Chemnitz und die öffentlich-UNrechtliche Medienpolitik

Es scheint schon fast Methode zu haben, die Öffentlichkeit über blutige Vorfälle wie jetzt beim Chemnitzer Stadtfest im Unklaren zu lassen. Humanitäre Hetzmedien berichten zwar rund um die Uhr über Chemnitz.

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Schlagzeilen einer pervertierten Presse

Dabei rückt jedoch das erste Todesopfer,  der getötete Tischler Daniel Hillig (35) ebenso in den Hintergrund wie die mit dem Tode ringenden Schwerverletzten und der Tathergang sowie der Hintergrund, der in anderen Fällen sehr einfühlsam zur Entschuldigung von allem und jedem herangezogen wird.  Dass Chemnitz schon mehrfach auf Volksfesten ähnliches erlebte, findet erst Recht keine Erwähnung.

Bildschirmfoto
Daniel Hillig (+26.8.2018) aus Chemnitz Quelle: Facebook-Seite des Opfers

Im Fokus der humanitären Hetzmedien stehen Schlagzeilen wie „Ausländerfeindlicher Aufmarsch in Chemnitz stösst auf Empörung“ oder die Stellungnahme der Chemnitzer Oberbürgermeisterin Barbara Ludwig (SPD) oder jene von Regierungssprecher Steffen Seibert.

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Barbara Ludwig (SPD) OB Chemnitz (c) Wikipedia

„Es sollte ein friedliches Stadtfest werden. Und wenn ich sehe, was sich in den Stunden am Sonntag hier entwickelt hat, dann bin ich entsetzt. Dass es möglich ist, dass sich Leute verabreden, ansammeln und damit ein Stadtfest zum Abbruch bringen, durch die Stadt rennen und Menschen bedrohen – das ist schlimm. Denen, die sich hier angesammelt haben, bewusst auch keine Versammlung angemeldet haben, geht es darum, genau das Stadtfest zu stören, die Situation zu chaotisieren, damit die Menschen noch mehr Angst kriegen und genau das dürfen wir uns nicht gefallen lassen.“ (Barbara Ludwig, SPD)

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Auszug aus dem Lebenslauf von Skandal-OB Barbara Ludwig (SPD) Chemnitz

ARD Tagesthemen am Sonntag um 22.45 Uhr berichtet nun über „Rechte Aufmärsche in Chemnitz“ – die Länge der Meldung beträgt: 34 Sekunden!

User-Kommentare auf ARD:

„Es wurde in den deutschen Medien zeitnah über die rechte Demo berichtet, über die Tötung eines Mitbürgers erst später. Warum werden regionale Geschehen von Journalisten so unterschiedlich bewertet?“

„Am Nachmittag hatte die Pegida eine friedliche und gewaltfreie (Demo) durchgeführt. Dieses Faktum scheint nicht erwähnenswert zu sein, es passt wohl nicht in das „Feindbild“ ..

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Wie berichtet wurde – und eine virtuelle Alternative

Was wirklich in Chemnitz passiert ist, darüber schweigen sich GEZ-Medien aus. Auch die Polizei verhält sich gespenstisch wortkarg, was an die mehrmals verschobene Pressekonferenz der Polizei seinerzeit beim OEZ-Massaker 2016 in München erinnert.

Aktuell verfügen wir über keine wasserdichten Informationen über die Ereignisse in Chemnitz. Die Staatsanwaltschaft hat Haftbefehl gegen einen Syrer und einen Iraker beantragt. Im Netz kursiert als Täter auch ein 1995 geborener Tunesier.

Unter Vorbehalt und ohne Spekulationen nähren zu wollen geben wir einen Augenzeugenbericht wieder, der auf Facebook und vk zu finden ist.

