Grüne verunglimpfen deine Familie – Du willst es, dann wähl es

Andere zu  verunglimpfen gehört zu den grünen Kernkompetenzen. Arrogant, ignorant und stets vom hohen Rosse aus. Möglicherweise diffamieren sie deine Mutter oder Oma, die nach dem Krieg unsere Heimat Bayern wiederaufgebaut haben. Auf einem völlig unprätentiösen Gedenkstein in München war zu lesen:

„Den Trümmerfrauen und der Aufbaugeneration Dank und Anerkennung. München nach 1945. Im Wissen um die Verantwortung“

Die Grüne Spitzenkandidatin zur bayerischen Landtagswahl Katharina Schulze verhüllte gemeinsam mit einem anderen mutmaßlichen Täter den bescheidenen Gedenkstein aufmerksamkeitsheischend mit protziger Propaganda:

Gedenkstein-Truemmerfrauen-in-Muenchen-gross
Katharina Schulze und Sepp Dürr bei der Verhüllung des Denkmals Foto: Grünen-Fraktion im Bayerischen Landtag/Twitter

Die (Trümmer)Frauen sowie die Aufbaugeneration, zu der mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit auch Teile deiner Familie gehören durften, wurden damit als „Alt-Nazis“ verunglimpft. Und wer deine Familie dann verteidigt, begeht „Geschichtsklitterung“.

Wenn du das willst,  dann wähl es: Bei der bayerischen Landtagswahl „die Grünen“.

Nie war die Versuchung unwiderstehlicher und der Wille zur Macht stärker. Die Allüren mit uns. Die GRÜNEN machen keinen Hehl daraus, daß sie Bayern mitregieren wollen. Von der Heimat in das Reservat. Unser Spargelpark – unsere Zukunft.

Weitere Info in unserem Artikel: Katharina Schulzes bunte Brandmauern

7 Kommentare zu „Grüne verunglimpfen deine Familie – Du willst es, dann wähl es“

    1. Ja, wir verweisen ja auch auf einen Artikel von 2016. Es ist aber wichtig, es in Erinnerung zu rufen, denn es gibt ja keine Distanzierung von Grün zu dieser Aktion, sondern stattdessen ein weiteres Aktionsprogramm gegen vermeintliches „Rechts“, und zudem sehe ich nun auch die Zeit in Erinnerung zu rufen, und Bilanz zu ziehen, für was die Parteien in den letzten vier Jahren konkret standen.

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  1. Die sogenannten „Trümmerfrauen“ waren in der Tat eine Inszenierung der Nazis. Ein großer Teil der Filmdokumentationen stammte noch aus der Zeit vor der Kapitulation und diente den Machthabern zur Propaganda. Auch nach dem Krieg arbeiteten diese Frauen nicht freiwillig, sondern wurden von den Aliierten quasi gezwungen. Auch waren es nur kleine Grüppchen. Den größten Teil des Drecks haben – wie immer – Männer beseitigt und Maschinen. Der Mythos von den Trümmerfrauen ist längst entlarvt, hält sich aber im feministischen Deutschland natürlich beharrlich:
    https://www.deutschlandfunk.de/truemmerfrauen-studie-wer-deutschland-wirklich-vom-schutt.1310.de.html?dram:article_id=311180

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    1. Ja deshalb habe ich „Familie“ in der Überschrift verwendet, und auch das Denkmal weißt immerhin mit Aufbaugeneration eindeutig auch auf Männer hin. Ein Streit zwischen Geschlechtern und Spaltung wird ja gerade durch Feminismus befördert. Es gehört zu unserer Kultur, daß unsere Frauen begehrt und geehrt werden. Das fehlt in der feministischen BRD, die nicht auf echte Wertschätzung, sondern auf Quoten setzt. Hinweis: Deutschlandfunk ist eine feministische, bunte Quelle. Medien wie diese fördern gleichzeitig die Behauptung, daß Deutschland auf Migration angewiesen sei und das Türken Deutschland aufgebaut haben.

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    2. @ Karl: ich habe mit Hunderten von Zeitzeugen gesprochen. Und deren Aussagen sind alles andere als widersprüchlich. Die von der „Süddeutschen Zeitung“ publizierte Serie – als ich noch zum Kreis der SZ-Abonennten zählte – basiert auf den Recherchen von Andreas Heusler (Institut für Zeitgeschichte), einer jungen Doktorandin (Leonie Treber) und linkslastigen Augsburger Professorin (Prof. Marita Krauss). Eine möglicherweise von der SZ in Auftrag gegebene Geschichtsklitterung. Zeitzeugen haben die Behauptungen in der SZ-Serie als „Gemeinheit“ (Zitat) bezeichnet. Ich persönlich war sowohl im Archiv der Süddeutschen Zeitung, Stammgast in der Stabi und im Institut für Zeitgeschichte. Unmittelbar nach dem Krieg gab es keine deutschen Zeitungen mehr. Die SZ erst ab Oktober 1945, und das nicht einmal täglich. Papiermangel. Auch im Instiut für Zeitgeschichte und in der Bayerischen Staatsbibliothek gehörten Zeitungen der Jahre 1944-1949 zu meiner regelmässigen Lektüre.
      Haben Sie je bedacht, daß 1945 Grundlagen für eine Dokumentation so gut wie nicht zur Verfügung standen? Film- und Foto-Material waren knapp, Papier ebenso. Wegen Papiermangel hat der Schriftsteller Arno Schmidt z.B. auf Telegramm-Formularen geschrieben, weil er sich kein Papier leisten konnte.
      Die Menschen führten eine karge Existenz, ernährten sich von Bucheckern, Brennesseln, Baumrindensuppe und was Wald und Wiesen so hergaben, und hatten nicht selten kein Dach über den Kopf. Wer damit beschäftigt ist, Schutt weg zu räumen und Ruinen wieder bewohnbar zu machen, hat weder Material noch Gelegenheit Buch zu führen und für Doktorandinnen mit der Gnade der späten Geburt als Fotomodell zu posieren. Natürlich kannte ich den DLF-Beitrag. Das mag Lesestoff für Gscheithaferl wie Katharina Schulze sein. Für mich ist es schwer zu fassen, daß man die vorsätzliche Geschichtsklitterung solcher Autoren auch noch dadurch aufwertet, ihre nachträgliche Retuschierung von Fakten für bare Münze zu nehmen.

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