Die Mutter aller Probleme ist die Migration. Und Seehofer der Vater aller Merkel-Sorgen.

Die Nerven bunter Volkspädagogen liegen blank. Horst Seehofer fährt den bis zum Überdruß predigenden Moralaposteln in regelmässigen Abständen in die Parade. Der Innenminister zweifelt nicht nur an der Migration als Heiliger Kuh des bunten Deliriums und Evangeliums. Horst Galileo – er dreht sich doch – Seehofer rüttelt am Schiefen Turm illusorischer Heilsversprechen und kommt zur bitteren rationalen Erkenntnis und Einsicht:

„Die Mutter aller Probleme ist die Migration“

Genau hier liegt der Hase im Pfeffer. Es gibt ein Problem. Und zwar ein massives. Nur: dieses Problem auf den Tisch zu bringen gleicht einem Sakrileg. Die Aufgabe der Politik ist zu sagen, was ist. Und das will eine sehr subtil agierende Lobby mit allen Mitteln verhindern. Wer sagt, was ist, wird diffamiert, nazifiziert, kriminalisiert und aus der tonangebenden offiziösen gesellschaftlichen Mitte ausgegrenzt. Grüne würden das als „strukturellen Rassismus“ brandmarken.

Fakt ist: das Land ist gespalten wie seit 1618 nicht mehr. Die Stimmung aufgeheizt. Die Infrastruktur marode. Straßen, Brücken, Schulen, Freibäder. Wohnungsmangel, unbezahlbare Immobilien und Mieten, Altersarmut, Bildungsnotstand, Klassenzimmer mit einer deutschen Minderheit, überforderte Lehrer und Ärzte, Überstunden für Lehrer, Polizisten, Juristen, Ärzte. Milliardenausgaben im zweistelligen Bereich auch für z.T. kriminelle Migranten und Clans. Eine horrende Liste an Opfern, darunter Getöteten, Verletzten, Vergewaltigten, Bestohlenen, Geschädigten und geduldeten Gefährdern. Hier schon länger Lebende unterschätzen die Unberechenbarkeit mancher neu zu uns gekommener Schutzsuchender. Der in Offenburg heimtückisch erstochene Arzt ist nur ein Beispiel. Jeder kann der Nächste sein. Die Tabuisierung dieses Problems vornehmlich durch Vertreter der Grünen ist der eigentliche Skandal. Humanitärfrisierte Zeitbomben und potentielle Gefährder sind im ganzen Land verstreut, manche gespenstisch gut vernetzt. Der Mißbrauch unserer Gastfreundschaft und Steuergelder durch Täter mit Mehrfachidentitäten darf als Affront der übelsten Art gewertet werden. In von der Steuerkartoffel finanzierten Wohnungen hecken uns nicht wohlgesonnene Gäste bereits die nächsten Anschlagspläne aus. Anis Amri hat demonstriert, wie hilflos unser Rechtsstaat ist. Daß katastrophale Anschläge in Düsseldorf oder an noch zu bestimmenden stark frequentierten Destinationen durch den Rizin-Attentäter verhindert werden konnten, ist kein Anlaß zum Leichtsinn. Nicht kompatible Einstellungen zu Arbeit, Pflichtbewußtsein, Hygiene und diskrimierende Verhaltensmuster und Gewalt gegen Frauen. Ehrenmorde. Autoraser in Städten, Gemeinden und verkehrsberuhigten Zonen. Stellvertreterkriege von untereinander verfeindeten Ethnien auf deutschem Boden. Der Katalog der Inkompatibilität zwischen – wie es Fußballer formulieren – Kartoffeln und Kanaken wird tabuisiert. Von Seiten der Asyllobby glasklarer Vorsatz. Von Seiten der Mitläufer und Opportunisten hochgradig fahrlässig.

«Wer halb Kalkutta aufnimmt, hilft nicht etwa Kalkutta, sondern wird selbst zu Kalkutta!» (Peter Scholl-Latour)

