„Hetzjagden“ von Leitmedien frei erfunden, denn Sachsen-Anfeindung ist Pflicht

Die Humanitären Hetzmedien hatten landauf landab unentwegt berichtetet, es sei nach den tödlichen Messerangriffen von Orientalen auf Deutsche in Chemnitz zu „Hetzjagden auf Menschen aufgrund ihres fremdländischen Aussehens“ gekommen. Jetzt dringt die Erkenntnis, dass diese Geschichten frei erfunden sind, auch in die Leitmedien durch. Der Chefredakteur der Chemnitzer Regionalzeitung „Freie Presse“ Torsten Kleditztsch konnte dies in einem Interview mit dem „Deutschlandradio Kultur“ ausführlich darlegen.

Chemnitz 27.8.2018
Foto: Stephan Göbeke-Teichert

Jacob Augstein erklärt Sachsen erneut bildreich zum Dunkeldeutschland, zum „Ungarn Deutschlands“, und Ungarn zum Dunkeleuropa.. Alexander Wendt fragt:

Was passierte eigentlich am Wochenende in Chemnitz? Die meisten Medien sortieren gar nicht erst die Fakten. Schließlich handelt es sich bei Sachsen um das „deutsche Ungarn“

und lässt Jahrzehnte voller diffamierender Medienlügen über die bösen Sachsen Revue passieren. Gegenüber den Sachsen ist für Humanitäre Hetzmedien wie die Prantlprawda Generalverdacht und Vorverurteilung schon lange Pflicht.   Insbesondere für Geisterbeschwörer Heribert Ayatollah Prantl und seine Redaktion ist bei jeder Medienente über sächsische Nazis das Hinzuerfinden einer mit ihnen konspirierenden sächsischen Gesellschaft  obligatorische Routine.
Der Dresdner Politologe Prof. Werner Patzelt äußert sich in PhönixTV nicht so scharf wie Wendt auf seinem Blog, aber in vielem ähnlich und auch sehr einsichtsreich.

Chemnitzer Stadträte schickten „Flüchtlinge“ gegen „Rechte“ auf die Straße

In Chemnitz haben „Flüchtlinge“ gegen die Deutschen in der Stadt demonstriert, die Anteilnahme am Tode von Daniel Hillig und den schweren Verletzungen der anderen beiden Angegriffenen zeigen. Mit „Nazis raus“-Rufen, die ihnen offenbar ihre Betreuer beigebracht haben, zeigten sie ihren Anspruch, bestimmen zu dürfen, wer in diesem Land wohnen darf. Hinter ihnen halten Politiker ein Transparent mit der Aufschrift „Chemnitzer Stadträte für Menschlichkeit und Solidarität“ in die Kamera.

Auch hier zeigt sich ein Wille der Politik, die eigenen Bürger künstlich zu reizen und womöglich auch ominöse „Ausländerjagden“ zu inszenieren. Denn was würde wohl passieren, wenn diese Antifa-Zöglinge eine Spontandemo mit ihren „Nazi“-Parolen beleidigen und zu blockieren versuchen?

Stadt duldet schon lange rechtsfreie Zonen mit Menschenjagden

Chemnitz sei zur rechtsfreien Zone geworden, meinen zwei bekannte Vertreter der dortigen Party-Szene. Doch nicht etwa weil ein „Rechter Mob“, durch die Straßen zöge, sondern weil sich viele Chemnitzer bei Einbruch der Dunkelheit nicht mehr auf die Straße trauen, da die Polizei bekannten Psychopathen aus dem Orient die Innenstadt überlässt, die regelmáßig mit mörderischen Jagdszenen auffallen. Dieser Unfähigkeit der Polizei, das Gebiet zu schützen, brachte schon Clubs zur Schließung. Sie ist nicht auf Chemnitz beschränkt Erst am Montag stürmten in Frankfurt an der Oder 15-20 bewaffnete Araber eine Diskothek, wobei die Polizei 15 Minuten lang wegen einer Warteschleife nicht erreichbar war.
Die paar Hooligans und gewaltbereiten Rechten haben sich am Sonntag den Bürgern angeschlossen, nicht umgekehrt.

