Bayerische Landtagswahl: Chancen für CSU-AFD Koalition steigen

Nachdem das CSU-AFD Bündnis für Bayern durch uns ins Gespräch gekommen ist, gibt es nun immer lauter werdende Stimmen von CSU-Politikern, über ein Bündnis mit der AFD nachzudenken. Zudem soll eine Koalition mit den Kernkräften der Vereinigten Bunten, den Grünen ausgeschlossen werden. In der Pressemitteilung von CSU-Kräften auf Facebook* heißt es

KA:

Das das keine Einzelmeinung innerhalb der  Vereinigung Konservativer Aufbruch ist, geht  aus einem Bericht von N-TV hervor. Denn ein Sprecher der KA-Vereinigung  bestätigte den Bericht/Pressemitteilung. N-TV schreibt:

Ein Bündnis mit der AfD regt unter anderem der Erlanger CSU-Kommunalpolitiker Stefan Rohmer für den Fall an, dass die CSU die absolute Mehrheit verpasst, berichten die „Erlanger Nachrichten“. In einem Facebook-Post des „Konservativen Aufbruchs Mittelfranken“, einer Basisbewegung innerhalb der CSU, deren Mitglied Rohmer ist, heißt es, die Christsozialen sollten „über eine Koalition mit der AfD nachdenken“. Ein Sprecher des „Konservativen Aufbruchs“ bestätigte die Berichte auf Nachfrage von n-tv.de.

Blau-Schwarze Ideen also nun an der CSU-Basis. Sie helfen zu verhindern, daß die CSU immer mehr auf fremden Hochzeiten, wie auf denen der Vereinigten Bunten tanzt.  Bayern braucht keine bunten Hochzeiten. Österreich zeigt, wie es geht!

 

*Kompletter Wortlaut der Pressemitteilung:

PM Forderung nach dem Verzicht auf eine Koalition der CSU mit den Grünen
In Zeiten, in denen mittlerweile (oft mehrmals) täglich sogenannte „Einzelfälle“ mit Messern passieren, viel zu oft mit tödlichem Ausgang, macht die Grüne Spitzenpolitikerin im bayerischen Wahlkampf, Katharina Schulze, Wahlkampf mit einem Messer.
Erst vor wenigen Tagen wurde ein Offenburger Arzt in seiner Praxis vor den Augen seiner Tochter von einem „Flüchtling“ bestialisch getötet.
Die Art und Weise wie Die Grünen Wahlkampf betreiben, zeigt offenkundig, dass Die Grünen den Ernst der durch die Migranten veränderten Sicherheitslage nicht erkannt haben, nicht erkennen und nicht erkennen werden.
Vermutlich beziehen Die Grünen Informationen bzgl. der Sicherheitslage ausschließlich von der tagesschau. Die tagesschau berichtete, wie leider so oft, wenn es um Kriminalität von Migranten geht, nicht von diesem abscheulichen Tötungsdelikt in Offenburg.
Auf Grund der absoluten Realitätsferne der Grünen fordert der konservative Aufbruch Mittelfranken die CSU auf vor der bayerischen Landtagswahl im Oktober öffentlich den Verzicht auf eine Koalition mit den Grünen zu erklären.
Zudem zeigt der Wahlkampf der Grünen wie wichtig und richtig die Forderung des konservativen Aufbruchs Mittelfranken ist, dass die CSU über eine Koalition mit der AfD nachdenken sollte, sofern ein Mehrheitsverlust der CSU bei den LTW in Bayern im Oktober 2018 drohen könnte.

 

10 Kommentare zu „Bayerische Landtagswahl: Chancen für CSU-AFD Koalition steigen“

  1. Das Problem hat einen Namen: Angela Merkel alias Aniela Kazmierczak zieht ihren Immigrations-Auftrag gemäß Morgenthauplan 2.0 in der Kalergi-Variante weiter skrupellos durch, wenn sie nicht bis zum 14.Oktober sich selbst abschafft oder notfalls abgeschafft wird. Da sind Wahlen in Bayern.

