Die Republik zwischen Mord, Hitlergruß und „Replacement migration“

Die Republik zwischen Mord, Hitlergruß und „Replacement migration“

von Notan Dickerle, Anwärter auf den Leuchtturmpreis für mutigen Journalismus gegen “Bunt”

 

Die Schlagseite der Republik verschlimmert sich in rasantem Tempo: in Chemnitz ermorden polizeinotorische Asylbewerber einen Deutschen (mit Migrationshintergrund, der aber nicht im Vordergrund stand), und der polit-mediale Komplex erregt sich nicht über das Verbrechen sondern darüber, daß bei einer Trauerdemonstration einzelne Personen den sogenannten Hitlergruß gezeigt haben sollen. Das Symbol zählt, nicht der Tod eines konkreten Menschen. Wie früher im (konventionellen) Krieg, als die Fahne das Wichtigste war, eine Art Totem, wichtiger als das Leben ihres Trägers.

Das wiedervereinigte Deutschland ist zu einer rituellen Antifa-Republik geworden. Je länger das Dritte Reich und der Zweite Weltkrieg zurückliegen, desto wichtiger wird den bundesrepublikanischen Politfunktionären die Demonstration ihres Abscheus durch einen exzessiven Kampf gegen die Traditionen unserer deutschen Kultur und deren Träger, die Bürger. Gleichzeitig war Antifaschismus noch nie so wohlfeil und so gefahrlos auszuleben wie heute, da er zum guten, ja zum inzwischen einzig erlaubten Ton gehört: die NS-Erlebnisgeneration ist so gut wie ausgestorben, und die sogenannten Neonazis wirken so lächerlich, daß man sich zuweilen frägt, ob es jenseits von schauspielernden V-Leuten (die NS-typisches Verhalten wie den Hitlergruß als szeneadäquates Verhalten übrigens legal praktizieren dürfen) überhaupt welche gibt.

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Sollte ein authentischer Restbestand tatsächlich existieren wirken diese jedenfalls so wenig einladend bzw. überzeugend, daß sich ein gefestigtes demokratisches Gemeinwesen nicht vor geistiger Kontamination fürchten müßte. Gefährlich sind sie überdies auch nicht. Oder hat schon jemand von Anschlägen auf antideutsche PolitikerInnen oder deutschlandhassende JournalistInnen gehört, die über verbale Drohungen hinausgegangen wären? Das Bewerfen der Bundeskanzlerin mit Eiern war der dramatischste politische Protest der letzten zwanzig Jahre.

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Deutschland, du mieses Stück Scheisse

Wo gibt es ein anderes Land, das sich auf einer Demonstration nicht nur als “mieses Stück Scheiße” beschimpfen läßt, sondern auch noch hinnimmt, daß die Vizepräsidentin des Parlaments ungestraft und ohne das Risiko sofortiger Amtsenthebung daran teilnimmt und sich die Aussage damit zu eigen macht? Claudia “Fatima” Roth sitzt seither fester in ihrem Sattel denn je. In einem solchen Land wäre ein “Rechtsruck” eigentlich eine therapeutische Notwendigkeit, doch er findet – wenn überhaupt – nur in homöopathischen Dosen statt, bei steigender Tendenz in den Wahlprognosen für die “Grünen”…

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Deutschland ist Scheiße

In der frühen Nachkriegszeit, als es noch echte Nazis gab (alte und auch ein paar neue), und die Bewertung der jüngeren deutschen Geschichte höchst kontrovers geführt wurde, ging man mit dem Problem wesentlich gelassener um: Als Ende 1959 eine Welle von rechtsradikalem Vandalismus zu beklagen war – u.a. wurde die Kölner Synagoge mit Hakenkreuzen beschmiert – forderte Bundeskanzler Konrad Adenauer “eine Tracht Prügel für die Lümmel” (im aktuellen Menschenrechtsjargon: Folter und entwürdigende Behandlung). Zwei junge Aktivisten der längst verblichenen “Deutschen Reichspartei” wurden vom LG Köln zu 14 bzw 10 Monaten Gefängnis ohne Bewährung verurteilt, nachdem sie von ihrem eigenen lokalen Parteichef denunziert worden waren. Es gab damals auch Nachahmungstäter; nicht zuletzt hatte die Ostberliner Stasi ihre Finger mit im Spiel, welche u.a. die Aufgabe hatte, die Bonner Republik in ein möglichst braunes Licht zu tauchen.

