Michael Stürzenberger: Dankbar sein – US-Kriege waren alle gerechtfertigt

Die Kriege der US-Amerikaner waren alle gerechtfertigt, egal ob der Krieg an der Seite von Stalin, in Vietnam oder die aktuellen Kriege der US-Amerikaner (Afghanistan, Syrien).

 

Deutschland ist kein besetztes Land, sondern die Brexit-Briten und US-Amerikaner sind unsere Partner, die dort ihre Stützpunkte aufgebaut haben. Dies gibt einer der Hauptakteure der Pegida-Bewegung, ein Herr Michael Stürzenberger, sinngemäß in einem Streitgespräch mit Oliver Janich seinen Anhängern  mit auf den Weg.

Auszug aus dem Video von Oliver Flesch.

Den Kanal Oliver Flesch und das komplette Gespräch findet ihr hier:

20 Kommentare zu „Michael Stürzenberger: Dankbar sein – US-Kriege waren alle gerechtfertigt“

  1. Herr Stürzenberger, halten Sie sich zurück mit „gerechten Kriegen“.
    Afghanistan, Irak, Liibyen, Syrien : Sind alles Kriege die außer Toten
    gar nichts bringen werden. Solange die „politische Ideologie“ des
    Islam in den Moschee- Schulen kleinen Kindern den Verstand
    terrorisiert wird sich nie – das heißt nie – etwas ändern.
    Auch Kriege werden nie etwas ändern.

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  2. mir persönlich reicht schon sein Familienname damit beweist er sein Verhalten und sein hanteln . Besser konnte er sich doch nicht selbst zerlegen und Pi.-News ist ein Produkt und ein Vasal der US/Israel Company incl. Geheimdienst er ist aber nicht alleine dabei ist auch Kenfm ebenso Pegida. Dies wurde sehr genau geplant auch die AFD gehört mit ihrer Staatsräson für Israel dazu . Das sind Fakten und Fakten wer es nicht glauben will der schläft eben weiter anscheinend haben 73 Jahre Tiefschlaf noch nicht gereicht !!!!!!!!!!!!!

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  3. Meine Hochachtung Herr Stürzenberger,ja Sie haben mehr als Recht!
    Ohne die USA würde es dieses gebeutelte Land gar nicht mehr geben.
    Und die USA wird es sein,die wieder wichtigster Teil unserer erneuten Befreiung sein wird!
    Ich fange an all die Verschwörungsblogs zutiefst zu verachten,diese sind es die erneut den Antisemitismus ankurbeln,mittlerweile wird dort der Holocaust in ekelhafter Weise neu geleugnet,mit Argumenten die jedem Beispiel trotzen.
    Ich hoffe und bete dafür das die Wahrheit und die Gerechtigkeit obsiegen werden!
    Gott der Herr segne Deutschland,segne die USA,und segne Israel!

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  4. Infantilität drückt sich bereits in der Verballhornung des Namens als „Stürzi“ aus, den ihm seine Anhänger gegeben haben.
    Der Mann tut das, was er gelernt hat als Pressesprecher der Münchner CSU unter Monika Hohlmeier, die heute wohldotiert im EU Parlament sitzt.
    Kognitive Dissonanz !

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  5. Hab mir schon gedacht, dass hier bei so einer Nachricht die alten kommunistischen und nationalsozialistischen, antiamerikanischen und antijüdischen Reflexe heraus kommen. Die Amerikaner haben es 75 Jahre geschafft, den demokratischen Völkern des Westens ihren Freiraum zu erhalten und den Angriffen und Subversionen der kommunistischen Staaten zu widerstehen. Dass Israel mit seinen heute knapp 7 Millionen jüdischen Bürgern seit 1948 im Umfeld von 300 Millionen arabischen Muslimen existiert, nötigt Achtung. Wir können von Beiden viel lernen!

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  6. Danke für den Hinweis auf die „Jerusalemer Erklärung“! Es ist mir eine große Freude, dass die Führer wichtiger patriotischer Parteien Europas schon vor 8 Jahren klarer gesehen haben, als viele Fans von Philolaos.

