Beatrix von Storch auf dem Münchner Marienplatz

München – Die tolerante Münchner Stadtgesellschaft zeigte wieder einmal wo im Land der Buntgemischten die Toleranz endet. Im Vorfeld erfuhren die Münchner in den lokalen Leitmedien, wer in der Landeshauptstadt willkommen ist, und gegen wen der gute Buntbürger zum zivilcouragierten Stördienst anzutreten hat. Wer sich der verpönten Kundgebung dennoch nähern wollte, wurde wirksam abgehalten. Die von der Polizei eingegitterte Fläche zwischen Mariensäule und U-Bahn-Eingang in Verbindung mit den störenden Gruppen aus der Münchner Stadtgesellschaft kesselte die Veranstaltungsfläche ein. Eine Kulisse, die auf den Bürger abschreckend wirkt und ihm klar macht, mit welchen Schmuddelkindern er auf buntem Territorium besser nicht spielt. Während die CSU inzwischen „ausgehetzt“ hat und sich folgsam auf den Pfad der bunten Toleranz zurückbegibt, bewegt sich Beatrix von Storch im gleichen Lager der unverbesserlichen Feinde der offenen Gesellschaft wie weiland Lutz Bachmann.

Gegen 14:00 Uhr eröffnete der Münchner AfD-Bundestagsabgeordnete Wolfgang Wiehle die Kundgebung und stellte die Kandidaten zur Landtagswahl vor. Mit ohrenbetäubendem Lärm, Trillerpfeifen und Tomaten wurde Beatrix von Storch und die gesamte Veranstaltung von Anfang bis zum Ende ihrer Rede überdeckt. Beatrix von Storch begrüße die Zuhörer in der gebotenen Art und Weise:

Was für ein wunderbarer Empfang! So macht Wahlkampf richtig Spaß. Das ist wirklich eindrucksvoll. Da rufen sie Demokraten und sind für freie Meinungsäußerung! Aber meine Meinung wollen sie nicht hören. Uns macht das Spaß. Wenn ihr denkt dass ihr uns damit klein macht, damit macht ihr uns stark und groß! [Ich bitte Euch um eins, werdet zu keinem Zeitpunkt leiser. Nicht schwächeln. Gebt mal richtig Gas. Ja noch einen drauf. Den Ton halten.

Eine Nation ist eine Gemeinschaft freier Bürger. Wir sind freie Bürger und keine Untertanen und deshalb stehen wir hier. Deutschland ist gespalten zwischen freien Bürgern und Untertanen. Und die, die da schreien sind Merkels Untertanen. Das sind die, die Merkel folgen und immer noch denken wir schaffen das. Das sind die, die immer noch sagen, mit dem Islam gibt es keine Probleme. Das sind die, denen es wichtiger ist, Verbrechern Asyl zu verschaffen als die eigenen Kinder zu schützen. Das ist erbärmlich.

Nachdem mit Tomaten auf Beatrix von Storch geworfen wurden entgegnete Sie:

„Mit diesen Dingern wird geworfen. Ich werfe die jetzt nicht zurück. Aber das ist hierher geflogen. Das seid Ihr: Faule Tomaten! Mehr könnt ihr nicht!“

Und was würde Franz-Josef Strauß von oben von dem Weiß-blauen Himmel sagen? Nichts Nettes. Ihr habt viel geredet aber nicht gehandelt. Ihr habt viel Staub aufgewirbelt. Aber als sich der Staub gelegt hat, war Merkel immer noch da. Franz-Josef Strauß hatte ein Wort wie für Seehofer, Söder, Dobrindt und Blume. Er nannte sie Leichtmatrosen. Schluss mit den Leichtmatrosen. Jetzt weht ein frischer Wind, die AfD kommt.

Wir haben den Streit mit der CDU und CSU verfolgt. Ein Komödienstadl mit fünt Akten:

  1. Erster Akt: Seehofer kritisiert richtig die Herrschaft des Unrechts am der Deutschen Grenze.
  2. Zweiter Akt: Seehofers CSU lehnt den Antrag der AfD auf Zurückweisung an der Grenze ab
  3. Dritter Akt: Seehofer fordert dann noch die Zurückweisung an der deutschen Grenze.
  4. Vierter Akt: Seehofer droht mit Rücktritt
  5. Fünfter Akt: Seehofer tritt vom Rücktritt zurück

Er sprang als Löwe und landete als Bettvorleger. Ohne die AfD wäre Seehofer nicht einmal ein Bettvorleger!

Und der Söder? Wo war eigentlich der Söder? Wo war Söder als zehntausende über die bayerische Grenze kamen? Wo war Söder bei dem Streit zwischen Seehofer und Merkel? Als die Merkel durchgesetzt hat das niemand an der bayerischen Grenze zurückgewiesen wird, was haben sie da von Söder gehört? Der Söder hat sich weggeduckt. Die ganze Zeit. Die Merkel duckt sich vor der Realität. Der Söder duckt sich vor der Merkel. Das ist der Duck-Söder! Wer Söder wählt, wählt Merkel. Wer Merkel wählt, wählt Chaos. Das „C“ in der CSU steht nicht mehr für Christlich, es steht für Chaos!

