Campino – Deutschlands am besten bezahlter Opportunist

Wir sind mehr“ oder mit anderen Worten das „Bonsai-Woodstock für Buntblödel“ soll heute Abend in Chemnitz über die Bühne gehen. Nach Angaben bunter Medien sollen sich in der 247.000 Einwohner-Stadt am 3. September 30.000 Schlachtenbummler und Vertreter des homo decadens confusus zur Kakophonie linksextremer und gewaltverherrlichender Bands einfinden, um sich gemeinsam aufzuplustern. 

Campinos „Tote Hosen“ und die Antifa-affine „Feine Sahne Fischfilet“, die Gewalt gegen „Bullen“ zu ihrem Delirium und Evangelium fortentwickelt hat ließen sich gut und gerne unter dem Schlachtruf „Wirr sind mehr – Idioten – gemeinsam zur Schwarm-Dummheit“ subsumieren. Versager sind bunt. Und es ist deren gutes Recht, sich einander mit dem Motto „wir sind mehr“ gruppentherapeutisch Mut zu machen.

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„Herz statt Hetze“ Die Protagonisten der Besten der Guten

Daß GRÜNE für linksextremes Gedankengut herrlicher Kompost sind ist längst kein Geheimnis mehr.

Daß sich ein Bundespräsident wie Steinmeier mit gewaltverherrlichenden Musikgruppen und Linksextremen gemein macht, lässt sich mit der Würde des Amtes definitiv nicht vereinbaren. Nicht nur die Deutsche Polizeigewerkschaft hat Steinmeiers eigenartige Beziehung zu gewaltverherrlichenden Egalitärfrömmlern scharf kritisiert.

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Bundespräsident Steinmeier und seine offenkundige Sympathie für Hetzer Bei Hetze geht so manchem Würdenträger das Herz auf

Welche Gesinnung „Feine Sahne Fischfilet“ propagieren lässt sich unverhohlen an deren Songtexten ablesen. Deren Sänger Jan Gorkow macht auch keinen Hehl daraus, daß er wegen Abfackeln von Polizeiautos rechtskräftig verurteilt wurde.

„Punk heißt gegen’s Vaterland, das ist doch allen klar / Deutschland verrecke, das wäre wunderbar! / Heute wird geteilt, was das Zeug hält / Deutschland ist scheiße, Deutschland ist Dreck! / Gib mir ein ‘like’ gegen Deutschland / Günther ist scheiße, Günther ist Dreck!“

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Feine Sahne Fischfilet Foto: Netzfund

Ganz in der Tradition von Joschka Fischer (GRÜNE) scheint auch Außenminister Heiko Maas ein merkwürdiges Verhältnis zur Gewalt zu pflegen:

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Andreas Frege alias Campino, prominenter Sitzenbleiber und Egalitärfrömmler scheint als Merkels letzter Strohhalm quasi als Feuerwehrmann immer dann zur Stelle zu sein, wenn das amtliche Lügengebäude von Medien und Politik wieder mal lichterloh in Flammen steht. Der in die Jahre gekommene Rocker mag zwar Moos angesetzt haben, aber viele Zeichen sprechen dafür, daß der aus einer Bankerdynastie stammende Sproß für manche Amtsinhaber systemrelevant sein könnte. Fakt ist, daß der möglicherweise von der midlife crisis gebeutelte „Hofsänger der Alternativlosigkeit“ und seine „Toten Hosen“ mit Steuergeldern gefördert werden.

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Campino, Merkels letzter Strohhalm. Eine Hand wäscht die andere.

Campino – Deutschlands am besten bezahlter Opportunist

Von Claudio Michele Mancini August 30, 2018

Das ist doch mal ne Nachricht. Die mediale Empörungswelle über die Vorgänge im Chemnitz haben gerade den Zenit erreicht, und schon springen einige Promis auf die Welle maximaler Profilierungsmöglichkeit auf. Campino will gemeinsam mit der Musikgruppe Kraftclub in Chemnitz ein Benefizkonzert geben. Gegen „Rechts“ – so heißt es. Ganz im Sinne unserer Kanzlerin.

Alle Wetter. Kein Konzert für die vielen ermordeten jungen Frauen? Kein Auftritt zugunsten der Opfer von Bluttaten und Vergewaltigungen? Würde seinem „Benefizgedanken“ nicht auch das Motto: „Für eine friedliche Welt“ gut anstehen? Könnte er nicht auch auf die Idee gekommen sein, die Angehörigen der Gemeuchelten als Anlass für seine öffentliche Sangeskunst zu nehmen? Ich empfehle ein passenderes Motto: Leichenfeste sind das Beste. Aber einem pietätlosen Banausen kann man nicht erklären, was Anstand ist. Ausgeschlossen.