 

Was damals nicht gelang wird heute wieder versucht: breite Teile der deutschen Bevölkerung mit dem Nazi-Knüppel mundtot zu machen. Das “Entlarven” unerwünschter, “rechter” Gesinnung gehört zu den Aufgaben der neuen Stasi, der Anetta-Kahane-Amadeu-Antonio-Stiftung, der Münchener “Fachstelle für Demokratie” der Miriam Heigl und vielen aus den staatlichen Fördertöpfen des Programms “Demokratie leben” finanzierten Blockwarten der sogenannten “Zivilgesellschaft”. Es geht dabei schon lange nicht mehr um Hakenkreuze, sondern um die Flüchtlingspolitik der Kanzlerin bzw. um die in obskuren Hinterzimmern von der politschen Funktionselite offensichtlich unwiderruflich abgesprochene Umvolkung alias “replacement migration”.

Zunächst eine Verschwörungstheorie wurde sie vom amerikanischen Politologieprofessor Yasha Mounk in den “Tagesthemen” vom 20.2.2018 als in Durchführung befindliches “historisch einzigartiges Experiment der Verwandlung einer monoethnischen und monokulturellen in eine multiethnische Demokratie” bestätigt – offensichtlich ein Test, wie die schon länger hier Lebenden auf die bis dato geheimgehaltene Strategie der Bundesregierung reagieren würden.

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„Wir wagen hier ein historisch einzigartiges Experiment und zwar eine monoethnische, monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln […] Dabei kommt es natürlich auch zu vielen Verwerfungen“. (Yasha Mounk)
Das Ergebnis: “Die Gegenöffentlichkeit war aus dem Häuschen… die Systemlämmer schweigen lieber.” (journalistenwatch 28.2.) Was folgern wir daraus? Die Nazi-Keule wird weiterhin dringend gebraucht!

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Prof. Jörg Baberowski zur „Nazi-Keule“

So wie in Chemnitz. Meldungen von Hitlergruß und unbestätigten Hetzjagden stehen im medialen Vordergrund, die offensichtlich von der “Antifa Zeckenbiss” erfolgreich an die Deutsche Welle und von dieser in die weite Welt verbreitet wurden: Deutschland, ewig Naziland!

Die friedliche Trauerdemonstration vom vergangenen Samstag wurde erfolgreich blockiert,

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Chemnitz 1.9.2018 Trauermarsch

um dann wegen angeblicher Zeitüberziehung von eben jener Polizei aufgelöst zu werden, die sich auf der vom Polit-Establishment bis hoch zum Bundespräsidenten beworbenen Antifa-Rockparty vom Montag als “Bullen” beschimpfen lassen mußte, die nur “einen Steinwurf entfernt” sind, denn “der Haß, der steigt, und die Wut, die treibt! Unsere Herzen brennen…” (“Feine Sahne Fischfilet”).

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WIR SIND MEHR 3.9.2018 Bericht in BILD 5.9.2018

Der Haß, den es eigentlich gar nicht geben darf bzw. nur bei Linken geben darf: Haß auf Nazis, Haß auf die Bullen, auf den Staat, auf den Kapitalismus, auf das Schweinesystem… Unter dem Hashtag “Stoppt den Haß” twitterte die Kahane-Stiftung neulich übrigens “Ganz Berlin hasst die AfD” – das ist “Zwiedenken”, Orwell pur, Deutschland pervers! Auf ein paar Toten mehr oder weniger kommt es da gar nicht an, Hauptsache Spaß, Brot und Spiele, Stoff und ne multikulturelle Riesenparty! Denn wer bekifft, bedröhnt und benommen ist, der hat auch nichts einzuwenden gegen das “historisch einzigartige Experiment”: der bekommt es schließlich gar nicht mit.