…“Hier berichtet uns ein Freund aus Chemnitz, was sich dort tatsächlich abgespielt hat:
Samstagnacht zum Sonntag, am Ende des Stadtfestes wollten zwei junge Frauen zurück zu ihrem Auto. sie werden verfolgt und angetanzt von nem Mob aus Nordafrika.
Sie rufen um Hilfe.
Der Sohn eines hier in den 90ger lebenden Kubaners , geht hin und möchte helfen.
Was der Mob aus Nordafrika nicht hinnehmen will es kommt zum Handgemenge, 2 Russland-deutsche sehen den Vorfall und wollen auch Zivilcourage zeigen und den Frauen helfen,
der Mob zieht zu dem Stadtfest mitgebrachte Messer und schlachtet den Kubaner mit 25 Messerstichen ab so das er an Ort und Stelle verstirbt.
Der eine Russlanddeutsche kommt noch ins Krankenhaus und verstirbt da dann nach rund 16 stunden.
Wie es dem anderen geht ist nicht herauszufinden.
Der Mob macht sich nach der Tat zurück aufs Stadtfest und taucht in der Menge ab.
Die Polizei hat 0 Ahnung 0 Kompetenz und 0 Willen die eigenen Frauen zu schützen sonst würden sie bei solchen Festen mit anderen Mitteln vertreten sein.
Am nächsten Tag kommt es, nachdem die Stadt weitermachen wollte wie bisher und die nächsten Frauen und Kinder zum Stadtfest gelockt hat, (öffentliche Bekanntmachung) wird nicht abgebrochen findet Sonntag genauso statt.
Treffen sich ab 16.30 rund 1500 Freunde der Toten am Nischel, um einen Trauermarsch abzuhalten.
Die Polizei meint mit 100 Mann Heer in der Lage zu sein, versperrt Wege und setzt Reizgas ein.
Die Lage eskaliert und es fliegen Fäuste, erst gegen Polizei dann gegen die, die angeblich Schutz suchen aber die öffentlichen Plätze übernommen haben.
Die Presse lügt und macht mal wieder das draus was sie für ihre Propaganda brauchen.

Danke, Rocco Schwade !“…

„Marodierender Rechter Mob“ in Chemnitz

Bittere Erkenntnis aus den blutigen Zusammenstössen ist, daß nicht die humanitärbigotten Verursacher einer fatalen Einwanderungspolitik – Angela Merkel, die EU und ihre gesetzgebenden Apparate – den Blutzoll zu zahlen haben, sondern die Bevölkerung, die mit den Aggressionen, Provokationen und einer so nicht gekannten Brutalität eines humanitärmigrantischen Mobs konfrontiert werden.

Anhang

Auch andere alternative Quellen wie pi-news oder Journalistenwatch sinnieren über Chemnitz und eine pervertierte Nachrichtenpolitik.

Was geschah wirklich in Chemnitz und wie wird darüber berichtet?

Eine weitere Leserzuschrift hat Volksbetrug.net publiziert.

In einer Zuschrift eines Chemnitzers an Vera Lengsfeld sieht die Geschichte etwas anders aus. Schutz von Frauen entfällt als Tatmotiv. Stattdessen messerte eine Gruppe von 10 Personen die 3 Männer, um an ihr Geld zu kommen. Die „gejagten“ Ausländer filmten und beschimpften demnach die Demonstranten und wurden von diesen entwaffnet. Auch sie hatten Messer dabei.

Ferner kursiert auf Facebook diese Zeugenaussage:

Ich wohne wenige Kilometer von Chemnitz entfernt, war sowohl gestern als auch heute in der Stadt. Daher möchte ich die Sache mal ein bißchen auf den Boden der Realität zurückholen, den Gerüchten einhält gebieten… 1. Bereits im letzten Jahr wurde das Stadtfest auf Grund massiver sexueller Gewalt und Übergriffe durch Migranten vorzeitig beendet. 2. Chemnitz hat ein massives Gewaltproblem mit Migranten, in diesem Jahr kam es zu über 60 öffentlichen Vergewaltigungen 56 davon von heranwachsenden Migranten. Wöchentlich gibt es Messerstecherein und Jagd auf Homosexuelle (einen Bekannten von mir hat es auch erwischt) 3. Die Stadtparks und andere öffentliche Räume sind nicht sicher, es wurden u. A. auch Tote gefunden (Stadtpark) 4. Die sog „Zenti“ (Zentralhaltestelle mitten in der Stadt) ist eine NoGo-Area, die Stadt versucht mit Videokameras die Situation in den Griff zu bekommen… Ohne Erfolg.
In dieser Grundsituation kam es gestern zu zahlreichen Gewaltdelikten auf dem Stadtfest. Dieses hat an das letzte Jahr erinnert und die Sache wurde immer brisante. In der Nacht kam es dann zu dem hier vorliegenden Fall…. Eine Frau wird bedrängt, von arabischen Jugendlichen. Ein Deutscher mit seinen beiden Deutsch-Russischen Freunden eilt zur Hilfe. Die Situation spitzt sich zu und alle 3 werden mit einem Messer angegriffen. Der Deutsche wird mit 25 Stichen fast schon abgeschlachtet, die anderen Beiden schwer verletzt. Sie kommen in ein Krankenhaus (Küchwald) heute ist dann einer der der Beiden verstorben.
In Chemnitz gab es Schweigeminuten am Tatort und es war friedlich. Gegen Abend gab es eine weitere Demo der z. T. gewaltbereiten Fußballfans des CFC. Dabei kam es zu den üblichen Rangelein zwischen Polizei und de. „Fans“. Eine Hetzjagd auf Migranten gab es nicht. Auch keine Anarchie oder Chaos… Das ist alles Unsinn…