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    1. @ Michael Genniges, zunächst bin ich nicht der Autor dieses Artikels. Was Michael Stürzenberger anbelangt, schätze ich seine Qualitäten ohne mit ihm stets einer Meinung zu sein. Ich habe viel Verständnis für das kleine Land Israel und dessen Patriotismus im ständigen Kampf um seine Existenz. Nicht aber für eine aggressive Supermacht wie die USA, die nach Gutdünken Länder wie Vietnam mit Massakern, Agent Orange und Napalm überzogen hat.

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  7. Diese Position zu Israel zu lesen, freut mich. Was die USA und den Vietnamkrieg angeht, bin ich gänzlich anderer Meinung. Die Massaker und Grausamkeiten des Vietkong gegen das vietnamesische Volk waren unvergleichlich schlimmer als die Kriegsführung der USA. Was auch kein Wunder ist, da Ho Chi Minh ein in Moskau ausgebildeter Kommunist und jahrelang in der Komintern für die „Weltrevolution“ tätig war. Ohne die militärische Unterstützung der UDSSR wären die vietnamesischen Kommunisten nicht erfolgreich gewesen. Diese Unterstützung, obwohl in Geld gerechnet weitaus geringer als der Einsatz der USA, war letztlich der Sargnagel für das wirtschafliche Desaster der SU, welche diese Militärausgaben mit ihrer sozialistischen Planwirtschaft nicht dauerhaft leisten konnte, ohne ökonomisch gegenüber dem Westen endgültig zurückzufallen. Das endgültige Ende kam mit der Stationierung der Mittelstreckenraketen in Europa.
    Insofern war der Sieg in Vietnam für die Kommunistische Internationale auch nur ein Pyrrhussieg, unter dessen Folgen das vietnamesische Volk, insbesondere im Süden, bis heute zu leiden hat.
    Es bleibt schade, dass es den USA nicht gelang, den Süden wie Südkorea der kommunistischen Eroberung zu entziehen.
    Wer ein wenig über die Greuel des Vietkong lesen möchte, dem sei „Duc, der Deutsche“ des Journalisten Uwe Siemon-Netto empfohlen, versehen mit einem Geleitwort von Peter Scholl-Latour und mit dem Richtung zeigenden Untertitel „Mein Vietnam. Warum die Falschen siegten“. Siemon-Netto war von 1964 bis 1969 als Reporter in Vietnam.

    Es lohnt sich auch, den Vietnamkrieg in der englischen Wikipedia nachzulesen. Die deutsche Ausgabe ist ein Propagandastück der 68er, welche die Einordnung und Beurteilung dieses Krieges hierzulande komplett in der Hand haben.

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  8. @Philolaos Unter Donald Trump ist die USA inzwischen alles andere als aggressiv, bislang zumindest. Man stelle sich vor Hillary Clinton hätte die Wahl gewonnen, oder die Republikaner hätten Leute wie John Mc Cain aufgestellt. Dann hätte sich der Konflikt zwischen Russland und USA noch weiter verschärft, und auch Jerusalem wäre nicht Hauptstadt von Israel. Donald Trump hat die Wahl vor allem deshalb gewonnen, weil deutschstämmige Amerikaner ihn gewählt haben. Die ethnischen Deutschen haben somit wieder einmal viel für den Weltfrieden getan, wenn man die Arbeit von Donald Trump als gut erachtet. Heutzutage entlarven sich die Bunten immer mehr als Anti-Amerikaner nur weil der aus ihrer Sicht „falsche Präsident“ gewählt worden ist.

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    1. @ Verfolgter: die USA sind ein weites Feld. Ich weiß zu differenzieren. Was gut an den USA ist, weiß ich zu schätzen. Das hindert mich aber nicht daran, klare Worte zu finden, wenn die Entscheidungsträger dieser Supermacht ihre Macht mißbrauchen.

      @ Michael Genniges, danke für Ihre so detaillierte wie leidenschaftliche Stellungnahme und Ihre Literaturhinweise zum Krieg in Vietnam.

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