    Es besteht seit Generationen die Unions-Fraktionsgemeinschaft: Wo CSU draufsteht, steckt wie ein fauler Wurm die Merkel drin!

    Wenn die AfD mit der CSU eine Koalition eingeht und diese damit in Bayern an der Macht hält, wird automatisch Kazmierczak in Berlin noch länger an der Macht gehalten! Dann ist Deutschland für immer kaputt!

    Immer mehr aufgeweckte Bayern wissen spätestens seit ihrer widerrechtlichen Öffnung der Grenzen des Freistaates Bayern – immerhin seit 2015, was los ist. Ihr Schoßhündchen Thomas (CDU) seit End-DDR-Zeiten hat ihren Auftrag durch Tatenlosigkeit erfüllt. Sie hat ihn inzwischen aus dem Verkehr gezogen. Sein Nachfolger Horst (CSU) darf es jetzt ausbaden. Aber selbst schuld:

    Mitgegangen – mitgefangen – mitgehangen!

    Niemand kann ihn dazu zwingen als Chef der bisher starken CSU: Diese muss nur die Unions-Fraktionsgemeinschaft kündigen, dann sind wir die Merkel als Kanzlerin los. Denn Merkel weiß, dass dann eine Merkel-CDU bei den nächsten Bundestagswahlen ohne die CSU gerade noch auf Platz 2 hinter der AfD kommen wird.*

    Fazit: Die CSU muss vor der Bayernwahl.2018 die Fraktionsgemeinschaft mit der Merkel-CDU kündigen, um ihre Glaubwürdigkeit einigermaßen zurückzugewinnen. Wer wählt schon einen zahnlosen Bettvorleger im Berliner Kanzlerinamt?

    Das Verschwinden von Merkel/Kazmierczak ist die ‚conditio sine qua non‘, bevor überhaupt an eine Koalition AfD – CDU zu denken ist!

    *Merkel/Kazmierczak ist nur eine Passdeutsche, wenn überhaupt:
    https://www.n-tv.de/panorama/Merkels-Opa-kaempfte-gegen-Deutsche-Die-Wurzeln-der-Aniela-Kazmierczak-article10353776.html

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    1. Das ist unpolitische Dämonisierung von Merkel. Merkel ist natürlich insoweit wichtig, wie sie die CDU vor das Schiff von Rotgrün gespannt hat. Nur deshalb genießt sie die Unterstützung der Leitmedien. Aber das ist stets eine einträgliche Parteistrategie gewesen. Nicht nur Merkel hätte so gehandelt. Schuld ist die politisch unreife und sukzessive von Leitmedien und Wohlstand verblödete deutsche Bevölkerung, die es nach und nach so weit kommen ließ. Darunter auch der Teil in allen Lagern, der immer noch nicht die Tiefe des Problems sieht und stattdessen Sündenböcke sucht.

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      1. Angela Merkel alias Aniela Kazmierczak verhält sich selbst wie ein Dämon gegenüber uns Deutschen, die schon länger als die Passdeutschen hier sind. Das ist wohl unbestritten! Noch nichts von ihren Messerstechern vernommen?

        Lesen Sie eigentlich Bayern ist FREI?

        Gehören Sie zu den Grünen, die Merkel in ihr Nachtgebet einschließen, wie der Obergrüne aus BW?

        „Schuld ist die unreife und dekadente deutsche Bevölkerung, die es nach und nach so weit kommen ließ.“
        Das ist eine infame Schuldzuweisung an die deutsche Bevölkerung, die durch die globalzionistische Umerziehung derart unreif und dekadent geworden ist…. dass sie nicht fähig ist, sich gegen den eigenen Völkermord durch die Despotin Aniela Kazmierczak im Berliner Kanzleramt und ihre Altparteien zu wehren.

        Aniela uczekaj!

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  2. @floydmasika, Sie zählen offensichtlich nicht zu den aufgeweckten Bayern, sondern zur „politisch unreifen und sukzessive von Leitmedien und Wohlstand verblödeten deutsche Bevölkerung“.