Sowohl Claudio Michele Mancini wie auch Science files diagnostizieren einen Bumerang-Effekt in der leitmedialen Darstellung der Chemnitzer Ereignisse.
Man erfährt in diesen Aussagen oft nicht, was die Autoren selber gesehen haben und was sie vom Hörensagen wissen.

Michael Klonovsky wundert sich mit gewohnter Virtuosität:

„Nach einer dem üblichen Muster folgenden Auseinandersetzung mit finalem Messereinsatz und einem toten sowie zwei schwerverletzten Einheimischen – der Fall ist noch nicht aufgeklärt, aber ich nehme über die Täter gern Wetten an – spitzt sich die Lage in Chemnitz zu. Zumindest die achtbaren Sachsen scheinen nicht gewillt zu sein, nach den immer neuen Proben der Tranchierkünste unserer Neumitbürger klaglos die Toten zu begraben, die Verletzten zu versorgen und das Blut wegzuwischen. Hunderte zogen mit „Wir sind das Volk!“-Rufen durch die Straßen, nachdem ein Stadtfest wegen der Bluttat abgebrochen werden musste.
Die Medienberichte folgen ebenfalls dem üblichen Muster und richten sich wie stets pauschal gegen die eigenen Landsleute – also die Einheimischen, der Genosse Journalist kennt ja keinen Landsmann mehr, und für importierte Kriminelle hat er allzeit Verständnis, sofern sie nicht gerade in seinem Vorgarten Schutz suchen.
Spiegel online meldet den „Tod“ eines 35-jährigen unter der Schlagzeile „Rechte marschieren in Chemnitz auf“; man muss ja Prioritäten setzen. „Antifaschistische Aktivisten berichten in sozialen Medien von Übergriffen auf Migranten“, heißt es prioritätseskalierend weiter; anscheinend halten die antifaschistischen Aktivisten in der Spiegel-Redaktion ihre twitternden Milchbrüder für eine seriöse Quelle. Die Stadtverwaltung zeigte sich, wie die Zeit kundtat, „besorgt über die spontanen Demonstrationen“ – und nicht etwa über die Messerfolklore, die sie ausgelöst hat.
Merke(l): Die Linken „demonstrieren“, die Rechten „marschieren“. Linke „rufen“ Parolen, Rechte „brüllen“ oder „grölen“ sie. Rechte werfen Flaschen auf Polizisten, während von links „Steine fliegen“. Rechte „machen Jagd“, Linke „blockieren“ oder „rangeln“. Und unsere importierten Messerstecher geraten in einen „Streit“, wobei „es“ zu Toten, meist aber bloß Verletzten kommt. Dem Betrachter bleiben die notorischen Danisch-Fragen: Wer kauft so etwas? Wer wählt so was? Wer glaubt denen noch etwas?