Täter vorbestrafter Asylbewerber, Mord lange angekündigt

Ein im Internet veröffentlichter Haftbefehl gegen einen der mutmaßlichen Chemnitz-Täter lässt tief blicken.  Die Polizei wollte ihn mit allen Mitteln zurückzuhalten, und die Humanitären Hetzmedien, die soeben noch in Plauen selber einen PEGIDA-Clown gegen dessen Willen an die bundesweite Öffentlichkeit zerrten, mutierten sofort zu Datenschützern. Die Öffentlichkeit sollte nicht wissen, dass der Tatverdächtige ein mehrfach vorbestrafter Asylbewerber ist. Außerdem kündigte der andere mutmaßliche Täter bereits auf Facebook an: „ich werde euch töten.“
Auch diese Aussage stimmt mit dem Eindruck überein, dass die Polizei in Chemnitz eine Reihe orientalischer Psychopathen wüten ließ und auf diese Weise Volkszorn angestaut hatte.

Es ergibt sich ein Bild einer wahnsinnigen deutschen Lernmuffel-Elite, die Sachsen seit Jahren für politische Zwecke zum inneren Feind erklärt hat und mit perversen Methoden in die Feindesrolle drängt. Am Ende einer langen Diffamierungsspirale steht die  erneute Spaltung des Landes.

Wie soll man mit einer solchen wahnsinnigen Lernmuffel-Elite, die der Steuerkartoffel Mühlsteine um den Hals hängt und diese durch innere Feindbilder bekämpft, in einem gemeinsamen Staat leben?

Auch in Bayern sollten wir der bunten Pathokratie so gut es geht die Ressourcen entziehen und auf mehr Unabhängigkeit hinarbeiten., z.B. Ausstieg aus dem Königssteiner Schlüssel, eigene Grenzpolizei, Ausstieg aus Länderfinanzausgleich, Sozialtransferleistungen nur noch für gebürtige Bayern (Herkunftsprinzip beim Sozialstaat wie von Hans-Werner Sinn angeregt).

Anhang

Angela Merkel hätte nach Chemnitz kommen und den Angehörigen kondolieren müssen, fordert Deutschlands bekanntester Psychoanalytiker, Hans-Joachim Maaz. Stattdessen spreche die Regierung von „Zusammenrottungen“ und „Hetzjagden“. Damit schüre sie das Problem.
Die Tat von Chemnitz und der als Reaktion darauf hochkochende Zorn haben den Riß zwischen Regierungshandeln und Volk, zwischen Realitätsverweigerung und gesundem Menschenverstand, zwischen Medienlügen und Augenzeugenberichten, zwischen Ost und West weiter vertieft.
Auch der CDU-Abgeordnete Alexander Knauß widerspricht, Darstellungen, wonach ein riesiger Lynchmob stundenlang Ausländer gejagt hätte. „Das gab es nicht“.
Nicht die aufgebrachten Bürger, sondern die Medien haben jede Zurückhaltung, jede Objektivität, jede Sprachbeherrschung verloren. Manches spricht dafür, dass sie und ihre politischen Partner nicht nur Trittbrettfahrer sondern auch Produzenten der politikbewegenden „hässlichen Bilder“ sind.
Während Humanitäre Hetzmedien sich über fantasmatischen „marodierenden Mob“ echauffieren, brüsten sich ihre „antifaschistischen“ Schützlinge, von denen sie ihre Fakenews beziehen, offen mit organisierter Kriminitalität.





15 Kommentare zu „„Hetzjagden“ von Leitmedien frei erfunden, denn Sachsen-Anfeindung ist Pflicht“

  1. Man unterscheide zwischen Lokalnachrichten und überregionalen Nachrichten – ein Beispiel:

    https://www.tagesstimme.com/2018/08/29/keine-hetzjagd-auf-migranten-lokalzeitung-widerspricht-medienberichten/

    Lokalzeitungen zählen gegenüber überregionalen Zeitungen eher zu den ärmlichen Geschwister. Lokalzeitungen müssen sich dort verkaufen, wo die Menschen wohnen, wo Menschen sehen, spüren und merken, was in ihrer Stadt läuft und los ist.