    Immer mehr aufgeweckte Bayern wissen spätestens seit ihrer Öffnung der Grenzen: Wo CSU draufsteht, steckt Merkel drin!

    Immer mehr aufgeweckte Bayern wissen spätestens seit ihrer widerrechtlichen Öffnung der Grenzen des Freistaates Bayern – immerhin seit 2015, was los ist. Ihr Schoßhündchen Thomas (CDU) seit End-DDR-Zeiten hat ihren Auftrag durch Tatenlosigkeit erfüllt. Sie hat ihn inzwischen aus dem Verkehr gezogen. Sein Nachfolger Horst (CSU) darf es jetzt ausbaden. Aber selbst schuld, niemand kann ihn dazu zwingen als Chef der bisher starken CSU: Diese muss nur die Unions-Fraktionsgemeinschaft kündigen, dann sind wir die Merkel als Kanzlerin los. Vllt kommt bei den nächsten Bundestagswahlen die Merkel-CDU ohne CSU gerade noch auf 20 Prozent … hinter der AfD.

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    1. Die Forderung, „Seehofer kündige endlich die Fraktionsgemeinschaft mit der CDU oder ich schmolle und nenne dich Drehhofer“, ist das, was ich unpolitisch nenne. Es gibt Forderungen, die sind außerhalb des vernünftigen Handlungsspielraums von Politikern. Das ist Wunschdenken eines Volkes, das sein eigenes Scheitern nicht eingesteht und auf Superhelden hofft. Natürlich wäre es schön, wenn die CSU sich bundesweit ausdehnen würde. Dann ginge manches schneller. Aber der Bürger ist ein scheues Reh, die Bürgerin erst recht. Die Kräfte der Gewohnheit, der Leitmedien und der Parteikarrierewünsche sind derzeit wohl übermächtig. Ein realistischerer anzupeilender Schritt ist jetzt allemal das Koalieren mit der AfD in Bayern.

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  3. Peter Helmes weist auf folgende Klarstellung des Freiheitlich Konservativen Aufbruchs hin:

    in den letzten Tagen gab es Irritationen über Pressemeldungen, die fälschlicherweise dem Konservativen Aufbruch zugeschrieben wurden. Z.B. berichteten die „Erlanger Nachrichten, die „Nürnberger Nachrichten“ und „N-tv“ mit dem Tenor, der Konservative Aufbruch strebe eine Koalition mit der AfD an. Hierbei handelt es sich tatsächlich um „Fakenews“.

    Als Sprecher des Konservativen Aufbruchs in der CSU stellen wir deshalb folgendes klar:
    1. Der Regionalverband Konservativer Aufbruch Mittelfranken wurde bereits vor mehreren Wochen aufgrund interner Differenzen aufgelöst. Die genannten Medien wurden von zwei Personen, Dr. Stefan Rohmer und Volker Leiste ohne unser Wissen kontaktiert. Herr Leiste ist nicht einmal CSU-Mitglied. Beide geben nur ihre Einzelmeinungen wieder und sprechen keinesfalls für den KA.
    2. Auslöser der Debatte war die Forderung des Schleswig-holsteinischen Ministerpräsidenten Daniel Günther, die CDU solle Koalitionen auf Landesebene mit der Nachfolge-Partei der PDS/SED („Linkspartei“) nicht mehr ausschließen.
    3. Der Konservative Aufbruch vertritt den Standpunkt, dass es oberstes Ziel der CSU sein muss, Wähler aus dem bürgerlich-konservativen Spektrum zurück zu gewinnen. Dies gelingt nur mit der glaubwürdigen Umsetzung vernünftiger Politik in den Feldern Migration, Europa, Innere Sicherheit und öffentliche Finanzen.
    4. Am 28. Juli hatte sich der CSU-Generalsekretär Markus Blume eindeutig gegen eine Koalition mit der AfD ausgesprochen. Diese Information hätten die Erlanger Nachrichten unbedingt in den Artikel mit aufnehmen müssen, um dem Leser ein realistisches Bild von der derzeitigen Bündnisstrategie der CSU zu vermitteln. Diese journalistische Sorgfaltspflicht wurde womöglich bewusst verletzt, um eine weitere linke Kampagne gegen die CSU zu forcieren.
    Der Konservative Aufbruch wird bis zu den Ergebnissen der Landtagswahl keine weiteren Spekulationen kommentieren. Wir konzentrieren uns als Basisbewegung innerhalb der CSU voll und ganz auf einen erfolgreichen Wahlkampf, um die absolute Mehrheit der CSU in Bayern zu verteidigen.

