mittel vergiftet ist, ja schon das schiere Benennen von Tatsachen tabuisiert und als populistisch stigmatisiert wurde. Es ist wie bei einer Infektionskrankheit, deren Symptome evident sind, aber ignoriert werden, und deren augenfällige Diagnose den Arzt für untragbar erklären würde, der sie stellt. Behandelt werden darf nur in eine andere Richtung – aber nicht in die, die helfen würde.

Es ist ja wahr: Seit die AfD im Deutschen Bundestag sitzt, gehören Hass, verbale Entgleisungen, Beschimpfungen und Fäkalsprache tatsächlich wieder zum politischen Umgangston; aber gerade NICHT von Seiten der AfD, sondern von den etablierten Parteien gegen die AfD. Vokabeln wie „Arschloch“, „dumm“, „unappetitlich“ oder Bonmots wie „Hass macht hässlich“, „Misthaufen“ durch die Kleinpartei SPD und deren charismatische Halbgötter Kahrs, Schulz, Nahles und Stegner, ebenso die Kollektivbeschimpfung einer Fraktion, deren Abgeordnete teilweise noch vor wenigen Legislaturperiode der Union angehört hatten, als „Faschisten“ und „Rechtsradikale“, als „Virus“ – das alles kündet von einer parlamentarischen Sittenverrohung, wie es sie in Deutschland seit just jenen dunklen Zeiten nicht mehr gab, deren angebliche Wiederkunft von eben den selbsternannten Hütern der Demokratie immer neurotischer, immer hysterischer beschworen wird. Martin Schulz rechtfertigte seine verbalen Tiefschläge sogar noch mit einem Gleichnis, das dem Goebbels’schen Bild vom Hobeln und den gefallenen Spänen in nichts nachsteht: „Auf einen groben Klotz muss man auch mal einen groben Keil setzen“. Motto: Primitiv, aber gerecht.

In dieselbe Bresche schlug die Quotenallzweckwaffe der SPD, Sawsan Chebli, als sie sich auf Twitter den bitteren Vorwurf machte, sie und ihre antifaschistischen Mitstreiter wären nach Chemnitz viel zu milde geblieben: „Wir sind mehr (noch), aber zu still zu bequem… Wir sind zu wenig radikal“. Der unverhohlen verfassungsfeindliche Tenor der topintegrierten Vorzeigemuslima lautet also: Mit radikalen Methoden gegen Radikale vorgehen, wo immer man sie ausmacht! Ob in Sachsen, im Bundestag oder in Gestalt des Verfassungsschutzpräsidenten – Schluss mit Debatten, Konzerten, friedlichem Protest – stattdessen Straße frei für die Barbarei der Anständigen! Ein Hoch auf den Radikalismus der Guten! Mao lässt grüßen. Weil Chebli mit ihrem getwitterten Krawallaufruf jedoch sogar der Schwesterpartei CDU zu weit ging, musste sie gestern im Berliner Abgeordnetenhaus einige Kritik einstecken; etwa zur gänzlichen Unvereinbarkeit von Radikalität mit den Grundfesten des Rechtsstaats, dem Chebli im Hauptberuf – unfassbar, aber wahr – als Staatssekretärin (!)dient. Die zartbesaitete Möchtergern-Radikale reagierte prompt mit einem Heulanfall und verließ das Plenum.

Den Vogel in puncto Realitätsklitterung schoss übrigens einmal mehr die Kanzlerin ab, als sie während der Generaldebatte am Mittwoch im Bundestag selbstbewusst ausrief, Deutschland gehöre zu den sichersten Ländern der Erde. Zu solch einer Einschätzung kann nur gelangen, wer die nicht mehr zählbaren, flächendeckenden, stündlichen Gegenbeispiele weiterhin als „nicht sicherheitsrelevante Einzelfälle“ abtut. Die propagandistische Einordnung Merkels versucht, einen Mount Everest an Problemen höchstamtlich zur Tiefebene erklären – auch wenn es mittlerweile praktisch jeder Deutsche aus den Erfahrungen in seinem Nahbereich besser wissen sollte. Polizeiberichte liest man im Kanzleramt anscheinend schon lange nicht mehr.“

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