 

Anhang:
Chemnitz wirkt. Die Zahl der Publikationen zum Thema Chemnitz steigt tagtäglich. Drei Jahre „wir schaffen das“ haben die Republik verändert. Viele haben das mit dem Leben bezahlt. Man muß kein Prophet sein, um zu erahnen: Das war nur der Auftakt. Jeder kann der Nächste sein.

https://qpress.de/2018/09/02/nur-v-leute-duerfen-straffrei-hitlergruss-vor-fuehrern/

https://vera-lengsfeld.de/2018/09/04/3466/

https://vk.com/@-163464132-die-schande-hinter-der-maske

Psychiater deklarieren den heutigen Linken als „geisteskrank“

Redaktion 29. August 2018

Basierend auf auffallend irrationalen Überzeugungen und Emotionen, untergraben moderne Liberale gnadenlos die wichtigsten Prinzipien, auf denen unsere Freiheiten gegründet wurden“, sagt Dr. Lyle Rossiter, Autor des erfolgreichen Buches, „The Liberal Mind: Die psychologischen Ursachen der politischen Verrücktheit.“

„Wie verwöhnte, wütende Kinder rebellieren sie gegen die normalen Verantwortlichkeiten des Erwachsenenalters und verlangen, dass eine elterliche Regierung ihre Bedürfnisse von der Wiege bis zur Bahre erfüllt.“

Während politische Aktivisten auf der anderen Seite des Spektrums ähnliche Beobachtungen gemacht haben, rühmt sich Rossiter mit professionellen Referenzen und einem Leben, das praktisch frei von Aktivismus und Verbindungen zu „rechten Verschwörungen“ ist.
Seit Jahrzehnten diagnostiziert und behandelt er mehr als 1.500 Patienten als zertifizierter klinischer Psychiater und untersuchte mehr als 2.700 Zivil-und Strafsachen als zertifizierter forensischer Psychiater. Er erhielt seine medizinische und psychiatrische Ausbildung an der Universität von Chicago.
Rossiter sagt, dass der heutige Liberalismus, wie er von Barack Obama und Hillary Clinton während der gesamten vorherigen Regierung gezeigt wurde, ebenso wie von den heutigen Führern der Demokratischen Partei und den zunehmend hysterischen „Mainstream-Medien“ nur als psychische Störung verstanden werden kann.

„Ein Sozialwissenschaftler, der die menschliche Natur versteht, wird die lebenswichtigen Rollen der freien Wahl, der freiwilligen Zusammenarbeit und der moralischen Integrität nicht als liberal abtun“, sagt er. „Ein politischer Führer, der die menschliche Natur versteht, wird die individuellen Unterschiede in Talent, Antrieb, persönlichem Appell und Arbeitsethik nicht ignorieren und dann versuchen, der Bevölkerung wirtschaftliche und soziale Gleichheit aufzuerlegen – wie es die Liberalen tun. Und ein Gesetzgeber, der die menschliche Natur versteht, wird keine Umgebung von Regeln schaffen, die die Bürger der Nation übersteuert und übersteuert, ihren Charakter korrumpiert und sie zu Staatssklaven degradiert – wie es die Liberalen tun.“
Dr. Rossiter sagt, dass die liberale Agenda auf Schwäche und Minderwertigkeitsgefühle in der Bevölkerung reagiert:

  • Schaffung und Stärkung der Wahrnehmung von Schikane
    • Befriedigung infantiler Ansprüche auf Anspruch, Nachsicht und Entschädigung;
    • primitive Neidgefühle erweitern;
    • die Souveränität des Einzelnen abzulehnen und ihn dem Willen der Regierung unterzuordnen.