Die Polizei ruft die Bürger auf, ruhig zu bleiben, sich nicht an Spekulationen zu beteiligen, und stattdessen einfach die Recherchen der Polizei abzuwarten und zu glauben.
Der Glaube ist nach dem Neujahr 2016 von Köln und anderen Städten und nach anderen Fällen, wo die Polizei vor allem abwiegelnd oder verdunkelnd tätig war, nicht mehr uneingeschränkt vorhanden.
Der Deutsch-Kubaner Daniel Hillig starb an über 20 Stichen, zwei weitere schweben in Lebensgefahr, wobei auch Todesnachrichten kursieren. Wäre es Notwehr gewesen, wären es nicht über 20 Messerstiche gewesen.
Die Stadt sagte ihr Fest „aus Pietät“ ab und versuchte ansonsten, die Sache unter den Teppich zu kehren. Später erklärte die Stadt, sie hätte das Fest nicht aus Pietät sondern aus Angst vor den Rechten abgesagt, die sich durch schnelle Verabredung zusammengefunden und in der Innenstadt „aufmarschiert“ seien, um „rechte Parolen“ wie „Wir sind das Volk“ zu skandieren. Antifaschistische GegendemonstrantInnen, darunter „Menschen mit Migrationsgeschichte“, wurden von den „Rechten“ „durch die Stadt gejagt“, und auch die Polizei, die die „unangemeldete Demo“ verhindern wollte, konnte sich nicht durchsetzen und wurde gar mitunter „von Rechten mit Bierflaschen beworfen“.
Die Leitmedien sind entsetzt. Nicht darüber, dass „Männer verschiedener Nationalitäten in Streit geraten und einer davon grundlos gestorben“ sei sondern darüber, dass Menschen mit Migrationsgeschichte durch eine deutsche Stadt gejagt werden und dass ein Volksfest schließen musste. Spiegel & Co übernehmen ihre Version von Antifa-Tweets. Davon, dass die „Rechten“ gezielt „Ausländer durch die Stadt gejagt“ hätten, war im Polizeibericht nichts zu lesen, aber es wird dank leitmedialer Echokammer zur neuen offiziösen Erzählung.
Oberbürgermeisterin Barbara Ludwig (SPD) und Bundeskanzlerin Angela Merkel empören sich ebenfalls darüber, dass man die Stadt den „Rechten“ überlassen habe und dass sie „Menschen aufgrund ihres Aussehens durch die Stadt gejagt“ hätten.
Merkel betont ferner im „ZDF-Sommerinterview“ erneut, dass sie (auch) die Kanzlerin der Migranten sei.
Da die Erzählung vom Heldentod für angegriffene Frauen der Polizei nicht schmeckt, lautet die vorläufige amtliche Erzählung: Ein Syrer und ein Iraker haben einen „Einheimischen“ grundlos getötet.  Doch bisherige Chemnitzer Erfahrungen mit Volksfesten verleihen der Erzählung vom Sexmob durchaus Plausibilität.
Jürgen Fritz versucht vorsichtig, die Fakten zu sortieren.
RT bemerkt eine starke Diskrepanz zwischen öffentlicher und veröffentlichter Meinung.
Sawsan Chebli (Außenamtssprecherin, SPD) hat die Boxhandschuhe ausgepackt und will die Gelegenheit vermutlich nutzen, um die Bemühungen um ein AfD-Parteiverbotsverfahren voranzubringen und mehr Handarbeit von der Antifa einzufordern.
PI News bedauert ungünstige Hooligan-Auftritte:

„Der 35-jährige Daniel Hillig aus Chemnitz-Grimma wurde am Sonntag Morgen mit 25 Messerstichen brutal im Rahmen des Chemnitzer Stadtfestes abgeschlachtet, PI-NEWS berichtete. Zwei Freunde von ihm liegen mit lebensgefährlichen Messerstichverletzungen auf der Intensivstation und ringen mit dem Tod. Im Stadtzentrum von Chemnitz gehen am Nachmittag zwischen 2.000 und 2.500 Menschen spontan auf die Straße und rufen: „Das ist unsere Stadt“ und „Wir sind das Volk“ – das „Jubiläums-Stadtfest“ wurde – wie schon durch die gewalttätigen Übergriffe von illegalen Migranten im letzten Jahr – vorzeitig abgebrochen. (…) Leider wird der Protest nun auch von gewalttätigen Hooligans befeuert – Augenzeugen zufolge kam dabei mindestens ein Migrant zu Fall und wurde von Hooligan-Angreifern getreten. Man wird diese Gegenreaktionen selbstverständlich Pegida und der AfD Sachsen in den Mainstreammedien in nächster Zeit anzulasten versuchen.“

Bunte Republik toleriert keine „Zusammenrottungen, die Hass auf die Straße tragen“

Erinnerungen an 1989 werden wach. Regierungssprecher Steffen Seibert bezeichnet die Vorfälle am Sonntag in Chemnitz als „Hetzjagd“ und droht mit Verbot oder Strafe:

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Steffen Seibert am 27.8.2018, Quelle FOCUS Online

