Südafrika am Anti-Rassistischen Abgrund

Quelle: https://www.facebook.com/theimamofpeace/posts/2233738056871870

Bildung sei ein System des Weißen Mannes, das dieser dem Schwarzen aufgezwungen habe, predigt Bildungsministerin Angie M. Zugleich fehlt es an kompetenten schwarzen Landwirten, die das Land der zu enteigenden Weißen bewirtschaften könnten. Ein altbekannter Weg in den Abgrund ist vorgezeichnet. Auch das Internet nützt wenig, wenn Lernmuffel-Eliten über Lernmuffel regieren.

Angie M: Bildung wurde Afrika vom Weißen Mann aufgezwungen

Die südafrikanische Mimisterin für Elementarbildung und Schlammschulen (basic education and mud schools), Angie Moktshega erklärt gerade offenherzig, Bildung sei nicht Teil der Tradition des schwarzen Mannes sondern ihm vom Weißen Mann aufgedrängt worden:

Basic Education Minister Angie Motshekga will on Thursday release a ministerial task team report into the possibility of introducing history as a compulsory subject from grades 10 to matric.
Motshekga says she believes teaching history has a number of positive effects especially in a country like South Africa, such as contributing to nation building, social cohesion and cultural heritage.
Yes, education is not as important as everyone thinks. Africans have survived thousands of years without it. It is not for Africans, it came with the whites,”
However, our people might need to know about the history of South Africa and the world.” Minister of basic education Angie Motshekga told journalists on Thursday.

Man findet die Bildungsministerin auch auf Twitter, wo sie immer wieder Bücherwissen abwertet und erklärt, dass es hauptsächlich darauf ankomme, das Kreuz an der richtigen Stelle, nämlich beim ANC, zu machen.  Angie M. pflegt einen feministischen Geist, dem zufolge auch die Wissenschaft so konstruiert wurde, dass sie der Herrschaft des Weißen Mannes dient. Man kann sich an BokoHaram (Bücher sind Unrein) erinnert fühlen, aber es handelt sich eher um Importe westlicher Egalitarismus-„Wissenschaften“ (Gender, Menschenrecht & Co):  
Hier sieht man die Ministerin im Parlament, wo die radikaleren Anti-Rassisten von EFF sie unterbrechen:
Bildungsskepsis muss nicht immer falsch sein. Für universitäre Bildung fehlen in Afrika nicht nur weithin geistige Voraussetzung sondern vor allem auch wirtschaftlicher Bedarf. Es gibt zwar immer mehr absolventen sogenannter Universitäten, aber viele von diesen bereiten sich de facto nur auf Auswanderung vor. Dafür fehlt es an Ausbildungsstätten für den Wirtschaftszweig, den Afrika derzeit vor allem entwickeln muss, wenn es leben will, nämlich die Landwirtschaft. Diejenigen Schwarzen, denen in Südafrika bislang durch Landreformen Land zugeteilt wurde, haben es bisher fast durchweg verkauft und das Geld, dessen Wert ohnehin dank Inflation rapide sinkt, durchgebracht.

„Aus illegaler Plünderung legale Enteigung machen“

Opfer schwarzer anti-rassistischer Hassmorde in Südafrika

Petr Bystron (AfD) besucht gerade Südafrika und warnt vor der Apartheid, die unter umgekehrtem Vorzeichen noch lebe.
Die Politik der Enteignung weißer Bauern läuft gerade an. Es ist auch nicht falsch, in dem Rassenhass der Schwarzen, der sie beflügelt, eine Fortsetzung der Gräben früherer Zeiten zu sehen. Doch es geht dabei eher um Kommunismus als um Apartheid. Unter der Apartheid hatten die verschwiedenen schwarzen Völker ihre Reservate (Homelands), und ihr Eigentum blieb unangetastet. Ein Reservat fehlt heute den Weißen in Südafrika ebenso wie in Europa. Stattdessen herrscht überall eine „anti“-rassistische Egalitärfrömmelei, die sich gegen die erfolgreicheren Ethnien richtet.  Perspektivlos in die Welt geworfene Proletarier dringen überall ein und suchen sich jemanden zum Plündern.  Auch die Reichen, die sich hinter privaten Festungen (Gated Communities) verschanzen, werden irgendwann von Politikern eingeholt, die eine Gelegenheit wittern, auf einer Welle nach oben zu reiten.  Das Ergebnis ist maximale Armut für Alle, außer ein paar Kleptokraten.  Zu diesen wird schon heute der südafrikanische Regierungschef Cyril Ramphosa gezählt.  Auf die Dauer ist natürlich auch er als „alter schwarzer Mann“ nicht sicher.  Die Bereitschaft, „notfalls meinen Vater zu töten“,  gehört zum Repertoire der Schwüre, die junge Schwarzafrikaner leisten, wenn sie einer Plünderergruppe beitreten, wie man sie etwa aus Liberia oder Kongo kent.
Die Egalitärfrömmelei hat offenbar nicht nur die Bewegung des berüchtigten Julius Malema sondern auch die Regierungspartei ANC durchdrungen, die schon immer eine kommunistische Partei war. Die zeigt ein Interview, welches Lauren Southern mit einem angesehenen Parteifunktionär führt.

Quintessenz: „aus illegaler Plünderung legale Enteigunng machen!“.

Vorgezeichneter Weg des Sklavensozialismus

An geordnetes Vorgehen ist dabei kaum zu denken, und den Proponenten scheint es auch an Ordnungssinn zu fehlen.  Es  läuft auf etwas ähnliches wie den Kommunismus hin, den man von der genozidalen Bauernenteignung in der Ukraine unter Stalin (Holodomor), vom zigmillionenfachen Massensterben unter dem Großen Vorsitzenden Mao, dem kambodschanischen Steinzeitkommunismus von Pol Pot und den von Robert Mugabe induzierten Hungersnöten von Zimbabwe kennt. Wir wissen, wohin die Reise geht, aber auch in Internetzeiten siegt sowohl in Südafrika als auch bei uns die Egalitärfrömmmelei über die Vernunft.