Man hatte uns „Fachkräfte“ versprochen. Bekommen haben wir die Rückkehr von längst überwunden geglaubten Krankeiten wie die der Tuberkulose. Ein bereits durch zahlreiche Fälle von eingeschleppten Infektionskrankheiten nachgewiesener Umstand, der geflissentlich verschwiegen und um Himmels Willen bloß nicht an die große Glocke gehängt werden soll. Viele Arbeitsplätze in der Asylindustrie könnten dadurch gefährdet sein. Logisch, daß die Kosten im Gesundheitsbereich in den nächsten Jahren möglicherweise signifikant emporschnellen werden. Was die Krankenkassen aber nicht wirklich stört. Die auf Steuergeldern basierenden Summen aus dem Gesundheitsfond werden ganz einfach in den Schoß der AOK und Konsorten transferiert. Ein willkommener Geldregen. Nichtsdestotrotz muß sich die ein Leben lang eingezahlt habende alte Generation mit Almosen begnügen. Bei Zuzahlungen der Krankenkassen wird mit Senioren in einer beschämenden Art und Weise geknausert. Medikamente, Medizinprodukte oder Brillen gehen zu Lasten derer, die ohnehin zumeist von kargen Renten leben. Auf der anderen Seite werfen die Handlanger der Asyllobby mit Geld um sich. In puncto Outfit und Lebensqualität liest man coolen Sonnenbrillen- und Armbanduhr- armierten Menschenrechtsbotschaftern schon mal gerne alle Wünsche von den Augen ab, da kann das Budget auch überschritten werden. Und wenn´s Essen nicht passt, dann urinieren minderjährige weibliche Flüchtlinge – wie eine Person aus dem Helferkreis berichtete – aus Unmut schon mal in der Küche ins Spülbecken.

Last not least: ein nicht zu unterschätzender Prozentsatz an Einheimischen, denen ohne ein Referendum eine ausufernde Massenmigration von oben aufoktroyiert wurde und wird, ist wenig begeistert, sich in den Straßen, U-Bahnen und Supermärkten häufig als Fremder im eigenen Land zu fühlen, und von kinderreichen islamoafrikanischen Müttern in U-Bahnen von deren Kinderwägen rücksichtlos gestoßen und verdrängt zu werden. Ebenso eine definitiv vorhandene Dunkelziffer an „hier schon länger Lebenden“, die – anders als die lautstarken Willkommensklatscher – mitnichten ein zwangsweise verordnetes Zusammenleben mit Migranten wünschen oder anstreben.

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Innenminister Horst Seehofer (CSU) Aphorismen und Zitate

Merkel geht auf Distanz zu Seehofers empirisch getroffenen Aussagen. Aber nicht nur Merkel. Die üblichen Empörten der Republik reagieren ignorant, irrational und hysterisch.

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Ignoranz ist Stärke Quelle: qpress

Prominente Kinnladen rutschen eine Etage tiefer. Die Mundwinkel exponierter Würdenträger hängen noch tiefer als sonst. Die Spiegel von Künast, Merkel und Steinmeier zerspringen. Störrische Minister und Landesväter führen bei Mutti zu Verstopfung und ununterdrückbaren Meteorismus.

Aufmüpfige Minister, eine nicht zu bändigende Opposition und nassforsche Abgeordnete als moderne Art der Folter verändern die Anatomie der Zielpersonen. Und schlimmer noch: widerborstige, missionierungsunwillige Untertanen zerren am Nervenkostüm Debatten bestimmender Vorbilder und Tugendwächter. Besonders die Einwohner der Freistaaten Sachsen, Thüringen und Bayern beleidigen die Religion rotgrüner Weltverbesserer und zerstechen deren Seifenlasen von einem grandiosen Utopia der Vielfalt, Toleranz und Traumtänzerei. Wie im gallischen Dorf straucheln bunte Missionare an trutzigen Sachsen und Bayern, die narrisch werden, wenn gspinnerte Gscheithaferl in ihr Revier eindringen, um sie zu gegen ihren Willen zu missionieren. Der Rest ist bekannt: wie die Römer flüchten weltverbessernde Missionare mit zerbeulten Helmen und zerfledderten Transparenten in die Medienzentralen um die nächste Mistkübel-und Nazifizierungs-Kampagne los zu treten.

Die Ungewissheit, wer nun impertinenter ist – die Sachsen oder die Bayern – sorgen besonders im grünen Lager für heftige Stimmungsschwankungen. Der sich in letzter Zeit sichtbar in der Krise befindende Grüne Cem Özdemir hat nun konsequenterweise den besonders unfolgsamen Untertanen Olaf G. (61), der ihn als Facebook-User alias „Martin Keller“ als „blödes Glubschauge“ etikettierte, vor das Amtsgericht Augsburg gebracht. Zuvor hatte Özdemir Anzeige erstattet, und Olaf G. via digitale Spuren durch die Kripo Augsburg ausfindig machen lassen.

qpress lästert und spottet über Merkel, fortlaufende Befindlichkeitsstörungen im bunten Bunker und würdigt „böse“ Sachsen, die überheblichen Tugendkommissaren die Suppe versalzen.

