Brasilien: Messer-Anschlag auf rechten Präsidentschaftskandidaten

Wir haben es schon früh kommuniziert. Brasilien, ein Land voll Sozialismus,Kriminalität und Korruption steht vor einer möglichen Befreiung. Der rechte Kandidat Jair Bolsonaro liegt vorn.

Lula de Silva, der fiktiv in der Mainstreampresse vorn liegt, ist der Kandidat der Sozialisten. Er sitzt bereits wegen krimineller Delikte im Gefängnis.  Er darf daher logischerweise nicht antreten und liegt daher höchstens in der Gefängniszelle beim Schaffner Martin Schulz vorn, der ihn aus Buntland besuchte.

Nun gab es aus politischen Gründen heraus einen Messerangriff auf Jair Bolsonaro. Der Messerstich verletzte mehrere Organe, es wird Monate dauern, bis die Verletzungen abgeheilt sind.  Bolsonaro verlor viel Blut und wäre fast gestorben. Buntmedien sprechen fälschlicherweise von einem „verwirrten“ Mann. Nein! Der Attenttäter war ein Aktivist einer bunten linksgerichteten Partei (siehe Video).  Etwa die gleiche Partei, die Martin Schulz in Brasilien aufgesucht hat?

 

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