Die Rückkehr der staatlich verordneten Demonstrationen

65.000 in Chemnitz bei „Feine Sahne Fischfilet“ und Campinos „Toten Hosen“. Von höchster Stelle aus abgesegnet als sublimer Geheimtipp von Bundespräsident Steinmeier.

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Bundespräsident Steinmeier und seine offenkundige Sympathie für Hetzer Bei Hetze geht so manchem Würdenträger das Herz auf

Da lässt sich ein gut dressierter Buntblödel (homo decadens confusus) nicht zweimal ködern. Wie gemacht für Schnäppchenjäger. Für balltretende Millionäre in der Allianz-Arena gelten andere Tarife.  Party auf dem Grab samt Gratis-Cola, Flixbus, Shuttle Service, Flatrate und Null-Tarif-Konzert. Geiz ist geil. So geht bunte Trauer. Ein Rummelplatz und Event für spaßbetonte Trauergäste, Empathie-Spießer und Häppchenjäger mit exhibitionischen Allüren. Wie weiland bei den Empathie-Events in München unter der Regie von „Bellevue di Monaco“. Das berauschende Gefühl, sich im Dunstkreis der Besten der Guten kuscheln zu dürfen stillt das Bedürfnis nach exhibtionistischer moralischer Überlegenheit bis zum nächsten Rückfall.

„Neben dem Geschlechtstrieb bestimmt kein Bedürfnis das Handeln des Menschen so sehr wie die Sehnsucht nach moralischer Überlegenheit.“ (Franz Werfel, 1890-1945)

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Alles schon mal dagewesen. Das war bei bei bolschewistischen Massenkundgebungen nicht anders als unter Mao oder in der DDR unter Walter Ulbricht und Erich Honecker.

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Jubeln befreit

Damals „Freie Deutsche Jugend“ – heute reinkarniert als Jubelperser der Merkel-Jugend alias Antifa.

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FDJ Wie sich die Bilder gleichen

Vera Lengsfeld plaudert in ihrem in „Eigentlich frei“ publizierten Artikel aus dem Nähkästchen. Ob Kandel oder Chemnitz – das Muster wiederholt sich.

Die Rückkehr der staatlich verordneten Demonstrationen

Staatlich finanzierte Antifa attackiert die Polizei

Artikelbild
Bildquelle: Arkady Mazor / Shutterstock.com Heute wieder: Staatlich verordnete Demonstrationen

In der DDR waren wir das gewohnt. Ein paarmal im Jahr hatten wir anzutreten, um mit vorgefertigten Transparenten und Winkelementen, die man uns am Treffpunkt in die Hand drückte, unsere Unterstützung für die SED-Politik zu demonstrieren. Nein, es war niemand gezwungen, das zu tun, aber wer nicht kam, der konnte seine Karriere vergessen, seinen Studienplatz oder seinen mit viel Mühe eroberten Posten. Bei der jährlichen Demo zu Ehren der Kommunisten Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht marschierte sogar das SED-Politbüro ganz vorn.

Nun hat die SPD für die Rückkehr der staatlichen Demos gesorgt. Gerhard Schröder hatte es schon mit dem „Aufstand der Anständigen“ versucht. Das ging allerdings nach hinten los, denn der angeblich rechtsradikale Anschlag auf eine Synagoge stellte sich als ein islamistischer heraus.

Diesmal marschierte Ministerpräsidentin Malu Dreyer an der Spitze einer Demo gegen die Fraueninitiative „Kandel ist überall“. In ihrer Rede diffamierte sie nicht nur die Tausenden Bürger, die für die Sicherheit von Frauen in unserem Land auf die Straße gehen, als „rechtsextrem“, sondern rief ihnen zu, sie seien lauter, aber „wir“ (die Dreyer-Demonstranten) seien mehr.

Kann sein. Die Polizei hat die Anzahl der „Kandel ist überall“-Demonstranten mit 1.000 angegeben. Da kann man getrost mindestens 500 dazurechnen. Dreyers Demo hatte auch etwa 1.500 Teilnehmer. Das waren überwiegend Leute, die mit überall in Rheinland-Pfalz gestarteten kostenlosen Bussen angereist waren, während die „Kandel ist überall“-Leute privat kamen.

Ob es wie in Thüringen auch Geldgeschenke für die Teilnahme gab, ist nicht bekannt. Aber freundliche Aufforderungen an die Staatsbediensteten, sich zu beteiligen, gab es ganz sicher.

Die Landesregierung stehe an der Seite der Bürger, die für ein weltoffenes, liberales und gewaltfreies Miteinander eintreten, behauptete Dreyer in ihrer Rede. Kurz darauf attackierte die staatlich finanzierte Antifa die Polizei mit Flaschen und Böllern. Das ist Deutschland 2018!“

 

 

Anhang:

Die „Junge Freiheit“ wirft unter dem Titel „Alerta Alerta Gratis Cola“ ein Streiflicht auf das bie bunte Komfortzone in Chemnitz.

Links zur Vertiefung der Problematik:

https://bayernistfrei.com/2017/08/06/buntbloedel/

https://bayernistfrei.com/2018/08/21/deutschland-und-die-aufzucht-von-idioten/

 

10 Kommentare zu „Die Rückkehr der staatlich verordneten Demonstrationen“

  1. Steinmeier – ohne Eier – ist seiner Funktion als BundesoberNazi voll gerecht geworden, Der Glückwunsch und die Huldigung des Mainstreams kann diese ObereCanaille sicher sein. Wer Deutschland nicht liebt, soll Deutschland verlassen du Steingeyer.

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  2. Gesponserte Konzerte, Vorteile für die von Staatl. finanzierten politischen Rattenfängern der BRD-Politik zugunsten des Vergessens
    muslimischen u. arabischen Schlachtungen hilfloser Dt. Migrations
    Opfern zur schnelleren staatl. Integration in der BRD durch Angst u.
    Terror mit aktiver Hilfe heuchelnder Dt.Politvasallen !

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