Rot-Grüne Verkehrspolitik: Schwere Last für jede Stadt

Letztes Jahr suchte ein Deutschpole das rot-grün regierte Hamburg auf, und musste eine Busfahrt erleben, die man fast nur noch besoffen oder mit Humor ertragen kann. Es zittert, es ruckelt, und über freie Straßen hoppelt ein Linienbus mit max. 30 , dann 20 Stundenkilometern (Geschwindigkeitsbegrenzung) zum Zentralen Busbahnhof.

Das man bei solch dokumentierten Zuständen der Hamburger Straßen ohnehin kaum schneller fahren kann, versteht sich von selbst.  Am schlimmsten scheint der Zustand der Straße dann bei der Einfahrt in den Zentralen Busbahnhof zu sein, dort werden dann alle noch einmal kräftig durchgeschüttelt.

Was bedeutet das, übertragen für Bayern? Wenn man also in 10 Minuten von der Donnersberger Brücke zum Zentralen Busbahnhof an der Hackerbrücke einsteigt, dann schlägt man quasi schon nach 5 Sekunden Busfahrt mit dem Kopf gegen den modernen MVV-Zahlautomaten.

Doch das ist nicht der einzige Punkt, bei denen die rot-grüne Verkehrspolitik glänzt. So wurden in Hamburg auf gewissen Streckenabschnitten Diesel-Fahrverbote eingerichtet.

NDR schreibt:

Das Fahrverbot betrifft zwei Straßenabschnitte im Stadtteil Altona-Nord. Es gilt auf einem rund 580 Meter langen Abschnitt der Max-Brauer-Allee und auf 1,6 Kilometern der Stresemannstraße. Beide Straßen sind dicht bebaut und an beiden finden sich auch Messstationen, die die Luftqualität überwachen und dort seit Jahren Stickoxidbelastungen über dem Grenzwert ausweisen. Die Stresemannstraße ist eine der wichtigsten Ost-West-Verbindungen in Hamburg und wird stark von Schwerlastverkehr frequentiert.

Hamburg führt also den Schwerlastverkehr durch die Stadt hindurch, anstatt mit der A99 großteils um die Stadt herum, wie in München. Der Bau der A99 konnte nur dank der CSU  überhaupt so schnell gebaut werden. Allerdings freuen sich die Grünen, daß sie bislang erfolgreich den weiteren Ausbau der A99 (Südring) verhindern konnten. Sie  die Grünen -wollen also um jeden Preis das Münchner Stadtgebiet nicht vom Verkehr und dem Feinstaub entlasten. In München haben Bürger  in einem Volksentscheid dafür gesorgt, daß 3 Tunnels für den Mittleren Ring gebaut werden, um den innerstädtischen Verkehr zu reduzieren.

( Im Video mutmaßlich zu sehen: Wolfgang Wiehle, heute AFD?)

Die rot regierte Stadt bzw. die „Vereinigte Bunte“ stellte sich dagegen, und wollte lieber Geld für „Soziales“ ausgeben. Nun ist es so, daß die Bürger an der Hauptverkehrsader in München – dem Mittleren Ring- von diesem Verkehr Stand 2018 nur noch wenig  mitbekommen.Auch der Wert der Wohnungen hat sich nun verdoppelt (Wie schrecklich! Daher heute rotdominierte Demo gegen Luxuswohnungen), und vor den Wohnungen ist statt einer teilweise 8 spurigen Straße nun viel Grün, Plätze der Begegnung,des Brauchtums und der Freude entstanden:

Schönste Platz Münchens ? Nun darüber kann man streiten. Aber nicht darüber, wer dafür gesorgt hat. Es war die Autofahrer- und Steuerzahlerpartei Deutschlands, ASP, Herr Wiehle, die CSU und andere konservative Kräfte.

Und das ein rot-grünes Dieselfahrverbot vor einer Messstelle kontraproduktiv ist, ist logisch. Dann nimmt eben der Gewohnheits-Dieselfahrer einen Umweg in Kauf. Kurzum: Längere Fahrten für den rot-grünen Umweltsch(m)utz.

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