SPD-Absturz

„Diktator“ – Sager: SPD weiter aggressiv gegenüber unseren Partnern in Europa

Ungarns Regierungschef Orban als Diktator beschimpft. Was für eine undiplomatische Entgleisung! Das Ansehen Deutschlands in Europa wird damit von unserer Vereinigten Bunten zunehmens ramponiert. Arrogant werden andere Staaten abgeurteilt und angegangen. Wie will man eigentlich die buntglaublichen „Vereinigten Staaten von Europa“ bauen, wenn man  Partnerländer  in Europa quasi mit Diktaturen gleichsetzt?  „Freunde des Dikators“ – damit sind dann wohl die  Polen, die Österreicher (Kurz-Regierung), die Italiener(Regierung mit Lega), die Russen (Putin), die Amerikaner (Trump), die Schweizer (SVP) und nicht zuletzt die Bayern (CSU-Regierung) usw  gemeint? Und was haben die unsachlichen Diffamierungen (3D-Technik) der politischen Mitbewerber durch die SPD nun  mit Antworten auf die Sorgen und Nöte der Bürger*Innen zu tun?

Der Tweet der BayernSPD:

spdbayerntweer

Die SPD hat nichts verstanden. Es geht nicht um mehr. Es geht „nur“ um Bayern. Es geht darum, erst einmal  vor der eigenen Türe zu kehren. Doch das eigene  liebt die SPD nicht.

  • Deshalb will sie vor anderen Haustüren herumstrocheln
  • Deshalb kann sie auch keine anderen lieben.
  • Deshalb erkämpfen Sie als „Internationale “ das Menschenrecht und nicht die Bürgerrechte

2 Kommentare zu „„Diktator“ – Sager: SPD weiter aggressiv gegenüber unseren Partnern in Europa“

  1. Anabel Schunke hat die linksradikale Band „Feine Sahne Fischfilet“, die Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier öffentlich empfiehlt (PI-NEWS berichtete), in diesem Video analysiert. Die empörenden Texte fordern unmissverständlich Gewalt gegen Polizisten, wozu auch gerne Steine benutzt werden dürfen. Diese vom Verfassungsschutz beobachtete Krawall-Kombo sät genau den Hass, den die linksextremen Straßenterroristen anschließend gegen Polizisten und Patrioten in die Tat umsetzen. Es ist ein bodenloser Skandal, dass ein deutscher Bundespräsident so eine Extremisten-Truppe unterstützt.

    Es lohnt ein Blick auf Steinmeiers Wurzeln: Während seiner Studienzeit gehörte er zur Redaktion der linken Quartalszeitschrift Demokratie und Recht (DuR) des Pahl-Rugenstein Verlags, der unter Beobachtung des Verfassungsschutzes stand. Dieser Verlag soll eine intensive Nähe zur DDR gehabt haben und möglicherweise auch von dort finanziert worden sein. Steinmeier plädierte übrigens auch gegen den Beitritt der DDR zur Bundesrepublik Deutschland.

    Montag Abend wird das toleranzbesoffene und willkommens-fetischistische linksgrüne Buntvolk dieses Musikfestival in Chemnitz feiern. 3-SAT überträgt ab 19:20 Uhr live. Es war schon am Samstag abartig pietätlos, wie die linken Gegendemonstranten mit dröhnender Musik feierten und den stillen würdevollen Trauerzug von AfD und Pegida blockierten.

    Linke moralische Verwahrlosung macht sich in unserem Land immer unverschämter breit. Dass auch noch der Bundespräsident eine gewaltverherrlichende, zu Hass und Gewalt aufrufende Musikgruppe per Facebook empfiehlt, würde in einem geistig gesunden Land zu einem Amtsenthebungsverfahren führen. Nicht aber im Links-Staat Deutschland.

    Mit dem Eindringen dieser Linksgestörten und ihrer Musikgruppen sind mit Sicherheit sehr viele Bürger im Osten überhaupt nicht einverstanden.

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