„Die Wurzeln des Liberalismus – und die damit verbundene Verrücktheit – können eindeutig identifiziert werden, wenn man versteht, wie sich Kinder von der Kindheit bis ins Erwachsenenalter entwickeln und wie verzerrte Entwicklung die irrationalen Überzeugungen des liberalen Geistes hervorbringt“, sagt er. „Wenn der moderne liberale Verstand über imaginäre Opfer winselt, gegen imaginäre Bösewichte tobt und vor allem danach strebt, das Leben von Personen zu führen, die fähig sind, ihr eigenes Leben zu führen, wird die Neurose des liberalen Geistes schmerzlich offensichtlich.“

 

 

 

4 Kommentare zu „Die Republik zwischen Mord, Hitlergruß und „Replacement migration““

  1. Der Schweizer Journalist Roger Köppel („Weltwoche“) kommentiert die wie von einem Virus befallende deutsche Gesellschaft mit gebotener Distanz und Gelassenheit:

    Ein anderer Autor schreibt zu Chemnitz:

    Chemnitz hat kein Nazi-Problem! Wir haben ein #HateNews Problem!!

    Eines vorweg: Ich verabscheue Nazis! Aber was haben Nazis damit zu tun, wenn ein Syrer und Iraker einen deutschen AfD-Gegner abstechen? Was haben Nazis damit zu tun, wenn sich einige wenige unserer Gäste aus fernen Ländern so dermaßen daneben benehmen, dass eine ganze Innenstadt dadurch zur No-Go-Area wird?

    Ich habe als unbeteiligter Kameramann selbst erlebt, wie es sich anfühlt, wenn dutzende Antifa-Aktivisten gleichzeitig Pflastersteine in meine Richtung warfen, nur weil ich neben ein paar Glatzen gerade Aufnahmen machte und irgendwie halt im Weg stand.

    All das findet bundesweit immer öfter statt. All das ist völlig schwerst kriminell. All das wird aber in den Medien heruntergespielt, denn in der wertvollen Sendezeit zeigt man lieber von früh bis spät ein paar besoffene Hooligans, die den Hitlergruß zeigen und diskutiert anschließend in endlosen Talkshows über den braunen „Sachsensumpf“ (Die Bezeichnung hatte bis vor kurzen übrigens noch eine völlig andere Bedeutung!).

    In der Folge fordern linke Theaterregisseure via Twitter die Napalmisierung aller Sachsen (1). Spiegel-Augstein ergießt sich über die Chemnitzer derartig geschmacklos(2), dass er prompt wegen Volksverhetzung angezeigt wurde (3). Und Bürger mit Migrationshintergrund trommeln schon zum „Gegenschlag“ (4).

    Chemnitz hat kein Nazi-Problem! Wir haben ein #HateNews Problem!!

    Ach und von wegen alles Sachsen-Nazis. Im offiziellen Polizei-Bericht heißt es: „Während der Anreisephase war festzustellen, dass insbesondere die Versammlung der Bürgerbewegung „Pro Chemnitz“ regen Zulauf von Teilnehmern aus Berlin, Brandenburg, Thüringen, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen bekam.“ (5)

    Und wer jetzt meint die Verantwortlichen würden alles in ihrer Macht stehende tun, damit in Chemnitz möglichst schnell wieder Sicherheit herrscht, der irrt. Stattdessen versucht man nun Feuer mit Benzin zu löschen.