    Ein überregionales Blatt, wie Prantls Pestpostille, hämmert schon in der Werbung für die Ghetto-Grünen im Grünen in die Hirne: „Seien Sie anspruchsvoll“. In den elitären Anspruchskreisen der CO2-Prasser lässt sich gut Wasser predigen und Wein saufen. Gastautoren wie Joschka Fischer formulieren scharfsinnige Texte, die doch meistensteils auf eines hinauslaufen, auf Propaganda.

    Lokalzeitungen hingegen verkaufen sich nur dann und dort, wenn ihre Redakteure berichten, was sie sehen, spüren, fühlen, erleben und erfahren. Lokalredakteure sehen das Blut auf dem Pflaster, hören die Schreie von Opfern und Angreifen, stehen im Blaulichtgewitter anrückender Sicherheitskräfte. Lokalredakteure kennen womöglich Freunde, die sie im Krankenhaus nach Angriffen besuchen, die ihnen Geschichten auftischen, mit welchen überregionale Schmierschreiber ihrer Leser als „unappetitliche Nebensache“ nicht beunruhigen wollen.

    Dabei sind im Ort, für den Lokalredakteur, für seine Leser gerade diese blutigen, dreckigen, lauten von Drogen vernebelten und von ansteckenden Krankheiten verseuchten Angreifer Bedrohungen, die ihnen ihr Leben daheim versauern und versauen.

    Dabei sind es gerade diese Rotten von pöbelnden, Testosteron geladenen Jungmännern, die Plätze und Parks verunsichern, an denen länger-hier-Lebende nur noch gebückt vorbei huschen, dabei sind es gerade die lauschigen, romantischen aber auch dunklen Gassen, in denen einstmals Verliebte sich erste Küsse gaben, die nunmehr aber zu gefürchtete Brennpunkte von Gewalt geworden sind, welche Videoinstallationen sichern und Lampen ausleuchten müssen.

    Überregionales unterscheidet sich vom Lokalen wie Dichtung von Wahrheit. Dass hochbezahlte Geschwätzwissenschaftler mit gewunden Wörtchen, Kaskaden von Fremd- und Kunstwörter, ihr elitäres Publikum überregional mit gestelztem Blödsinn aufladen, macht die Sache noch schlimmer, schlechter – ja mit Verlaub – vollends zum geistigen Dünnschiss für Leser im Ledersessel auf handgeknüpften Perserteppichen vor dem Kamin.

    Lokalzeitungen gleichen dagegen prekären Brüdern, Lokalredakteure schreiben für Menschen mit Herz und Hand auf dem rechten Fleck, für Angestelle, Arbeiter am Gemeinwesen, Lokalredakteure leisten Dienst für Dienstleister.

    Die Überregionalen verlieren Leser, Werbekunden und Auflagen für ihren Dreck an Propaganda, ihre Lügen und Halbwahrheiten als verschleierte und verschleiernde, verdrehende Fakten LÜCKEN-, SYSTEM- ja mehr noch SCHWEINEPRESSE überregional aus Hamburg, München und Frankfurt.

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  2. Aus der österreichischen Zeitung „WochenBlick“:

    Weltweit „Fake News“gestreut?
    Chemnitz-Insider packt aus: Rechte „Hetzjagden“ waren erfunden

    Derzeit zeichnet sich offenbar einer der größten Medienskandale der vergangenen Jahre in Deutschland ab. Brisant: Zahlreiche deutsche, österreichische und internationale Medien hatten berichtetet, es habe nach der brutalen Ermordung eines Deutschen in Chemnitz regelrechte „Hetzjagden“ in der Innenstadt gegeben! Jetzt verdichten sich immer mehr Hinweise, dass diese Geschichten frei erfunden sind. Der Chefredakteur der Chemnitzer Regionalzeitung „Freie Presse“ Torsten Kleditztsch packte nun in einem Interview mit dem „Deutschlandradio Kultur“ mutig aus!