 

Seehofer laut Medien: „Vater aller Merkel-Sorgen“

Seehofer laut Medien: „Vater aller Merkel-Sorgen“ Deutsch Absurdistan: Was kümmert uns das Land, wenn die Königin leidend in der Sahne liegt? Und tatsächlich, Königin Merkel hat mächtige Sorgen, weil große Teile des Volkes scheinbar nicht so wollen, wie sich das hochherrschaftlich korrekt in ihrem Kämmerlein erdachte. Und jetzt kommt auch noch so ein „depperter“ Provinz-Prinz daher und und geriert sich als „Volksversteher“. Das gibt der Königin womöglich den Rest, hätte sie nicht … oh Märchenstund … das „Spieglein, Spieglein an der Wand Magazin„, zur Rückversicherung ihrer keuschen Glorie.

Wie so oft, hat der Prinz aus der Provinz die Faktenlage sehr wohl gecheckt, nur leider hat er die Befindlichkeiten der Königin dabei grob fahrlässig übersehen, welch ein Frevel! Aber sehen wir zunächst, was die Augsteiner Lausbuben dazu hinterm Spiegel zu soufflieren haben: Seehofer laut Medienberichten 📣 „Mutter aller Probleme ist die Migration“[SpeiGel auf Linie]. Das geht gar nicht und ist Verrat gegen die Königin. Das darf nicht ungesühnt bleiben. Muss der „Horsti“ jetzt endgültig vom Hofe verbannt werden oder gibt es da noch berechtigte Hoffnung auf Heilung?

Nichts ist billiger als Heilung im Merkel-Land

Seehofer laut Medien: „Vater aller Merkel-Sorgen“Selbstverständlich gibt es gute Aussicht auf Heilung. Schließlich kennen wir fast alle vorherigen Ausfälle des Provinzprinzen gegen die holde Königin und deren Ausgang nur zu gut. Auch diese Attacke dient nicht dem tatsächlichen Verständnis irgendeines imaginären Volkes!? Der Prinz muss nur mal wieder so tun, als ob er den Pöbel verstehen würde. Das Spiel muss er bis zum Ende des Niedergangs der Landtagswahlen 2018 in Bayern durchhalten. Danach kann und wird er wieder, alters- und räsonbedingt, in sich zusammensacken. Das weiß auch Königin Merkel nur zu gut und freut sich bereits wieder diebisch auf ihren bärigen Bettvorleger aus Bayern. Horsti ist und bleibt ihr Königinnen-Macher-Prinz aus der Provinz. Genommen sind sie doch sowieso eins, siehe Horstella Merkhofer, ganz oben. Alles andere rundherum ist theatralisches Theatergedonner für die elenden ganzen Gaffer.

Und damit die Feierstimmung im Königreich nicht abreißt, zeigt sich die Königin, wie immer, sehr großzügig. Sie gießt die ersten Wohltaten über den neuen Nachwuchs aus, damit die Integration ins System-Merkel besser gelingt. Das macht sie gleich unmittelbar in der Nähe ihrer Residenz, um die Jubelstimmung dort zu erhöhen. Hier der Bericht zu einer solchen Wohltat: Berlin lässt junge Straftäter vorerst laufen[Tagesspiegel]. Nichts ist schlimmer als bei offenem Fenster zu schlafen und nur Wehklagen der armen Menschelein zu hören. Schlimm genug, dass sowas im fernen Sachen, in Chemnitz, angeblich der Fall sein soll.

Die bösen Sachsen, die Gallier der BRDigung

Seehofer laut Medien: „Vater aller Merkel-Sorgen“Und die Sachsen so sagt man, sind nicht gewillt ihr ein „ruhiges Bettchen“ zu bereiten, aber eine „ewige Ruhestätte“ hätten die schon für sie. Davon kann sie sich alsbald wieder selbst überzeugen, wenn sie mit Ohropax bepackt ihre sächsischen Gallier inspizieren darf. Unwirsches Volk wird gar nicht erst geladen. Den Rest besorgt ihre Merkeljugend, die wird den „Königinnenschändern“ den Weg schon weisen. Ihre kleinen Antifanten werden bei ihrem nächsten Staatsbesuch dort den Pöbel schon in Schach halten, auf dass sie eine ungestörte Ansprache an ihre willigen Untergebenen zelebrieren kann. Eine gute Organisation der Verunstaltung schützt somit zuverlässig vor Majestätsbeleidigung.