Es scheint auch der selbe schwarze Sklavensozialismus gewesen zu sein, der Detroit ruinierte.
US-Präsident Donald Trump hat neulich Südafrika deshalb vor den Bug geschossen, aber unsere Leitmedien attackierten ihn nur obligatorisch wegen Einmischung in angeblich notwendige südafrikanische Landreformen.
Das Argument, dass das Land zu 90% Weißen gehöre, ist wirtschaftspolitisch belanglos, weil Ressourcen immer Minderheiten gehören, was aber nicht fähige Aufsteiger daran hindert, sich hochzuarbeiten und sie zu übernehmen.
Was hier stört ist nicht die Konzentration von Ressourcen bei Minderheiten sondern deren Hautfarbe.
Letztlich war es bei dem leidenschaftlichen Kampf gegen das südafrikanische „Apartheidsregime“ in den 1980er Jahren nicht anders. Unsere Humanitären Hetzmedien kämpften nicht generell gegen Minderheitenregime, wie sie fast überall in Afrika weithin herrschten und herrschen. Sie empörten sich lediglich über die weiße Hautfarbe einer dieser Minderheiten. Und wenn ein Land sichtbar in einen bekannten Abgrund stürzt und demnächst zur Quelle von Flüchtlingen wird, ist ihnen das ziemlich egal.

Deutsche MenschenrechtlerInnen sind BrüderInnen im Geiste

SPD-Menschenrechtsexpertin Karen Taylor erklärt die anti-rassistischen Doktrinen des Deutschen Instituts fÜr Menschenrechte (DIMR)

Erst dieses Jahr zeigte die ARD sogar arme europäische Flüchtlinge, die vor einem rechtsradikalen Europa in das gelobte Land Südafrika fliehen.  Viel mehr Wahrheit hätte ein Film enthalten, der uns Zimbabwe und Südafrika als unsere Zukunft vor Augen führt. Südafrika dürfte schon bald wie Simbabwe zu einem „unsicheren Herkunftsland“ werden, aus dem diejenigen fliehen, die dereinst die Enteignung unserer Kinder oder Enkel fordern werden und sie auch jetzt schon fordern.    Die Mörder und Enteigner der südafrikanischen Buren (Bauern), die dort ihr vor vierhundert Jahren erschlossenes und aufgebautes Land bewirtschaften, sind Nachfahren späterer Immigranten.
Wo sich Proletarier karnickelartig vermehren, tun sich ihre Nachfahren im Namen der Gleichheit mit ihresgleichen zusammen, um Sündenböcke zu plündern. Es handelt sich in Südafrika, anders als Petr Bystron sagt, nicht um eine Neuauflage der Apartheid, sondern im Gegenteil um die konsequente Weiterentwicklung des Anti-Rassismus, den Abriss der letzten trennenden Schutzmauern auf Basis einer natürlichen Sklavenmoral und ihres Überbaus, der Egalitärfrömmelei, der „Menschenrechte“, des Sklavensozialismus. Deshalb sehen unsere MenschenrechtlerInnen Staatsgrenzen als Symbole der Apartheid. Von „Apartheid“ fühlen sich unsere staatsbeherrschenden MenschenrechtlerInnen extrem irritiert, wohingegen das Zerstörungswerk afrikanischer Raubtiersozialisten sie auch dann nicht aus der Ruhe bringt, wenn diese sich ihre Opfer nach Rassegesichtspunkten aussuchen.

Anhang

Die Aussagen der Bildungsministerin passen zu einem Spruch von Michael Klonovsky: „Wenn man sämtliche Schöpfungen des weißen Mannes von diesem Planeten entfernte, besäßen seine Ankläger weder Zeit noch Mittel, ja nicht einmal Begriffe, um ihn mit Vorwürfen zu überhäufen.“






2 Kommentare zu „Südafrika am Anti-Rassistischen Abgrund“

    1. Die Aussage von Angie M. wird auf diversen Webseiten mit Foren diskutiert und für echt gehalten. Eine Widerlegung der Echtheit konnten wir bislang nicht finden, wenngleich die Quelle selbst auch keine starke Beweiskraft hat. Unser Artikel ist aber von dieser Anekdote nicht abhängig. Was Angie M. da gesagt haben soll, ist ja ein verbreiteter und plausibler Diskurs. Historiker Trevor Roper sagte, dass die Geschichte Afrikas die Geschichte des Weißen Mannes in Afrika sei, und wir lesen immer wieder davon, dass der schwarze Mann ebenso wie die Frau und andere sozial schwächere Gruppen durch die vom Weißen Mann gesetzten kulturellen Normen systematisch benachteiligt würden. Z.B. auch im Zusammenhang mit dem Geschichtsunterricht, um den es im Kontext des Berichtes geht. Die amerikanische PC-Bewegung entstand genau deshalb, weil der schwaze Mann sich von dem auf europäische Männer fixierten Geschichtsunterricht benachteiligt fühlen sollte. Ähnliche Gründe werden für seine schlechten IQ-Ergebnisse gerne angeführt. Schon der Antikolonialismus der 1950er Jahre beruht auf der Idee, dass die afrikanischen Völker sich von den Normen und Wertmaßstäben der Kolonialisten befreien und ihre eigenen Maßstäbe etablieren müssen. Das predigte etwa Frantz Fanon, und seine Tochter untersucht jetzt im Auftrag der UNO antischwarzen Rassismus in Deutschland.

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