    Ein Kommentar von „wochenblick.at“-Chefredakteur Johannes Schüller

    [..] Doch was nun der Chefredakteur der Chemnitzer „Freien Presse“ Torsten Kleditzsch gegenüber dem „Deutschlandradio Kultur“ in einem Interview erklärte, macht fassungslos. „Für den Sonntagnachmittag, wo sehr schnell von Hetzjagden die Rede war, das haben wir hier nicht beobachtet. Wir waren mit unseren Leuten draußen. Es gab Angriffe aus der Demonstration, einzelne Angriffe auf Migranten, auf Polizisten und auf Linke auch. Das waren aber sehr vereinzelte Fälle aus dieser Demonstration heraus und das hatte mit einer Hetzjagd im wörtlichen Sinne nichts zu tun

    [..] Doch für die Mehrheit der Mainstream-Medien stehen die Schuldigen bereits vor den konkreten Ermittlungen fest: „Rechsextreme“ Sachsen!

    [..] Überregionale Medien wie „TAG24“ und „oe24“ bedienten sich dabei ohne kritische Einordnung des Videos, das vom linksradikalen Account „Antifa Zeckenbiss“ veröffentlicht wurde.

    https://www.wochenblick.at/chemnitz-insider-packt-aus-rechte-hetzjagden-waren-erfunden/

    Aber die Medien werden sich dennoch nicht einkriegen vor Entsetzen ..

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  3. Lügen, aufhetzen, im Sinne der Etablierten Parteien u. Politiker der Merkel – Politik Nicht regierungsfromme Andersdenkende, Kritische Dt. Zeitgenossen, Demonstranten zu beschuldigen – mit aller politischen List – lenkt ab von den muslimischen/arabischeb Schlächtern u. dem
    wütendem blutigen u.o.mordendem importiertem Banditen !
    Dank offener BRD-Grenzen u. besessener, verstandloser nie endenen
    Flutungen aller u. jedermann Paßlosen Orientalen hin zur Zwangsisla-
    misierung der BRD u. seiner übergangenen Dt. Bevölkerung !!!

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  4. Der „ich werde euch töten“ Kommentar ist falsch übersetzt worden* und wird hier weiter in der falschen Version zur Stimmungsmache genutzt. Dass ein Haftbefehl nicht veröffentlicht werden darf, ist logisch und hat nichts mit Verheimlichen zu tun.

    *Korrekt: „ich werde euch vermissen“

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    1. Schuld an schlechter Stimmung ist derjenige, der das Messer in das Opfer rammte. Ein Haftbefehl wird automatisch nicht nur an den Empfänger, sondern auch an Polizei, Dolmetscher, JVA, Verteidiger usw. weiterverbreitet. Was genau wann an die Öffentlichkeit gelangt, entscheidet bislang meist die Polizei. Wird zuwenig veröffentlicht, gerät sie in Kritik. Aus dem Spiegel -Text http://www.spiegel.de/netzwelt/web/chemnitz-it-anwalt-zum-veroeffentlichten-haftbefehl-im-netz-a-1225757.html geht hervor, daß es hauptsächlich um die Datenschutzproblematik geht. Wäre die Sache geschwärzt, wird nur noch davon abgeraten. Kurzum: „Fakt“ ist das keineswegs. Zudem wird in der Regel das öffentliche Interesse abgewogen, in früheren Fällen führte das in ähnlich gelagerten Fällen zum Ergebnis das kein öffentliches Interesse der Strafverfolgung besteht.

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      1. Auch nicht korrekt – ein Haftbefehl darf schlicht nicht veröffentlich werden. Hier die Richtigstellung, und wenn Die Zeit zu sehr unglaubwürdig erscheint, einfach die Primärquellen im Artikel lesen.