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Andreas Frege alias Campino ECHO-Preisträger (c) Wikipedia

Nein, dieser Pseudo-Altruist möchte „all den Menschen, die von Neonazis angegriffen wurden, zeigen, dass sie nicht alleine sind.“ Bei allem Respekt, aber dieses Vorzeige-Radis‘chen scheint keine Hemmungen zu kennen, sich mitsamt seinen „Toten Hirnen“ in den Vordergrund zu spielen. Benefizkonzert! Schon im Zusammenhang mit den blutigen Ereignissen der Vergangenheit, empfinde ich maximalen Brechreiz und habe alle Mühe, mein Magengrummeln zu unterdrücken.

Kaum anzunehmen, dass der Publikumsliebling und Top-Verdiener den Auftritt in Chemnitz aus der eigenen Tasche finanziert. Im Ministerium für Sonderausgaben wird ganz sicher ein Budget zur Verfügung stehen, das keiner kennt. Notfalls werden später noch die Benefiz-Mitschnitte als Tonträger unter die Leute gebracht. Natürlich macht das was her, wenn dieser Ex-Revoluzzer großkotzig ankündigt: Eintritt für alle frei. Ein drei mal Hoch für Deutschlands Spitzenheuchler.

Richtig bitter aber ist, dass dieser konformistische Trauerfall mit hoher Wahrscheinlichkeit schon wegen des Spektakels ganze Heerscharen von Fans anlocken und der Platz vor der Büste Karl Marx füllen wird. Sie werden zu Tausenden kommen. Nicht etwa wegen seines aufgeblasenen Mottos „Kampf gegen Nazis“ oder „Widerstand gegen die Rechten“, sie werden kommen, weil Campinos Auftritt nichts kostet. Sie kämen auch, würde der Entertainer sein Konzert mit der Losung: „Rettung kranker Schildkröten“ oder „Hilfe für behinderte Nashörner“ stattfinden lassen. Einer, der Sekt gleich eimerweise trinkt und fades Wasser predigt, ist per se suspekt.

Wie tönt es derzeit aus allen Medienkanälen, Journalisten- und Politikermündern? Rechtsradikale hätten den Mord an dem 35-jährigen Daniel H. instrumentalisiert, um ihre Gewalt zu rechtfertigen. Nun macht Campino mit seinen toten Hosen ja nichts anderes. Er instrumentalisiert den Popanz auf den Straßen von Chemnitz, und zwar mit 10.Tausend-Watt auf der Bühne. Die schamlose Verlogenheit, mit der dieser singende Rohrkrepierer sein politisches Anliegen mit Kommerz und persönlicher Public Relation verbindet, um sich gleichzeitig die gesellschaftliche Akzeptanz zu sichern, das treibt mir das Mittagessen von Vorgestern aus dem Magen.

Mit von der Partie sind Rapper Marteria, Feine Sahne Fischfilet und Trettman, die im Windschatten des singenden Regierungsschleimers einen größeren Bekanntheitsgrad erhoffen. Huren, die zu Gattinnen einflussreicher Herren aufsteigen wollen, verhalten sich nicht anders. Sie nutzen jeden Freier, der ihnen die Gelegenheit dazu bietet, sich in die Gesellschaft hochzuvögeln.

Nichtsdestotrotz, angeblich haben sich schon Tausende Facebook-User fürs Konzert angesagt. Man kanns ihnen nicht verdenken. Ob sie aber beim Rappen und Tanzen den vorgeschobenen Sinn der Veranstaltung würdigen, oder gar ernst nehmen, darf getrost bezweifelt werden. Der  Totentanz wird zum Sauf-Event. Denn beim abrocken geht es nicht um die Nazis, nicht um Hooligans und schon gar nicht um die Opfer. Weder bei Campino, noch bei den Fans. Mich hat gerade der Ekel überwältigt.

 

Hochinteressant und informativ auch ein Artikel von „Journalistenwatch“ zum Thema Campino, FFS und Linksextremismus.

Chemnitz: Bundespräsident wirbt für linksextreme Band, die laut Behörden den Staat bekämpft

Das Post von Frank-Walter Steinmeier auf seiner Facebookseite. Foto Screenshot

Jetzt scheint jedes Mittel Recht: Um möglichst viele Antifaschisten zum Protest gegen Rechts zu mobilisieren, wirbt nun sogar der Bundespräsident auf seiner Facebookseite für ein fragwürdiges Konzert in Chemnitz. Unter dem Motto „Wir sind mehr“ tritt die jahrelang vom Verfassungsschutz als linksextremistisch eingeordnete Band „Feine Sahne Fischfilet“ (FSF) auf. Die Behörde zählt sie „zum staatsfeindlichen Antifaschismus der gewaltbereiten autonomen Szene“. Das Oberverwaltungsgericht Mecklenburg-Vorpommerns stellte fest, dass von FSF „Bestrebungen gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung“ ausgehen.

Ihr Sänger musste sich sogar vor Gericht verantworten, weil er Stühle auf rechte Demonstranten geworfen haben soll. Der Prozess wegen Landfriedensbruchs endete vor einem Dreivierteljahr zwar mit einem Freispruch, aber die Erkenntnisse des Verfassungsschutzes sind erdrückend. Bezeichnend, so die Behörde 2014 sei „die Auflistung der Gegnerschaft von FSF, welche auch den Staat benennt und ihn in eine Reihe mit ‚Rassisten, Sexisten‘ und ‚Homophobie‘ stellt“. Eine Band, die den Staat bekämpfen will, tritt also nun gegen jene Bürger auf, die sich die Gewalt von Flüchtlingen in ihrer Stadt wehren.

