Mut schon bei 4 % – Platz für zweite Grüne Partei in Bayern

Überraschenderweise ohne Probleme- Völlig leicht schaffte die Mut-Bewegung die notwendigen Unterschriften, um in allen Regierungsbezirken Bayerns zur Landtagswahl antreten zu können. Die MUT-Partei ist eine  Abspaltung von den Grünen. Sie wurde nötig, nachdem die Grünen in Deutschland  immer weiter für eine Koalition mit der Union „fit“ gemacht wurden.

Nun auch in Bayern dieser Buntrutsch, sowohl CSU als auch Grüne schließen eine Koalition miteinander nicht kategorisch aus. Finanzieren tut sich die Partei derzeit über Spenden, Shamoni-Film spendete 2018 z.b. bereits 5000 Euro.  Das Platz für Satire- und Refugees-Welcome Parteien ist, zeigt auch eine Umfrage aus Berlin, 4% wollen da die Satire-Partei „Die Partei“ (INSA-Umfrage vom 18.07.2018) wählen. Und nun zeigt eine Umfrage von Prognos, daß die Claudia-Stamm Mut-Liste  beispielsweise in München-Mitte mit den Erststimmen bereits bei 4% liegt. Erfahrungsgemäß könnten somit die Zweitstimmenanteile aufgrund taktischer Wähler noch höher liegen.

Sicherlich, München-Mitte ist nur ein Auszug, und es ist gut möglich, daß auf dem Land anders abgestimmt wird. Aber dadurch das die Städte immer weiter wachsen, verliert  die freie Landbevölkerung immer weiter an Einfluß. Und bereits ab einem Stimmenanteil von 1% erhält die MUT-Partei Parteienfinanzierung, was dann wieder gezielt für bunte Projekte eingesetzt werden könnte.

Ferner zeigt der Trend in Bezug auf die Landtagswahl, das die Grünen  schon das zweite Mal in Folge in einer Umfrage von Prognos hintereinander 17% erreichen, während die Rechten effektiv keine Stimmen hinzugewinnen.   So wird die AFD hier zwar bei 16% gesehen, gewinnt also 3% Punkte, dies geht aber zu Lasten der CSU, die von 40% auf 37% sinkt. Mit zusammen dann 53% haben die Rechten damit zwar immer noch das Zeichen gesetzt, daß sie in Bayern mehr als die Vereinigte Bunte sind, aber man ist eben auch weit entfernt von der 2/3 Mehrheit, die es in Bayern für Rechte schon einmal gab.

Und geht man davon aus, daß einige Großstadtbezirke bei den Erststimmen in Bayern zu grün wandern – Großstädte in Bayern werden ohnehin schon von der Vereinigten Bunten regiert – so zeigt sich, daß hier sehr wohl Potential dafür da ist, eine neue grüne Kraft in den Parlamenten zu verankern.

Die Landbevölkerung in Bayern ist frei, aber die Städte haben den Trend dazu, Bunt sein zu müssen. Es ist eine brandgefährliche Entwicklung. Wir haben es in Talksendungen von Maischberger wieder gesehen: Es sind da nicht Moslems, die den Handschlag für eine gesittete Gesprächskultur verweigen, sondern die Bunten ( zu sehen in der Mitte des Videos).

Ferner rufen die Bunten und ihre Medien auch ohne den Koran je gelesen zu haben, zum Gesetzesbruch auf:

Und da haben wir noch gar nicht von der bunten Pädophilen-Problematik gesprochen, die eben nicht Ende der 90ger Jahre beendet wurde, sondern munter weiter geht:

Bunte Parteien schweigen dazu, denn die Menschenrechtsorganisationen, die sie unterstützen, sind in den systematischen Missbrauch von Kindern und Frauen verwickelt. Die BRD hat die UN-Menschenrechtscharta unterschrieben.

Es ist nur die Spitze eines riesigen Netzwerkes. Menschenrechte sind unnötig, und Organisationen missbrauchen sie zynisch gegen die Demokratien, beispielsweise gegen Israel und vor allem gegen die freien Nationalstaaten in Europa.

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