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  5. @Fakten Die Zeit schreibt: (…)Warum darf ein Haftbefehl nicht veröffentlicht werden? In erster Linie dient dies zum Schutz der Persönlichkeitsrechte von Opfern und Zeugen. Solange bei einem Verfahren die Ermittlungen laufen, … (…) Bayernistfrei schreibt: Die Polizei wollte ihn mit allen Mitteln zurückzuhalten, und die Humanitären Hetzmedien, die soeben noch in Plauen selber einen PEGIDA-Clown gegen dessen Willen an die bundesweite Öffentlichkeit zerrten, mutierten sofort zu Datenschützern. /// Mit anderen Worten: BIF schreibt von „Datenschützern“, ihr Zeit Artikel bestätigt, daß es in erster Linie um Persönlichkeitsrechte (=Datenschutz) geht. Der Inhalt wurde also richtig erfasst. Und ferner wird durch die Zeit indirekt angedeutet, daß es offenbar Zeitpunkte gibt, ab wann Informationen (z.B. aus einem Haftbefehl) rausdürfen, sonst würde man nicht schreiben, „solange bei einem Verfahren die Ermittlungen laufen, gilt die Unschuldsvermutung. Die Geheimhaltung (..)“ Klar ist es aus meiner Sicht so geschrieben, daß der Leser der Zeit manipuliert wird. Und RTL selbst hat Teile des Haftbefehl-Dokuments weiter verbreitet. https://www.rtl.de/cms/neuer-skandal-nach-vorfaellen-in-chemnitz-haftbefehl-gepostet-sachsen-erhaelt-unterstuetzung-von-ausserhalb-4213204.html

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  6. Manipulierend ist ja wohl der BIF-„Bericht“. Dass die Polizei versuchte, mit „allen Mitteln“ (Welche denn? Woher will man’s wissen?) den Haftbefehl zurückzuhalten, ist einerseits eine Unterstellung und zweitens – selbst wenn’s so ist – absolut richtig, da dieses Dokument schlicht nicht im laufenden Verfahren veröffentlicht werden darf. Die Gründe sind vielfältig, aber es ist müßig, über das Gesetz zu streiten. Weitere Quellen:
    https://www.mdr.de/nachrichten/politik/inland/haftbefehl-hintergrund-100.html#sprung3
    http://www.badische-zeitung.de/deutschland-1/veroeffentlichen-eines-haftbefehls-ist-strafbar–156175171.html
    https://www.anwalt.de/rechtstipps/gewalt-in-chemnitz-das-veroeffentlichen-des-haftbefehls-ist-eine-straftat_143487.html
    https://www.sueddeutsche.de/politik/haftbefehl-im-netz-veroeffentlicht-eine-kette-von-verdaechtigen-in-sachsen-1.4109294
    etc.

    Datenschutz und Persönlichkeitsrechte so schlicht gleichzusetzen, zeugt von einem sehr allgemeinen Verständnis dieser Begrifflichkeiten. Dass RTL den bereits öffentlich gemachten Haftbefehl zeigt, ist klar reißerisch und eine Geschmacksfrage. Den LKA-Mann als Vergleich herzuziehen ein feines Beispiel für die Rechtfertigung von B durch einen scheinbaren Zusammenhang mit A (zumal der gute Herr keinen Anspruch auf Anonymität hatte bei einer öffentlichen Demonstration).

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    1. Meiner Ansicht sollte die Polizei selbst über die Informationspolitik entscheiden dürfen und kann das m.A.n. weitgehend noch. Beispielsweise kann sie sehr wohl die Nationalität herausgeben oder ob jemand per Haftbefehl gesucht wird. https://www.polizei.bayern.de/oberbayern/news/presse/aktuell/index.html/283581 Wenn das bei der Silvesternacht oder in Chemnitz nicht so war, dann ist das auffällig .Natürlich dürfen nicht Namen und Adressen verbreitet werden, auch nicht aus Versehen. Aber eben Infos wie Naitonalität und ob ein Haftbefehl vorliegt kann die Polizei schon rausgeben. Beim LKA-Mann ist klar zu erkennen, daß sich der Herr noch gar nicht auf einer Demonstration befindet, und selbst dann ist nicht alles erlaubt.Er wird hier gegen seinen Willen bewußt in die Öffentlichkeit gezerrt und Infos über ihn verbreitet.

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