    Die Sprecher des Konservativen Aufbruchs – CSU-Basisbewegung für Werte und Freiheit
    Oliver Rabe
    Mariana Gronewald-Haake
    Dr. Thomas Jahn
    Lars Bergen
    Tobias Hohenberger
    Felix Schönherr

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    1. SIch gegen eine Koalition aussprechen ist etwas anderes, als eine Koalition auszuschließen, wie es Martin Schulz (SPD) machte, und sich nicht einmal daran hielt. Vor der Wahl spricht sich die CSU eigentlich schon immer gegen Koalitionen mit anderen Parteien aus, weil sie die absolute Mehrheit erreichen will. Doch nach der Wahl wird dann das Wahlergebnis berücksichtigt. Und man darf ruhig bezweifeln, daß es nur Einzelmeinungen sind, die ein Bündnis der CSU mit der AFD gegenüber einem Bündnis mit den Grünen oder der SPD bevorzugen. Vor einer linken Kampagne muss man da kaum Angst haben, bedient sich doch auch die CSU Spitze längst teilweise härterer Rhetorik als die AFD.

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  4. Nach meiner unmaßgeblichen Prognose kann die CSU ihre „absolute Mehrheit“ vergessen – und das ist auch gut so. Die Frage stellt sich dann nach einem Koalitionspartner.
    Hier dürfte nach der überwiegenden Meinungsmache der Vierten Gewalt ein Koalition mit der AfD der CSU für die kommenden Jahre ein Debakel bescheren, wie es die SPD jetzt schon mitmacht. Der Dauerbeschuss grüner Geistesideologen, das Gut-Gefühl der Harbeck’schen Ideologie „Kein Volk, kein Volksverrat“, dafür die religiotische, kulturelle Träumerei von „alle Menschen werden Brüder“, modern aufgebretzelt zu „no Nation, no border“ dieser Zeitgeist in den „Seien-Sie-Anspruchsvoll-Vorgärten“ der treuen Leser bundesweit der Prantlhausener Pestpostille, der Prantl-Prawda, wird eine Koalition von AfD-CSU unter allen Umständen verhindern.
    Was ein paar aufgeregte Intellektuelle, meist noch ohne Honorar, in die Tasten hämmern, Fritz Berger, Floydmasika, Philolaos, selbst Großschriftsteller wie Pirincci oder meine Tastenklapperei mag so tiefschürfend sein, wie es will, so wunderbar Web-Seiten mäßig programmiert wie „Bayern-ist-frei“, das ändert nichts an der von Floydmasika so treffend charakterisierten Volksidiotie unserer Brüdern, noch mehr unserer Schwestern im Land, soweit diese noch deutsch lesen und schreiben können:

    “ Nicht nur Merkel hätte so gehandelt. Schuld ist die politisch unreife und sukzessive von Leitmedien und Wohlstand verblödete deutsche Bevölkerung, die es nach und nach so weit kommen ließ. Darunter auch der Teil in allen Lagern, der immer noch nicht die Tiefe des Problems sieht und stattdessen Sündenböcke sucht“

    Genau so! Jeder Polit-Profi bedient zuerst die Blödheit seiner Wähler, denn derer sind weitaus mehr als die hier sich mühenden „Durchblicker“, denen der Polit-Profi ohnehin nichts erzählen kann.

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