SPD ein Hort des Pöbels und der Proleten

Bei näherem Hinsehen scheint die gute alte Tante SPD – die Partei der guten Samariter und Moralapostel – ein heimliches Puff zu sein. Bei soviel no border zerfließen die Grenzen zwischen SPD, Rotlicht und Etablissement. Ausgerechnet die militantesten Moralapostel wie Sebastian Edathy, Jörg Taus, Linus Förster oder Johannes Kahrs erliegen den Reizen prickelnder Minderjähriger, Tanten und Puffmütter und erweisen sich im wirklichen Leben als die größten Schweinepriester unter den Säulenheiligen der Genossen.

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Johannes Kahrs (SPD) die Grenzen zwischen SPD und Puff zerfließen

Der Berliner Tagesspiegel warf ein Licht auf die Sekundärtugenden des Genossen Kahrs als Porno-Granate, nachdem er sich in diesen Tagen bereits als Anwärter für den Tourette-Pokal ins Spiel gebracht hatte. Sofern sich der Abgeordnete Kahrs (SPD) von seinen virtuellen Welten noch ausreichend abkoppeln kann, um seiner Arbeit als Mandatsträger im Bundestag konstruktiv nachgehen zu können, soll er Gottes Segen genießen. Aber hin und wieder scheint der Genosse den Schalter nicht zu finden, um vom Bordell-Jargon auf Bundestag herunterdimmen zu können.

Mit „Anstand“ wirbt Natascha Kohnen (SPD) auf ihren Plakaten im Vorfeld der Bayerischen Landtagswahl 2018. Ausgerechnet Natascha Kohnen, deren so hehre wie leere Floskeln von der „Menschlichkeit“ und „Anstand“ ganz im Gegensatz zu dem stehen, was vor und hinter den Kulissen an menschenverachtenden Hauen und Stechen gegen friedliche Bürger und den politischen Gegner Sache ist.

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Natascha Kohnen Methode Loreley Stimmvieh um den Verstand bringen

Wer sich selbst moralisch erhöht und mit dem Versprechen „Anstand“ in den Wahlkampf zieht und für sich regelmässig den „Aufstand der Anständigen“ reklamiert, sollte zuerst vor der eigenen Türe kehren. Ist es nicht verstörend, wenn Natascha Kohnen den politischen Gegner Alexander Dobrindt (CSU) als „Kettenhund“ entmenschlicht? Sind es nicht die Politiker der SPD, die zu jeder möglichen und unmöglichen Gelegenheit den Grundsatz „Die Würde des Menschen ist unantastbar“ ventilieren? Wie antastbar war die Würde des italienischen Wirts vom CASA MIA, den Spitzel der SPD gedroht hatten „wir hungern dich aus“, wenn er weiterhin Gäste von Pegida bewirten würde. Die SPD hat dem Wirt tatsächlich das Leben so schwer gemacht, daß der freundliche sizilianische Wirt sein Lokal schließen musste.

Das also versteht die SPD unter „Anstand“.

Wie antastbar ist die Würde von Menschen, die nichts anderes getan haben, als politisch anderer Meinung zu sein?

Die SPD hat sich im Lauf durch Installation linksextremer Netzwerke darin perfektioniert, anderen Menschen bis in die Biergärten und Häuser nachzustellen, sie zu fotografieren und sie auszurichten. Nazifizierungsfabriken wie „Endstation Rechts“, „München ist bunt“ oder Miriam Heigls „Fachstelle für Demokratie“ sind gar nicht so demokratisch, wie das der unbedarfte Besucher vermuten würde.

Unter „SPD“ kann man sich viel vorstellen, aber Tugenden wie Integrität oder Ehrlichkeit sind Bettler bei der SPD. Das Schlagwort von der „sozialen Gerechtigkeit“ und von der „Umverteilung“ impliziert eher das, was es ist: das Schüren von Sozialneid.

In der SPD gehen und gingen Leute wie Sebastian Edathy, Jörg Taus, Martin Schulz, Linus Förster, Siegfried Böhringer, Petra Hinz, Ernst Dill, Ralf Stegner, Johannes Kahrs, Joachim Wolbergs u.v.m. ein und aus, von denen man sich nur mit Unbehagen abwenden kann.

SPD-Slogans wie „menschlich – ehrlich – kompetent“ würden sich mit der evidenzbasierten Visitenkarte „außen hui – innen pfui“ korrigieren lassen.

