Rein zufälliger Herzinfarkt

Nach der von der ARD-Tagesschau zuerst unter den Teppich gekehrten heimtückischen Ermordung des Hausarztes in Offenburg im August sickern immer mehr von sogenannten „Flüchtlingen“ begangene Brutalitäten durch. Daß es bei der Polizei Anweisungen für eine omertà light (oder eine Freiwillige Selbstzensur) gibt, um die Bevölkerung nicht zu beunruhigen, davon berichten Insider schon mal im vertrauten Gespräch unter vier Augen. Dann sagen sie, was wirklich abläuft. Was dagegen nicht mehr zu verheimlichen ist, wird leitmedial offensiv – aber trotzdem so weit möglich weichgespült – um 4.48 Uhr zu nachtschlafender Stunde angeboten, um den Vorwurf zu entkräften, die Tagesschau würde Migrantenkriminalität tabuisieren.

Es vergeht kein Monat ohne Bestialitäten gegen junge Frauen, alte Frauen oder generell gegen „Ungläubige“. Die so sehr auf Vielfalt, Toleranz und Menschlichkeit erpichten GRÜNEN leisten ganze Arbeit. In deren Menue finden sich Spezialitäten aus Tschetschenien, Marokko, Syrien, Irak, Nigeria, Eritrea, Somalia, Pakistan oder Afghanistan. Kathrin Göring-Eckart hatte Recht: „das Land wird sich dramatisch verändern“. Juden werden wegen einer Kippa auf offener Straße geschlagen, Frauen von Klippen gestoßen oder zerstückelt. Daß Cem Özdemir, Robert Habeck oder Frau Jelpke dem Steuerzahler als geeignete Therapie einen noch (kosten-)intensiveren „Kampf gegen Rechts“ angedeihen lassen (wollen), darf man als Indiz einer verzerrten Wahrnehmung zur Kenntnis nehmen. Die von einer massiven Paranoia und therapieresistenten Phobien geplagten GRÜNEN finden doch immer wieder Brüder*Innen im Geiste und bedröppeln Hörige mit dem Faszinosum Weltuntergang. In den 1980er Jahren ging man mit dem Waldsterben zu Bett, um in den 1990er Jahren mit dem Ozonloch wieder aufzuwachen. „Panik“ heißt das Steckenpferd von Anton, dem apokalyptischen Reiter. Der orchestriert sein Klimbim von der „Klimakatastrophe“ und haut sie seiner zunehmend zerknirschten Jüngerschar solange um die Ohren, bis diese um Wiedereinführung des Ablaßhandels winselt. Daß die GRÜNEN eher den Charakter einer irregeleiteten Sekte als den einer Partei haben, scheint in esoterischen und bildungsfernen Zeiten wie diesen kein Handicap zu sein.

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Unmittelbar nachdem der „Ungläubige“ Daniel H. in Chemnitz von koranischen „Fachkräften“ am 26. August „hingerichtet“ wurde, organisierten Campino und Schweinesahne Fischfilet den unvermeidlichen „Kampf gegen Rechts“. Am 31. August messerte ein mit deutschen Steuergeldern alimentierter Afghane zwei Amerikaner in Amsterdam. Noch ist Kandel nicht vergessen, da kam es am 8. September in  Köthen zu einem weiteren durch afghanische „Fachkräfte“ losgetretenen – um in der leitmedialen Wortwahl zu verharren – bedauerlichen tragischen „Einzelfall“. Heute am 10. September melden die Medien, daß ein Afghane in Paris sieben Passanten gemessert hat. Danach solidarisierte sich ein weiterer Gotteskrieger mit dem nächsten Messerangriff in Paris. Der Flüchtlingsrat und militante Abschiebegegner geraten dagegen völlig aus dem Häuschen, daß Exportweltmeister Bayern diese Woche wieder einen Abschiebeflug nach Afghanistan erfrevelt.

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Abschiebe-Gegnerin Elin Ersson will Abschiebung von Afghanen sabotieren

 

Es war mysteriös genug, daß exzellente Journalisten wie Udo Ulfkotte (56) oder der sich vom mainstream langsam abwendende FAZ-Herausgeber Frank Schirrmacher (54) ganz unerwartet den Herztod starben. Noch frappierender aber ist ein Herzinfarkt bei einem 22 jährigen, wie bei Markus B. in Köthen.

Daß der 22 jährige nun einem Herzinfarkt zum Opfer gefallen sein soll, und die des Totschlags verdächtigten Afghanen quasi nur zur falschen Zeit am falschen Ort gewesen sein sollen, weckt Skepsis. Die Willkommenskultur wäscht ihre Hände in Unschuld.

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Spielplatz in Köthen Foto: anonymus. ru Rein zufälliger Herzinfarkt. Die Asyllobby wäscht ihre Hände in Unschuld.

Ein zirkusartiger Trommelwirbel besonders für die hinreichend bekannten Apologeten der Brutalität. Claudia Roth zufolge sind Verbrechen, Brutalität und Gewalt immer nur ein „Hilferuf“.

„Gewalt ist immer auch ein Hilferuf.“   (Claudia Roth)
Maischberger, Talk-Show; ARD, 5. Oktober 2004

Schlußendlich gehören solche Legenden zu den politisch korrekten Facetten und Narrativen einer  „Willkommenskultur“, die nichts anderes als ein Symptom einer zutiefst gestörten tonangebenden Aristokratie aus Medien und Politik darstellt.

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Mord in Köthen Pressekonferenz

Hadmut Danisch fasst seine Verwunderung über die unergründlichen Peripetien des Schicksals in Worte.

Rein zufälliger Herzinfarkt

Hadmut Danisch
10.9.2018 9:44
„Ich komme mir verschaukelt vor. Heute morgen in den Radionachrichten (öffentlich-rechtlich) schon wieder der penetrante Hinweis, der Mann in Köthen sei an einem Herzinfarkt gestorben, es bestehe kein Zusammenhang mit den Verletzungen.Ein Mann wird verprügelt, liegt am Boden, sagt, er bekomme keine Luft mehr, wird gegen den Kopf getreten, bekommt rein zufällig dabei einen Herzinfarkt, und es bestehe kein Zusammenhang, sagen die Staatsmedien. Riecht wie Nordkorea.Ein Leser weist mich dazu auf das Tatortfoto in diesem BILD-Artikel hin. Der feuchte Fleck am Kopf sei offensichtlich kein Blut, da müsse die Hirnflüssigkeit ausgelaufen sein, und in den ersten Meldungen hieß es ja auch, er sei an Hirnblutungen gestorben.Weiß ich nicht. Bin kein Arzt. Blut ist es wirklich nicht, aber vielleicht hat ihm der Notarzt auch einfach irgendwas mit Wasser abgespült. Sieht zwar nicht so aus, aber klären müsste man das schon.Aber wenn mir morgens im Bad schon die nichts-hat-gar-nichts-mit-nichts-zu-tun-Belehrungen entgegendonnern, dann weiß ich, dass in diesem Staat ganz gewaltig etwas faul ist.Und wenn überhaupt das erste, was man zu einem Toten erfährt, „Ja, aber er war doch Bruder eines Rechtsradikalen”, dann komme ich mir komplett verschaukelt vor. Das hört sich wie „Regt Euch nicht auf, der war doch sowieso wertlos, weil er aus einer schlechten Sippe kam” an.“

 

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