Gendergerechte Körperöffnungen. Vagina war gestern. Bunte favorisieren „Vorderloch“

Zur Zeit“ (Wien) thematisiert die schrillen Debatten auf dem Gebiet der Gender- und Geschwätzwissenschaften. In absehbarer Zeit könnte die Verwendung von Begriffen wie „Vagina“ genau so verpönt sein wie „Neger“.

fronthole
Vagina – front hole – Vorderloch

Der irre Kult um die Phantasiewissenschaft des Gender nimmt immer absurdere Formen an. In den Vereinigten Staaten ist nun ein Streit entbrannt, wie Körperöffnungen genderneutral zu bezeichnen seien, um Transsexuelle nicht verbal zu diskriminieren. Darunter auch healthline.com, eine der größten Online-Plattformen für Fragen rund um die Gesundheit, das die lateinischen Worte für Geschlechtsteile nun nicht mehr verwendet. Sie könnten all jene Menschen verletzen, die biologisch als Mann geboren wurden, sich aber als Frau fühlen und traurig darüber sind, dass sie selber keine Vagina haben.

Diese alberne Kindersprache wird auch vom National Institutes of Health, der Human Rights Campaign, dem BMC Schwangerschaft und Geburt Journal und Fenway Health in Zusammenarbeit mit der Harvard Medical School, dem National LGBT Health Education Center und der Massachusetts League of Community Health Centers verwendet, die allesamt das Wort „Vagina“ aus ihrem Repertoire gestrichen haben. Man soll nun stattdessen „front hole“ sagen – Vorderloch.

[Text: A.S.; Bild: ZZ/Archiv]

 

Querverweise:

http://mannikosblog.blogspot.com/2018/08/genderanatomie-heute-vagina-heit-jetzt.html

https://groupegaullistesceaux.wordpress.com/2018/08/22/western-civilization-is-now-a-caricature-of-absurdity/

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front hole Adieu Vagina – welcome front hole

Keine Satire:

Healthline, a popular San Francisco-based online competitor to WebMD: „In the LGBTQIA Safe Sex Guide, we use both front hole and vagina,“ the statement reads.

The term front hole is mentioned 16 times in the guide while the word vagina is mentioned 17 times.

‚“Front hole‘ is one of the numerous, accepted terms for genitalia we use specifically for certain members of the trans community who identify with it,“ the statement adds. „In no instance in this guide are we saying we want to replace the word vagina.“

The statement justifies the use of front hole by stating that it’s terminology accepted by the National Institutes of Health, LGBT advocacy group Human Rights Campaign, BMC Pregnancy and Childbirth journal and Fenway Health in collaboration with Harvard Medical School.“

https://www.christianpost.com/…/safe-sex-guide-uses…/

 

 

6 Kommentare zu „Gendergerechte Körperöffnungen. Vagina war gestern. Bunte favorisieren „Vorderloch““

  1. Der linksgrünbunten Beklopptheit sind keine Grenzen gesetzt. So albern und beschränkt es klingt, ist es bitterernst. Ein marxistischer Angriff auf die wichtigste Zelle der Gemeinschaft, die Familie. Und es funktioniert. Zigtausende GleichstellungsbeauftragtInnen, Gender Brainstreaming, Lesben, Schwule und andere Besonderheiten in Kirche,Politik, „Kunst“, sogar Abartige bei der Bundeswehr. Die alte Bundesrepublik hat tief und fest geschlafen, jetzt haben wir den Salat. Und wehe, wenn Du Schwule, Lesben, Transen und anderweitig Behandlungsbedürftige nicht in den Himmel lobst, hängen Sie Dir eine Krankheit, eine Phobie an.

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  2. Buchauszug aus der Chemnitz-Polit-Satire

    …..Er: „Die Gesetze sind verschärft worden, aber das wurde nur getan, um der Masse der Deutschen Sand in die Augen zu streuen, weil vorallem die AfD-Wählerschaft nicht will, dass wir ständig ihre Frauen sexuell belästigen oder vergewaltigen. Aber die Politiker haben schon für uns einen Ausweg frei gemacht.“

    Gespannt schauten wir ihn an und er fuhr fort: „Es gibt da diesen Genderwahn, den vorallem die weltfremden Grüne-Politiker vorantreiben. Dabei werden deutsche Wörter und Begrifflichkeiten in andere Wörter ausgetauscht. Eigentlich ein sinnfreies Unterfangen. Aber es kostet jährlich dem Steuerzahler nur schlappe 30 Millionen Euro. Doch uns hilft es ungemein.“

    Ich: „Und wie soll uns das helfen.“

    Er: „Schaut – die Geschlechtsmerkmale der Frau wurden umbenannt. Es heißt jetzt nicht mehr Scheide oder Vagina, sondern Vorderloch. Das ist ein herabwürdigender und derber Ausdruck für die Scheide einer Frau. Hilft aber, wenn ihr vor Gericht steht. Ihr braucht nur zu sagen, dass die Frau Euch genötigt hat, Euren edlen Penis in ihr schmutziges Vorderloch zu stecken. Die Richter werden Euch Glauben schenken und der Frau die Schuld geben.“

    Soweit zum Buchauszug

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