„Solche Zusammenrottungen oder den Versuch, Hass auf den Straßen zu verbreiten, das nehmen wir nicht hin“, so Seibert.

und Volksabschaffer Grünen-Chef Robert Habeck springt Seibert bei:

„Hetzjagden sind mit dem Grundgesetz nicht vereinbar“

Steffen Seiberts Diktion kommentiert Vera Lengsfeld wie folgt:

„Damit übernimmt Steffen Seibert als Sprecher von Kanzlerin Merkel eins zu eins die linksradikale Sprachregelung, anscheinend ohne die Pressekonferenz der Oberbürgermeisterin und der Polizei von Chemnitz zur Kenntnis genommen zu haben.“

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Chemnitz 27.8.2018 Netzfund Humanitäre Hetzmedien sprechen von 5000 Demonstranten. Augenzeugen dagegen von 10.000 Teilnehmern.

Auch Sebastian Kurz glaubt den Leitmedien und verurteilt ihre Nazis aufs Schärfste.

Bei der Chemnitzer Polizei gingen wenige und recht harmlose Strafanzeigen ein. Aber wahrscheinlich ist es wie in Plauen eine „Pegizei“.
Wo ist hier „rechter Mob“ zu sehen? Normale Demonstranten, sonst nichts:
Chemnitz ist unschuldig, Politik und Medien nicht!

Kundgebung zum Gedenken an Daniel Hillard

In scharfem Kontrast zu den Berichten der öffentlich-UNrechtlichen Medien informiert ein Augenzeuge über den Trauerzug in Chemnitz auf Journalistenwatch.

https://www.journalistenwatch.com/2018/08/28/ich-die-wahrheit/?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+Jouwatch+%28Jouwatch%29

Ruptly überträgt die sehr gut besuchte Demo von heute (Mo 27.).






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10 Kommentare zu „Chemnitz und die öffentlich-UNrechtliche Medienpolitik“

  1. Der Feind des Volkes Sitz in Berlin und in den vermeintlichen Herzen der verblendeten Domestiken. Kollektives Irresein, gepaart mit arroganter Unwissenheit. So erscheint das augenblicke Abbild des Deutschen im Ausland. Vier Länder bereist und alle, mit denen man sich unterhielt, sagten ein und dasselbe. Wo ist euer Kampfgeist, euer Mut geblieben? Ich blickte nur in mitleidvolle und fragende Augen…..

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  2. Kann es kaum ertragen, daß auf den/die toten Deutschen nicht eingegangen wird von den Medien, sondern immer nur über die „gejagten“ Ausländer gejammert wird. Spielen deutsche Opfer überhaupt keine Rolle mehr? Es ist unerträglich.

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  3. Der BR (offiziell: Bayerischer Rundfunk, de facto: Bunter Rotfunk) hetzt nicht nur über Chemnitz, daß sich die Balken biegen. Kommentator Henryk Jarczyk in seinem Kommentar „Dem rechten Mob Einhalt gebieten“: „Er ist wieder da: der rechte Mob.“ und in diesem Tenor geht es weiter. Ganz klar linkspopulistische Tatsachenverdrehung und Faktenvernebelung.

    Auf Facebook BAYERN IST FREI gibt ein Kommentator zu bedenken:

    „Die angebliche Hetzjagd von Chemnitz sollen alte Videos sein. Von der Antifa absichtlich eingesetzt. Nur die Qualität der Videos ist „grottenschlecht.“
    Wie alles was von der Antifa kommt. Leider lässt sich in den Videos kein gehetzter Asylant zweifelsfrei erkennen.
    Es könnten genauso gut besorgte Chemnitzer Demonstranten sein, die von der Antifa angepöbelt werden.


    Philosophia perennis bringt zu den Vorfällen in Chemnitz weitere Ergänzungen: https://philosophia-perennis.com/2018/08/28/chemnitz-das-recht-der-messer/

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  4. MdB Martin E. Renner thematisiert die fehlenden Lichterketten:

    Und noch einmal Chemnitz

    Zeitenwende.
    Wendezeit.

    Hinter dem schlimmen Ereignis in Chemnitz verbirgt sich eine tragische Symbolik. Bei dem Todesopfer soll es sich Berichten zufolge um einen Deutsch-Kubaner handeln. Ein offenbar voll integrierter, schon länger hier lebender Deutscher mit Migrationshintergrund wurde auf mittelalterlich-brutale Art und Weise seines Lebens beraubt.