Eine aktuelle Ist-Beschreibung der zur Splitterpartei gerupften Gemeinschaft der Genossen fördert mehr Probleme als Lösungen zu Tage. Mögen sich die Genossen an den den Mikrofonen der Pressekonferenzen oder Talkshows auch immer noch staatstragend gebärden: sie ernten immer häufiger Kopfschütteln. So sehr die Claqueure dies auch kaschieren wollen. Die SPD hat sich selbst demontiert zu einer Mixtur aus Lebenslüge und Aprilscherz.

Claudio Michele Mancini fasst sein Kopfschütteln gekonnt in Worte:

„Die heutige Generaldebatte durfte mit Spannung erwartet werden, obwohl es bei der Haushaltsdebatte normalerweise nur um Zahlen geht. Sie begann, wie man es auch erwarten durfte. Unsere Kanzlerin kritisierte in ihrer bekannt ermüdenden Langweiligkeit die Chemnitzer Vorfälle und quälte sich ihre Betroffenheit über marodierende Migranten nur mühsam über die Lippen.

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Johannes Kahrs (SPD) rechtskräftig verurteilter Straftäter

Gleich darauf relativierte Angela Merkel ihre beiläufige Betroffenheitssequenz mit dem Hinweis, dass die gewaltsamen Übergriffe rechtsradikaler Kräfte den vorherigen Mord an einem Deutschen keine Rechtfertigung seien. Ihr Bedauern klang eher wie eine Pflichtübung. Empathie oder echte Bestürzung, Fehlanzeige. Stattdessen die scharfe Verurteilung von Gewaltexzessen, die bis heute weder durch Bildmaterial, noch von Ermittlungen durch den Staatsanwalt bestätigt oder gar belegt wurden.

Wenn schiere Behauptungen auf der politischen Bühne wochenlang zum Leitthema werden, ist bei allen Beteiligten ohnehin Hopfen und Malz verloren. Teure Minister schaffen sich damit ein aufgemotztes Alibi, ihre eigentlichen Pflichten, nämlich substantiell zu arbeiten, schleifen zu lassen. Nun gut, wir müssen überdies auch hinnehmen, dass wir von einer Kanzlerin regiert werden, die nicht über den leisesten Funken Anteilnahme oder Verständnis und schon gar nicht über Mitgefühl für Opfer und deren Angehörigen verfügt. Eine selbstgerechte Elite lebt wie ein schädlicher Parasit.

Merkel ist eine Autistin, der man keinesfalls ein solch große Aufgabe anvertrauen sollte, gleich welche andere Fähigkeiten sie in das Amt einzubringen vermag. Angela Merkel gilt mit ihrer Flüchtlingspolitik als die wahre Mutter aller Probleme, zumal sie als Kanzlerin die Verursacherin eklatanter Rechtsbrüche und nicht etwa die durchgreifende Verteidigerin von Recht und Ordnung ist. Was sie in technokratischer Manier vorträgt, entbehrt jedes Gefühl für Bedürfnisse, Anliegen und Forderungen ihrer Bürger. Hinzu kommt ihre angeborene Allwissenheit, eine Eigenschaft, die sie sich mit viele Politikern teilt.

Richtig spannend wurde es jedoch, als die Vertreter des Proletariats an die Rednerbühne traten und die AfD mit einem Vokabular attackierten, und damit den lebenden Beweis lieferten, selbst der pöbelnden Unterschicht anzugehören. Martin Schulz (SPD), einer der größten Looser in der SPD-Geschichte, schwang sich zum Fleisch gewordenen Mahnmal auf, ausgerechnet er, dessen sprichwörtliche Hirnleere bestenfalls für das Abstauben von Büchern in den Kellerregalen ausreicht.

„Sie gehören auf den Misthaufen der Geschichte, so geiferte Martin aus Würselen in Richtung Alexander Gauland von der AfD, schien aber vergessen zu haben, dass er selbst die abgehalfterte Galionsfigur einer roten Jauchegrube ist. Er ist der klassische Besserwisser, der einem Pferd die Sporen gibt, auf dem er gar nicht sitzt. Doch Martin ist nicht alleine. Er hat einen würdigen Genossen an seiner Seite. Johannes Kahrs (SPD), ein verurteilter Stalker, der einer jungen Frau in unerträglicher Weise nachgestellt hat. In bemerkenswerter Unsachlichkeit blökte er wie ein wütender Hammel seine beleidigenden Tiraden hinüber zur Oppositionsbank und hinterließ den Eindruck, als seien in dessen Oberstübchen sämtliche Synapsen durchgebrannt. Nach seinem Auftritt darf allerdings bezweifelt werden, ob sich in seinem Hirn überhaupt neuronale Verknüpfungen befinden.