Hier können Sie jouwatch unterstützen!

„Feine Sahne Fischfilet“ ist auch für solche Liedtexte bekannt: „Die Bullenhelme – sie sollen fliegen. Eure Knüppel kriegt ihr in die Fresse rein.“ Man mag es nicht glauben, aber mit solchen Gruppen macht nun Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier gemeinsam Front gegen die Chemnitzer, die aus Trauer und Wut über das Massaker auf ihrem Stadtfest auf die Straße gegangen sind.

Der Verfassungsschutz listet in seinem Bericht weitere Ungeheuerlichkeiten auf: „Ein Aufruf auf der Facebookseite der Band zur Teilnahme an der gewalttätig verlaufenden linksextremistischen Demonstration zum Erhalt u. a. der Roten Flora in Hamburg am 21. Dezember 2013 zeigt Mitglieder der Band mit Schweinemaske und Polizeiausrüstung. Es bedarf keiner sonderlichen Interpretationsbemühungen, um dies als eine Herabwürdigung polizeilicher Einsatzkräfte zu werten.“

Gemeinsam mit solchen Polizeihassern tritt der Staat mit seinem obersten Vertreter nun gegen Rechts auf. Aus dem gesamten Bundesgebiet werden Antifaschisten nach Chemnitz gebracht, um am Montag vor dem Karl-Marx-Monument zu zeigen, wie Chemnitz angeblich wirklich denkt. Es treten auch die „Toten Hosen“ auf. Flixbus chauffiert die Konzertbesucher sogar kostenlos in die sächsische Stadt.

Der Verfassungsschutz: Die Band gebe „ein klares Bekenntnis zum staatsfeindlichen Antifaschismus der gewaltbereiten autonomen Szene“ ab. Diese Ausprägung richte „sich nicht nur gegen Neonazis und andere Rechtsextremisten, sondern sieht auch den Staat selbst und seine Vertreter als faschistisch an, welche folglich auch aktiv zu bekämpfen sind“.

Darüber hinaus hatte das Oberverwaltungsgericht Mecklenburg-Vorpommern 2013 „mit Blick auf den von FSF vertretenen Antifaschismusbegriff hinreichende tatsächliche Anhaltspunkte dafür festgestellt, dass von FSF Bestrebungen gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung ausgehen“. (WS)

 

Auf „Bayern ist frei“ finden sich weitere Blogs zum Thema Opportunismus, Campino und humanitärbigotte Inkontinenz:

https://www.morgenpost.de/kultur/article105313473/68-793-Euro-Steuergeld-fuer-die-Toten-Hosen.html

https://bayernistfrei.com/2018/09/02/steinmeier-linke/

https://fassadenkratzer.wordpress.com/2018/09/06/der-bundespraesident-der-linke-gewaltverherrlichung-unterstuetzt/

https://bayernistfrei.com/2018/08/30/chemnitz-ein-mensch-wird-ermordet-und-die-linken-organisieren-ein-konzert-mit-den-toten-hosen/

 

Konzert-Erlös als „Spende“ an die Antifa?

Zumindest legt eine Meldung des „Bayerischen Rundfunks“ den Verdacht nahe:

„Stadt Chemnitz untersagt rechte Kundgebungen – Konzert gegen Rechts beginnt
Chemnitz: Das Rathaus der sächsischen Stadt hat für heute Abend zwei rechte Kundgebungen verboten. Wie es hieß, dürfen die Demonstrationen des ausländerfeindlichen Bündnisses „Thügida“ und der rechtspopulistischen Bewegung „Pro Chemnitz“ nicht stattfinden. Denn die angedachten Veranstaltungsflächen seien bereits belegt. Die Kundgebungen waren als Gegenveranstaltungen des Open Air-Konzerts gegen Rechts gedacht. Dieses begann am Abend mit einer Schweigeminute in Gedenken an das Opfer der Messerattacke vor einer Woche. Vor mindestens 15.000 Besuchern spielen in den nächsten Stunden Bands wie die „Toten Hosen“. Die Hälfte der Spendengelder soll den Hinterbliebenen des Opfers der Messerattacke zu Gute kommen. Die andere Hälfte geht an antirassistische Initiativen. Quelle: B2/KL/Dig 03.09.2018 18:00″

 

 

10 Kommentare zu „Campino – Deutschlands am besten bezahlter Opportunist“

      1. @https://luegenpresse2.wordpress.com,
        da scheint @Cora DeClerk den Nagel auf den Kopf getroffen zu haben. Nichts für ungut.
        Nicht jeder Jude ist Zionist oder Bolschewist, aber die Zionisten und größten Bolschewisten waren bisher immer Juden. 😉

        Was meinen Sie von wem die sogenannte Szene angeheizt wird?!

        Gefällt 1 Person

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