Wir trauern gemeinsam um die Opfer von Merkels Politik. Maria in Freiburg. Mia in Kandl, Susanna in Wiesbaden. Die Anschläge in Ansbach, Würzburg und Hamburg und auf dem Breitscheidplatz und wir trauern um Daniel H. in Chemnitz. Es wäre die verdammte Pflicht der Regierung gewesen um alles zu tun um unsere Kinder zu schützen. Angela Merkel hat mit dem Leben der Bürger russisch Roulette gespielt! Wenn die Mörder nicht in Deutschland gewesen wären all diese Kinder und Menschen noch am Leben. Das ist eine Tatsache.

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AfD Bundestagsabgeordneter Wolfgang Wiehle eröffnet die Veranstaltung

Auch wenn das Breite Bunte Bündnis versuchte mit geballter Lautstärke, Trillerpfeiffen und Tomaten Bürger vom Bürgerdialog mit der AfD fern zu halten, verfolgten interessierte Bürger das Geschehen von den Verkaufsräumen von Hugendubel aus. Hier erfuhr man von Münchnern, dass sie die mediale Hetzjagd auf die AfD sowie die Öffentlich-UNrechtlichen Fake-News von Chemnitz mit großer Skepsis gegenüber den Leitmedien einordnen.

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Münchner Bürger verfolgen die AfD Kundgebung in der Buchhandlung Hugendubel
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Glaubensbekenntnis – wir glauben an bunt
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Tolerante München ist bunt – Gesellschaft mit geballten Argumenten in der Hand gegen die AfD
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Euro-Fahnen vereint mit München ist bunt, Regenbogenfahnen und grüner Jugend gegen die AfD
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Antifa grölt „Kein Mensch ist illegal“

Anhang

CSU+AfD kommen zusammen auf weniger Stimmen als vor 4 Jahren die CSU alleine. Das Bewusstsein dafür, dass das Migrationsproblem (Sieferle) die Mutter der Probleme ist, verbreitet sich, aber gerade in Großstädten wie München scheint auch die gegenläufige Tendenz zu wachsen. Der vom Territorium, von der Kultur, vom Erbe und vom Gesellschaftsvertrag abgehobene, losgelöste Humanitärindividualist bildet einen Stamm für sich. Samuel Huntington nannte ihn „Davos Man“, Homo Davosiensis. Dank EU- und UNO-Menschenrechtsreligion fühlt er sich stark und pocht in intoleranter Weise auf Assimilation der Fremdstämmigen („Populisten“). Das Breite Bündnis hat beschlossen, dass in München nur dieser Stamm demonstrieren darf, und die CSU dackelt ängstlich hinterher, denn auch sie versucht sich als „moderne Großstadtpartei“ zu positionieren. Nur ab und zu kommt von Horst Galileo Seehofer ein Lebenszeichen: Und er dreht sich doch.






3 Kommentare zu „Beatrix von Storch auf dem Münchner Marienplatz“

  1. Franz-Josef Strauß hatte ein Wort, passend für Seehofer, Söder, Dobrindt und Blume. Er nannte sie Leichtmatrosen. Schluss mit den Leichtmatrosen. Jetzt weht ein frischer Wind, die AfD kommt.

    Jeder aufgeweckte Bayer weiß doch spätestens seit 2015:

    Wer bei der Wahl in Bayern der CSU seine Stimme gibt, hält in Berlin die Merkel an der Macht – und die bestimmt in ihrer Richtlinienkompetenz, dass die Grenzen des Freistaates unbegrenzt offen bleiben.
    Für jeden der kommen will.
    Wie ein Schweizer Käse.
    Da kann sich Seehofer drehen und wenden wie er will.

    Dia Merkel di muuß weg!
    Hahleluja – Luhja – Luhja sag i – zäfix Hahlejuja – Luhja !!!

    Alois Hingerl
    Münchner

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  2. Doppelmoral ist der gemeinsame Nenner von SPD und GRÜNEN. Sie heucheln „Anstand“ und entlarven sich als totalitäre Sekten. Daß sie als „Gegendemonstranten“ eine genehmigte Veranstaltung gestört haben, ist eine Straftat.
    Je lauter und primitiver sie werden, desto mehr zeigen sie ihren irrationalen Hass. Im Mittelalter hätten solche Typen Frauen als „Hexen“ verfolgt, Wissenschaftler im Kerker oder auf Scheiterhaufen zum Schweigen gebracht.
    Das hervorstechende Merkmal von totalitären Parteien wie der SPD oder den GRÜNEN ist, daß sie Menschen mit anderen Ansichten niederbrüllen oder zum Schweigen bringen wollen.
    Kohnen und ihre Kollaborateure stehen nicht für „Anstand“, sondern für ein Waterloo des Anstands.

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  3. Ich frage mich warum die AFD niemals vom Gesetz gebrauch macht(was die Polizei eigtl. müsste).Höcke hat es einmal angedroht und die Blockade war weg.Aber auch eine Störung ist verboten.

    § 21
    Wer in der Absicht, nicht verbotene Versammlungen oder Aufzüge zu verhindern oder zu sprengen oder sonst ihre Durchführung zu vereiteln, Gewalttätigkeiten vornimmt oder androht oder grobe Störungen verursacht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

    Gefällt 1 Person

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