    Noch vor wenigen Jahren wäre dies ohne jeden Zweifel Grundlage für ein maximales „Staatsdrama“ unserer linken Bessermenschen gewesen. Die leidig bekannte „Betroffenheitsspirale“ wäre tagelang in maximaler Intensität exerziert worden. In den Medien, in Gotteshäusern, in Verlautbarungen von betroffenen „Jedermanns“ aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft.

    In beinahe rituell zelebrierten Lichterketten, mittels derer sich immer die gleichen Gut- und Bessermenschen kollektiv von gesellschaftlicher Schuld freiwuschen – und zugleich von allem „Bösen“ (=“Rechten“) distanzierten.

    Man möchte nicht wissen, auf welchen Prozentsatz diese böse Unterstellung zutrifft und wer tatsächlich aufrichtig Anteil nahm. Vermutlich würde ein Gradmesser bei erster Gruppe mit steigender öffentlicher / gesellschaftlicher Popularität starke Ausschläge verzeichnen. Aber das ist – zugegeben – reine Spekulation.

    In aller Deutlichkeit: Jeder einzelne Tod gebietet Innehalten, Anteilnahme und Trauer. Dies erst recht, wenn es sich um einen gewaltsamen Tod handelt. Es gibt schlichtweg keine weiteren Faktoren, die einen gewaltsamen Tod schlimmer oder weniger schlimm machen. Vielleicht noch das Lebensalter, aber sicher nicht Nationalität oder Herkunft des Opfers.

    Aber stimmt das überhaupt? Besser gefragt: Stimmt das heute noch? Die Frage scheint berechtigt. Denn unser Land, in dem wir so gut und gerne leben, hat sich dank Merkels Höllenritt auf dem übermorschen Integrations-Holzweg gravierend verändert.

    So kommt es, das selbst Merkels willigen Herolden des Systems namens „Medien“ gar nicht mehr auffällt, dass sie mit zweierlei Maß messen. Ist es doch seit eh und je beliebter Sport unserer linken Politiker und ihrer Journaille, wirklich jede Reaktion der politisch rechten Hemisphäre als „Instrumentalisierung“ zu stigmatisieren, hat man umgekehrt nicht die geringsten Gewissensbisse.

    Im aktuellen Fall geht dies gar so weit, dass am gestrigen Sonntag nahezu jede Schlagzeile den Fokus ausschließlich auf ANGEBLICHE marodierende, rechte Horden legte, die nunmehr „Migranten“ in Chemnitz „jagen“ würden. Die gleichen Damen und Herren „Berufs-Betroffenen“, die man eigentlich beim Organisieren der nächsten Lichterkette vermuten würde, geifern öffentlich mit regelrechtem Schaum vor dem Mund über die „üblen Rechten“.

    Sind manche Tote gleicher als andere Tote? Ist „kubanischer“ Migrationshintergrund plötzlich „nicht mehr relevant“? Scheint es doch wichtiger zu sein, die – Achtung: Ironie – unerklärliche stereotypische Regel des „psychisch gestörten muslimischen Messermannes“ angesichts der galoppierend beschleunigten Schlagzahl an „Einzelfällen“ zu negieren oder mindestens zu zerstreuen und damit zu verharmlosen?

    Wie dem auch sei: Ich rate zur Beruhigung und Besonnenheit. Das System Merkel, der maximal-linke Zeitgeist, der einer modernen, freiheitlichen und leistungsorientierten Bürgergesellschaft nicht gerecht werden kann, demaskiert und erledigt sich gerade selbst.

    Man konnte eben nicht verhindern, was offensichtlich war: Die heute veröffentlichten mutmaßlichen Täter entsprechen genau der unausgesprochenen Vorahnung aller Beteiligten.

    Stereotype fallen nicht vom Himmel. Und sie sind natürlich nicht allgemeingültig. Aber: Nach dem x-ten Messermord der immer gleichen „Klientel“ erkennt der noch nicht gänzlich seiner politischen Demenz erlegene Bürger Muster. Er sorgt sich, er ängstigt sich, er ist erzürnt.