Seehofer laut Medien: „Vater aller Merkel-Sorgen“Insoweit muss man „Horsti“, den bayrischen Problembären und Stehaufmännchen, an dieser Stelle nicht überbewerten oder heroisieren. Die propagandistischen Leistungen der Merkel sind bislang unüberboten, dank ihrer fundierten AgitProp-Lehre bei der FDJ und eines seibernden Pressesprechers in der Bundespressekonferenz. Der rückversichernde Spiegel ist auf allen Wegen/Stegen mit ihr, sodass sie im vollen Brustton (davon hat sie viel) der Überzeugung, nur das dem Volke „für wahr“ vorwirft, was sie bereits als solches erkannt hat. Das kann sich zuweilen stündlich ändern. Daran kann auch der Provinzprinz aus Bayern nicht im geringsten rütteln. Das alles bleiben Scheingefechte, damit es zumindest für die zunehmende Zahl der Desinteressierten noch etwas demokratisch aussieht.

 

Anhang:

Natascha Kohnen (SPD) fordert den Rücktritt Horst Seehofers. Kohnen verlangt obendrein die Beobachtung der AfD durch den Verfassungsschutz. Es hätte uns in der Tat überrascht, wenn von einer pogromlustigen Partei wie der SPD eine halbwegs intelligente Reaktion gekommen wäre.

Lehr-Video für Genossen, Grüne, Piraten, Buntstasi und Antifanten

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8 Kommentare zu „Die Mutter aller Probleme ist die Migration. Und Seehofer der Vater aller Merkel-Sorgen.“

  1. Seehofers Sätzchen macht vielen Freude, mir macht sein Satz viel Freude.

    Was steht hinter den beiden Sätzchen?

    Viele tausend Füße, hunderttausende Füße überwinden Wüsten, kommen in Nussschalen über die Meere, die Grenze zu Deutschland ist mit leichten Schritten zu passieren.

    Was hat Seehofer Mut gemacht, Merkel Sorgen zu machen? Werden Wähler Seehofers Mütchen kühlen oder belohnen?

    Wer Seehofers Mütchen kühlen will, wählt rot-rot-grün. Wer Seehofers mutiges Sätzchen gegen Mutti stützt, wählt der AfD oder CSU? Wer zuletzt lacht, lacht am besten. Merkel hat oft zuletzt gelacht.

    Viele Tausende Füße auf der Straße in Chemnitz haben Seehofer Mut. Seehofer wagte Wahrheit: Mutter aller Probleme ist die Migration. Wer die Wahrheit wagt, braucht ein schnelles Pferd. Sitzt Seehofer fest im Sattel – nach dem 14. Oktober?

    http://n0by.blogspot.com/2018/09/konstanz-chemnitz-das-ist-ja-alles-wie.html

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    1. Seehofer eckt an. In einer stromlinienförmigen auf humanitär frisierten Schickeria ein Akt der Zivilcourage.
      Mehr Wahrheit wagen – ein vor 2015 eher blasser Seehofer treibt die Leitmedien nun vor sich her.
      Während der „Master of desaster“ (Hubert Aiwanger über Söder) zurückrudert, zolle ich auch Dobrindt Respekt, der den Grünen die Zornesröte so herrlich in ihr Antlitz schiessen lässt und deren Klugscheisserei quasi als stichlustige Wanze wunderbar in den Wahnsinn treibt.

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  2. Super Beitrag! Seehofer´s Satz hat Sprengkraft. Was zeigt es ist nicht blöd und wagt sich mal wieder aus seiner opportunistischen Deckung. Menschenskinder der könnte auf den Tisch hauen wenn er wollte. Man möchte ihm am liebsten zurufen: Horsti, mach dem Spuk ein Ende. Seehofer könnte es, er hätte nichts mehr zu verlieren und könnte die Hexe in die Wüste schicken. …übringens, heute 13:00 Uhr Beatrix von Storch auf dem Marienplatz. Wehr kommt mit?

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    1. Er könnte politischen Selbstmord begehen, wenn er wollte. Er könnte auch seine Karriere mit einer heroischen Geste beenden, die ihm Applaus von unsereins und von manchem späteren Historiker einbrächte. Aber das war bisher nicht sein Stil. Politik ist eben Kunst des Möglichen. Das ist ja auch genau das was wir letztlich vermissen: dass die Politiker das Eigeninteresse (des Volkes, aber auch des Parteivolkes) mit ihren Idealen in EInklang bringen. Ein Volk, das diesmal der AfD+CSU zusammen weniger Stimmen gibt als letztes Mal der CSU alleine, hat nichts besseres als einen Drehhofer verdient, und wir werden auch seinen Abgang noch als Verlust beklagen müssen. Um diese Frage der Existenz von Völkern auf Territorien geht es in der Politik.. Die Migrationsfrage ist unsere Existenzfrage und daher die Mutter unserer Probleme. Wenigstens hat ein Politiker mal erkannt, worum es in seinem Beruf geht. Das ist schon mehr Wohltat als der zur Existenzunwilligkeit dressierte Michel verdient hat.

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