    Für kommenden Montag hat man nun die fantastische Idee gehabt, in Chemnitz ein Konzert gegen Rechts zu veranstalten. Mit den Toten Hosen und FeineSahneFischFilet, „um der Stadt in der Auseinandersetzung mit Rechtsextremismus und Rassenhass beizustehen.“ (6) Dass dies eine Sogwirkung auf alle möglichen Extremisten aller Lager zur Folge haben könnte, ist den Verantwortlichen wohl nicht in den Sinn gekommen? Und in Chemnitz stehen sich dann nicht nur Linksextremisten und Rechtsextremisten gegenüber, die aus allen Bundesländern angereist werden kommen – dazwischen wird es immer wieder Provokationen und Stichelein (mit oder ohne Waffe) seitens arabischer Clanmitglieder kommen, die für die versammelte Mainstreampresse ein paar Schafe aus der Horde locken wollen, damit es schöne Bilder gibt, die dann wieder als Beweis für eine Pogromstimmung in Chemnitz herhalten sollen.

    Und was passiert dann? Dann ist die rote Linie endgültig überschritten und die „stille Mehrheit hört auf zu schweigen“, wie es auf avaaz zu lesen ist (7). Dort wird behauptet, dass es in Chemnitz fremdenfeindliche Hetzjagden gab, gegen welche man jetzt „Deutschland“ mobilisieren möchte. Mir bereitet das große Sorge, denn hier wird emotional agiert – ohne Sinn und Verstand.

    Und ohne Fakten! Denn sogar der Chefredakteur der lokalen „Freien Presse“ sagte heute im Deutschlandfunk, dass es keine Hetzjagden gab. (8) (9)

    Quellen:

    (1) https://www.mmnews.de/…/86774-regisseur-fordert-napalm-auf-…

    (2) http://www.spiegel.de/…/chemnitz-immer-wieder-sachsen-kolum…

    (3) https://bit.ly/2MXLARz

    (4) https://www.facebook.com/pncberlin/videos/668678216836544/

    (5) https://www.polizei.sachsen.de/de/MI_2017_59061.htm

    (6) https://bit.ly/2PPXrj9

    (7) https://secure.avaaz.org/camp…/…/chemnitz_offener_brief_11/…

    (8) https://www.wochenblick.at/chemnitz-insider-packt-aus-rech…/

    (9) https://www.youtube.com/watch?v=E3Z1JnT4s4w

    PS: Hier kotze ich mich ausführlicher in Videoform aus: https://www.youtube.com/watch?v=MDU1vo0Tz6A

    Gefällt 2 Personen

  2. Nur mal zur Ergänzung ein YouTube-Video: „Nazis im Bundestag“. O-Ton: „Die AfD mit Kriegsverbrechern aus dem Zweiten Weltkrieg zu vergleichen, könnten man als Verniedlichung der echten Täter des Nationalsozialismus interpretieren. Tatsächlich ist die Liste von Menschen, die in der NSDAP waren und anschließend im Bundestag sehr lang.

    Am 14. Dezember 2011 veröffentliche der Bundestag auf Anfrage der Linkspartei eine Liste mit Namen von Personen mit NS-Vergangenheit, die später in Bundeseinrichtungen, Bundesregierung und Bundestag tätig waren. 189 Personen befinden sich auf der Liste. Sie waren Politiker für CDU, SPD, FDB und sogar einer für die Grünen …“

    Wikipedia: „Liste ehemaliger NSDAP-Mitglieder, die nach Mai 1945 politisch tätig waren“.

    „In dieser Liste werden Politiker aufgeführt, die Mitglied der NSDAP und/oder einer ihrer Gliederungen SA oder SS waren und nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges eine Rolle in der Politik spielten. Die Tabelle beinhaltet Angaben zum jeweiligen Zeitraum der Mitgliedschaft in der NSDAP, sowie Informationen zu späterer Parteizugehörigkeit und Ausübung politischer Ämter. Weitergehende Informationen enthalten die verlinkten Artikel zur Person.“

    https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_ehemaliger_NSDAP-Mitglieder,_die_nach_Mai_1945_politisch_tätig_waren

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