Auch er ein Sprachprolet, dessen semantischen Unfälle jede polemische Hürde mit Leichtigkeit nehmen. Nicht nur in Unkenntnis der Geschichte, sondern auch bar jeder Souveränität, beleidigt er pauschal die Parteigegner der AfD. „Schauen Sie in den Spiegel, dann sehen Sie, was diese Republik in den 20ern und 30ern ins Elend geführt hat“, so seine Injurie. Sähe er selbst in den Spiegel, würde er rein optisch betrachtet genau dem Typus damaliger Demagogen entsprechen. Die Ähnlichkeit und seine Sprache erinnern mich einen Vertreter im so genannten 3.ten Reich, der wahrlich kein Ruhmesblatt deutscher Geschichte ist.

Immerhin, Kahrs hat nicht nur das Zeug eines unangenehmen Stalkers, sondern auch das Zeug, seinen Parteigenossen Ralf Stegner (SPD) zu übertreffen, was in der Tat  nicht einfach ist. Aber nicht nur seine Fähigkeiten als Brüllaffe sind bemerkenswert, er hat auch sonst nicht viel in der Birne. Selbst nach einem 9jährigen Jura-Studium kam er nicht einmal übers erste Staatsexamen hinaus. Einen Beruf hat er auch nicht erlernt. Ich wills mal so sagen: Wenn man in der SPD Karriere machen will, benötigt man keine Qualifikation, es reicht, wenn man Heizdecken in einer Drückerkolonne verkaufen kann.

Jedenfalls verließ die AfD geschlossen den Plenarsaal. Zu Recht. Schon der Anblick dieses Herrn Kahrs ist eine Zumutung. Niveaulose Diskreditierungen allerdings muss kein Mensch hinnehmen. Ausgerechnet jene Genossen, die kategorisch Pauschalverurteilungen anprangern, verhalten sich selbst wie die Axt im Wald. Nun ja, in diesem Falle könnte man ganz nach dem Motto von Sarrazin frotzeln. Die SPD schafft sich selbst ab. Die Zeit der Parteiproleten ist abgelaufen, einschließlich dieser unsäglichen „Bätschi-Andrea“. Es ist erbärmlich, mit welchen Spitzenpersonal die SPD glaubt, eine seröse Politik betreiben zu wollen.

Wie war das doch gleich? „Hass macht hässlich?“ Verehrter Herr Kahrs, sie sollten sich selbst einmal einen Spiegel vorhalten, Sie würden wohl vor sich selber erschrecken.

 

Anhang:

Science files analysiert die Rede von Johannes Kahrs im Wortlaut

https://sciencefiles.org/2018/09/14/analyse-johannes-kahrs-spd-gruppenbezogener-menschenfeind/

4 Kommentare zu „SPD ein Hort des Pöbels und der Proleten“

  1. Der gute Philolaos! Wie in Aktenzeichen „XY-Ungelöst“ sucht er Schuldige an der Polit-Misere. Philolaos wühlt nach der Vogelschiss- die Misthaufenperiode mit spitzer Feder um, „anal“ysiert und findet den „Duft der Großen Weiten Web-Welt“ und siehe da: Es stinkt!

    Wer hätte das gedacht? Es stinkt zum Himmel. Wer am lautesten schreit, scheint der größte Stinker. Auf ihn mit Gebrüll: Diffamieren, Denunzieren, Dämonisieren und wenn möglich Dezimieren! Maaßen! Platz! Seehofer mach mit Platz! Wähler schicken SPD-Granden und -Größen in die Wüste, wo keine Ströme aus Steuergeld die Oasen warmen Wohllebens wässern und sichern. Also mutige Männer an die Front, die vor Durst nach Steuergeld mit hechelnder Zunge gegen Böse bellen, die AfD-Wähler verjagen: Schulz schreit! Sein Bundestags-Clan applaudiert der fulminanten Schulz-Ode an den Misthaufen mit „Standing Ovations“. Endlich hat die Prantlhausener Pestpostille, der Süddeutsche Beobachter, mal wieder einen brüllenden Alpha-Affen auf der Titelseite, der dem abtrünnigen AfD-Wähler die Leviten liest, diesen Wählern der Bösen, der braunen Bösen. Gut gemacht, Martin, endlich mal wieder auf Seite EiNS!

