Katharina Schulze bald bayrische Innenministerin?

„Kathrin Göring-Eckardt spricht frei und in ganzen Sätzen, aber es ist halt Schwachsinn in ganzen Sätzen“ (Henryk M. Broder).
Der Welt-Journalist Dirk Schümer konnte ihr bei Markus Lanz auf den Zahn fühlen, und sogar die Studio-Claqueure waren nicht durchweg auf ihrer Seite.

Claudio Mancini resümiert:

Bei Markus Lanz durften Zuschauer und TV-Konsumenten den Schlagabtausch zwischen der größenwahnsinnigen Göring-Eckardt und dem Journalisten Dirk Schümer mitverfolgen, der den GRÜNEN ihre aberwitzigen Lebenslügen unter die Nase rieb. Doch wer da glaubte, die Schwachstrom-Politikerin sei in der Lage, einen klaren oder gar schlüssigen Gedanken zu fassen, sah sich getäuscht. »Durch unsere Art zu leben, zu konsumieren, zu handeln – alles politisch bedingt – werden weiter Menschen in die Flucht getrieben.« Nun ja, diese Kleinmädchenlogik verbunden mit einem veritablen Samaritersyndrom treibt einem nicht nur die Gänsehaut auf den Rücken. Es stellt sich viel mehr die Frage: Wer wählt so etwas?
KGE wetterte gegen jedes logische Argument, gegen jeden Einwand und gegen jeden vernünftigen Hinweis und geiferte zurück. 140.000.000 Flüchtlinge werden sich aufgrund von Hungersnöten, Armut und Dürren bis 2050 auf den Weg machen, was die GRÜNE zur Antwort verleitete: »Ich will nicht, dass wir sagen: Wir nehmen euch jetzt alle auf. Das funktioniert ja gar nicht.« Bei so vielen Nullen vor dem Komma, schien selbst KGE überfordert zu sein, denn sogleich kam die Kehrtwende.
»Die Rückführung von Flüchtlingen nach Nordafrika geht mir zu langsam. Wir kriegen das nicht hin, weil die Bundesregierung mit den Maghrebstaaten nicht hart genug verhandelt«, befindet sie. Ausgerechnet, entfährt es mir. Ausgerechnet die Grünen, die bis vor wenigen Wochen die Rückführung von Flüchtlingen bis zum letzten Blutstropfen zu verhindern trachteten. Und die Hohepriesterin der grünen Heilslehre feuert gleich noch scharf hinterher: »Ich will auch nicht, dass die hier sind.« Ach was…! So plötzlich…?

Hier gibt es das ganze Programm:

Im Verlauf der Sendung erklärt KGE auch ihr Interesse an einer Regierungsbeteiligung in Bayern:

Am Ende von “Markus Lanz” stand eine andere Erkenntnis: Göring-Eckardt könnte sich eine Koalition aus CSU und Grüne offenbar vorstellen. Laut den aktuellen Umfragewerten vor der Landtagswahl im Oktober ist das durchaus realistisch.
“Ich wünsche den Bayern, dass dort endlich mal eine progressive Politik passiert”, sagte Göring-Eckardt.

In diesem Falle würde Katharina Schulze die neue Innenministerin, denn ihr Fachbereich ist die Innenpolitik.
Auch Grünen-Chef Habeck meldet gerade für den Grünen den Anspruch an, dass man ihnen die Innenpolitik überlassen könne: „Uns kann man auch die innere Sicherheit anvertrauen“.
„Ich kann Innenminister“ soll auch Schulze in Nachahmung Künastscher Diktion schon gesagt haben. Als regelmäßige Kampfgenossin von gewaltbereiten LinksextremistInnen hat sie sich dafür besonders qualifiziert.

