Italien: Erst Rechtspopulisten gewählt – nun glücklich

In Italien war es eigentlich immer so. Sobald eine neue Regierung gewählt worden ist, gehen die Umfragewerte der dann Regierenden wieder nach unten. Bei der nächsten Wahl kamen dann wieder andere ans Ruder. Doch seit die Rechtspopulisten den Innenminister Matteo Salvini stellen, ist alles anders. So wollen die Wähler in Italien zur EU-Wahl 2018 die migrationsfeindliche Lega  nicht etwa einen Denkzettel verpassen, sondern im Gegenteil: Sie klar zur stärksten Partei machen. Aus 17% bei der letzten  Wahl sind nun aif dem Papier schon 35 geworden!  Dies geht aus einer repräsentativen Umfrage von Winpoll (1500 Befragte) hervor:

35% Lega Nord, Berlusconis Forza Italia 7%, die M5S 26% und die FDI noch 4% – das neue Italien

Und so glücklich sehen die Italiener inzwischen aus, wenn Innenminister Matteo Salvini durch die Innenstädte schlendert:

Viele anfängliche  Kritiker sind verstummt.Die guten alten Zeiten in Italien sind zurückgekommen.

 

5 Kommentare zu „Italien: Erst Rechtspopulisten gewählt – nun glücklich“

  1. Mit der richtigen Darstellung scheint Bayern ist FREI Schwierigkeiten zu haben. Ein bißchen Hetze würzt eben doch einen Bericht.
    „Rechtspopulisten“ „migrationsfeindliche Lega Nord“ Wie sonst ist diese Wortwahl zu verstehen?

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    1. Der Begriff „Rechtspopulismus“ wurde mit „glücklich“ in Verbindung gebracht, der Begriff „Migrationsfeindlich“ bezieht sich auf die aktuelle Debatte „Migration ist Mutter aller Probleme“. Somit wurde die Lega Nord aus meiner Sicht gut dargestellt.

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    2. „Migrationsfeindlich“ ist doch richtig. „Migrantenfeindlich“ wäre hingegen Propaganda. Auch mit dem Wort „Rechtspopulisten“ kann man sich anfreunden.

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  2. Informiert euch mal bitte! Die AfD ist vom System aus dem Boden gestampft. Eine Zionistenpartei wie alle anderen! Lest euch mal das Parteiprogramm durch, könnte 1:1 aus der Feder Merkel, bzw. ihrer Schreiberin, stammen.

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