    Oder Herr Kahrs! Noch besser im Parlament, dem Hohen Haus: Die AfD-Fraktion zieht geschlossen aus! Was für eine Schau! Was hatte Kahrs zu sagen oder gesagt? Egal – die AfD-Parlamentarier stehen auf und verlassen das Haus. Was wünscht man sich mehr? Egal welcher Partei, welcher Mann, welche Frau: Der ist der erste Mann, die erste Frau im Staat, die die Kunst perfekt beherrscht: Diffamieren, Denunzieren, Dämonisieren und wenn möglich Dezimieren!

    Was, die AfD-Parlamentarier kommen nach dem Kahrs-Choral wieder zurück auf ihre Plätze? Da muss dann doch der Verfassungsschutz ran! Nicht Maaßen, vollkommen ungeeignet der Mann als stille Stütze von Merkel, nein ein geschmeidiger Mann moderner Staatsführung des ewigen Lächelns muss ran, besser noch eine Frau. Göring-Eckhardt übernehmen Sie – mit GröKaZ Merkel, auch GröMaZ – der Größten Mutti aller Zeiten! Mit mütterlicher Manipulation bekommen die Damen mehr freundliche Wähler, die vor allem Friede, Freude, Eierkuchen wünschen und im Parlament ein Kaffeekränzchen wie am Sonntag nach Mittag auf dem Ponyhof. Das sind die wahren Wahlstimmenfänger*Innen, die ganz große Schule des Diffamieren, Denunzieren, Dämonisieren und wenn möglich Dezimieren!

    Da können die Alpha-Äffchen, die sich auf die Brust trommeln und brüllen, einpacken. Diese Show goutiert nicht die Frau-von-Welt in ihrer Hollywoodschaukel mit dem Hochglanzmagazin der Guten-Denkungsart und besseren Lenkungsart. Frau Göring-Eckardt, die Damen Malu Dreyer, Schwesig, von der Leyen, Merkel und über allem die Leuchtfeuer aus gigantischen Medienkonzernen, gegen die 68er-Intellektuelle klagten (Heinz Grossmann, Oskar Negt (Hrsg.): Die Auferstehung der Gewalt. Springerblockade u. politische Reaktion in der Bundesrepublik, Frankfurt 1968, S. 30. )

    „Das Bündnis von bedenkenlosem Konsumjournalismus und wiederauflebender nationalistischer Ideologie, das die demokratisch engagierten Studenten und Intellektuellen seit Jahren als „Linksmob“, „Eiterbeule“, „akademische Gammler“, „Pöbel“, „geistige Halbstarke“, „Neurotiker“, „Schreier“ und „Schwätzer“ verunglimpft, droht das Selbstverständnis der Deutschen in einer Welt der friedlichen Verständigung, der fortschreitenden Aufklärung und Zusammenarbeit auch zwischen verschiedenen Gesellschaftssystemen abermals zu zerstören.“

    Nein, guter Philolaos! Du kannst in Deinem stillen Kämmerlein, hoffentlich regnet es noch nicht rein wie bei Spitzwegs armen Poeten, da kannst, darfst und magst Du Diffamieren, Denunzieren, Dämonisieren – nach Herzens Lust und Laune. Eine Bühne wie Schulz, Kahrs bleibt Dir verbaut. Dem Süddeutschen Beobachter ist Deine Fingerübung nicht einmal eine Randnotiz wert! Aber hast Du Dich besser wenigstens besser gefühlt nach Deinem Diffamierenden, Denunzierenden, Dämonisierenden Traktat gegen Pöbler und Proleten?

    Hat wenigstens einer Dein Traktat kommentiert, sich bierselig schunkelnd mit Dir als pöbelnder Prolet an den Tisch gesetzt und ganz spät dann, bevor die Rechnung kam, schluchzend an Martin Walsers „Sterbender Mann“ erinnert:

    „Was ist denn das für eine Welt, in der alles genauso passiert, wie es für ihn am schmerzlichsten ist? Wieso denn leben, wenn das Leben immer genau den größtmöglichen Schmerz will? Will das Leben, dass man es nicht aushält? Ist die Welt ein System, das ihre Unmöglichkeit produziert?“

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