In München reitet Katharina Schulze weiter auf der „Ausgehetzt“-Welle, treibt eine durch leitmedialen Dauerbeschuss demoralisierte  CSU vor sich her und propagiert „ein menschliches Bayern in Europa“.   Gemeint ist hiermit, dass „Humanität“ und speziell „Seenotrettung“ „nicht verhandelbar“

sei, und dass die Migrationspolitik ebenso wie der Klimaschutz,einschließlich Schutz der Afrikaner vor dem Klima, auf europäischer Ebene angesiedelt sein müssen,  denn Deutschland ist angesichts der utopischen Wünsche der Grünen ein Vogelschiss und obendrein ein mieses Stück Scheiße, wie Claudia Roth einst meinte.  Deutschland ist jedenfalls nichts, worauf man sich positiv beziehen darf, denn statt „gefährlichem“ Nationalstolz (Habeck) oder Nationalegoismus ist das Europa der Regionen angesagt, die Volksabstimmungen über Juchtenkäfer abhalten dürfen aber alle wichtigen Entscheidungen an die Straßburger MenschenrechtsrichterInnen zu delegieren haben, die allein die unverhandelbare Humanität mit humanitärtheologischer Expertise zu ergründen im stande sind.
Daher demonstriert Schulze heute zusammen mit den MenschenrechtlerInnen von Seebrücke und Lifeline im Brustton der humanitären Empörung für Menschenrechte statt Nationalstaat und volle Freizügigkeit von Afrika nach Europa.

Anhang

Hunderte Teilnehmer in M̰ünchen

1500 Personen sollen heute zum Europaplatz gekommen sein, um Ates Gürpinar (Die Linke), Katharina Schulze (Grüne), Claus-Peter Reisch (Lifeline) und anderen Stars der Humanitärschlepperszene zu lauschen,behauptet Gürpinar. Der BR hat hingegen „hunderte“ gezählt und stellt die grüne Hoffnungsträgerin in den Mittelpunkt seiner Berichterstattung:

Die Grünen-Fraktions-Vorsitzende Schulze sagte dem Bayerischen Rundfunk, man dürfe nicht diejenigen kriminalisieren, die anderen helfen. Das sei unmenschlich und schäbig, so Schulze wörtlich. Sie bezog sich dabei auf Fälle wie den des Landsberger Kapitäns des Rettungsschiffes „Lifeline“, der sich derzeit in Malta vor Gericht verantworten muss. Die Kundgebung in München war der Auftakt zu einer europaweiten Aktionswoche mit Demonstrationen in Berlin, Barcelona, Paris, Rom und Brüssel.

Bei einer ähnlichen Schlepperdemo Anfang Juli kamen laut BR in München 160, in Ulm 100 und in Berlin 12.000 Demonstranten zusammen.
Der Erfolg in den Wahlumfragen ist Katharina Schulze (GRÜNE) zu Kopfe gestiegen. Im Interview mit BILD-Journalisten verhaspelt sich Schulze und schwadroniert statt konkrete Fragen zu beantworten.
Katharina Schulze (GRÜNE) liebäugelt mit der Rolle als bayerische Innenministerin. „Ich bin Innenpolitikerin aus Leidenschaft“. Da die Grünen weder die von ihnen verursachte neue Kriminalität einfach hinnehmen noch Überwachungsmaßnahmen gutheißen können, wollen sie massenhaft irgendwelche Menschen als „Polizistinnen und Polizisten“ beschäftigen, die sich flächendeckend „kümmern“.





4 Kommentare zu „Katharina Schulze bald bayrische Innenministerin?“

  1. Liebe Freunde in Bayern, dann macht Euch mal klar für die grünkommunistische Revolution im Lande. Wenn Ihr die Ökostalinisten mit in der Regierung habt, seid Ihr bald wie Berlin, NRW und Kalkutta ( P. Scholl-Latour). Ein werdender Failed State. Und ich muss Euch ja mit Sicherheit nicht sagen, wie Ihr das verhindern könnt. Wir in Mecklenburg haben die Landesverräter und Industriezerstörer aus dem Landtag geworfen. Und Ihr lasst Sie bitte gar nicht erst hinein. Schützt die bayrische Umwelt vor dem “ grünen Punkt“.

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