    Zu Recht. Weil er erkennt, dass dieser Migrationswahnsinn, der schon etwas von pathologischem Allmachtswahn hat, jetzt, hier und heute, den Verlust der öffentlichen Sicherheit bedeutet. Jener Sicherheit, die von Merkel und ihren Ideologen anderen (muslimischen?) Interessen untergeordnet werden.

    Es ist etwas geschehen in Chemnitz. Der Souverän erwacht, das Volk erhebt sich. Und das Merkel’sche Establishment reagiert seinerseits ängstlich. Flüchtet erneut ins bisher „bewährte“ eigene Stereotyp: Den abgedroschenen, angeblichen Kampf gegen „Rechts“. Der in Wirklichkeit nichts anderes bedeutet als ein zunehmend totalitäreres „Links“.

    Wer aber angesichts dieser viehischen Hinrichtung durch 25(!!!) Messerstiche flugs zur Tagesordnung geht, jedwede Empathie für das Opfer vermissen lässt und stattdessen zur Hetze gegen Rechts aktiviert – der hat mit Humanität und menschlichem Mitgefühl nicht mehr viel gemeinsam.

    Die Zeitenwende kündigt sich an. Lasst sie alle reden und schreiben. Ich bin sicher: Bald schon schreiben und reden andere. Aus anderen Perspektiven und mit anderen Sichtweisen. Geschichte nimmt ihren Lauf.

    Nutzen wir die Zeit zur uneingeschränkten, aufrichtigen Anteilnahme für die Hinterbliebenen des Chemnitzer Todesopfers.

    Es grüßt Sie mit großer Sorge
    und dennoch viel Optimismus
    Ihr
    Martin E. Renner, MdB

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  5. Heute, am 30.8.2018 veröffentlichte der „Bayerische Rundfunk“ einen Kommentar von Achim Wendler zu den Vorkommnissen in Chemnitz. Aus der Vielzahl tumber, irrationaler und stereotyper Kommentare aus dem GEZ-Bereich hebt sich Wendlers Kommentar wohltuend ab:

    „Chemnitz und die Selbsttäuschung der Politik

    Manche Politiker machen es gerade wie Palmström – die Hauptfigur in Christian Morgensterns Gedicht „Die unmögliche Tatsache“. Der Mann wird überfahren, will das aber nicht wahrhaben und beschließt, dass „nicht sein kann, was nicht sein darf“.

    Ein Kommentar von Achim Wendler.

    Kundgebungen wie in Chemnitz dürften keinen Platz in Deutschland haben, sagt Angela Merkel. Wir dürften die Demokratie nicht aus der Hand geben, sagt Frank-Walter Steinmeier. Der Staat dürfe nicht wackeln, sagt der Vorsitzende der Innenministerkonferenz, Holger Stahlknecht. Wir dürften Selbstjustiz nicht zulassen, sagt der sächsische Minister Martin Dulig.

    Wir dürfen dies nicht und das nicht, sagen andere Palmströms.
    In Chemnitz ist geschehen, was nicht sein darf

    Tatsache ist aber: In Chemnitz ist geschehen, was nicht sein darf. Deshalb muten all diese Äußerungen hilflos an. Dafür gibt es einen Begriff: den moralistischen Trugschluss. Etwas ist moralisch unerwünscht und wird deshalb für unmöglich erklärt. Selbsttäuschung also. Sie ist ziemlich verbreitet in der Politik.

    Zum Beispiel täuschen sich Wahlkämpfer mit schlechten Umfragewerten eisern selbst, was sie davor bewahrt, zu resignieren. Das endet traurig für den Wahlkämpfer, ist aber fürs Land nicht weiter dramatisch. Auf die Ereignisse von Chemnitz mit Selbsttäuschung zu reagieren, kann dagegen sehr dramatische Folgen haben. Denn die Selbsttäuschung ist ja nur ein Ersatz für etwas Schlimmeres: Ratlosigkeit.

    Der Politik fällt nichts Besseres ein, als festzustellen, dass das Geschehene doch eigentlich nicht sein dürfte, die Hetzjagden, die Nazi-Symbolik, das Veröffentlichen eines Haftbefehls. Und diese Ratlosigkeit wird lediglich kaschiert durch ein kleineres Übel, nämlich das Beschwören offenbar erschütterter Gewissheiten. Wenn Politik beginnt mit dem Betrachten der Wirklichkeit, sollten die Politiker langsam den ersten Schritt machen.“

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