Kein Bock auf 911

(Titelbild: Vergewaltigte Deutsche durch Allierte) In einem kleinen Teil Amerikas, den USA, soll es  wider rum in einem kleinen Teil dieser USA  Terroranschläge gegeben haben, bei denen einige tausend Menschen ums Leben kamen.  Das Ganze soll sich vor bald fast zwei Jahrzehnten, am 9.11.2001 zugetragen haben.  In Russland gab es ebenfalls Terroranschläge wie den auf die Moskauer U-Bahn, und der in Vergessenheit geratene Terroranschlag auf ein westliches Passagierflugzeug in Ägypten, dem weitere Terroranschläge u.a. auf deutsche Touristen und koptische Christen folgten.

Ferner gab es zahlreiche Versuche, einen der mächtigsten Männer der Welt Wladimir Putin zu beseitigen, doch die Qualitätspresse redet lieber über einen Giftanschlag auf eine unbekannte Person, die Skripal heißen soll.

Und was ist eigentlich mit den unzähligen Deutschen,  die jeweils „Einzelfällen“  oder Terrorattacken zum Opfer fielen?

Wen interessiert angesichts den vielen massiven Problemen in Deutschland,  Kandel ist überall und unseren Toten eigentlich die vor Jahrzehnten gestorbenen Toten der USA – umgekommen durch fallende Türme?

Sowohl politisch korrekte, als auch so genannte politisch „in“korrekte Medien.  In letzteren gibt es sogar eine Art Diskussionsreihe, bei der Stürzenberger mit verschiedenen Leuten wie dem so genannten „Volkslehrer“ oder einem Stefan zu 911 spricht.Warum ist das so? Ich verstehe es nicht.

Was folgt als nächstes? Ob die NASA  bzw.  deren „Mondlandung“ den US-Steuerzahler noch heute viel Geld kostet? USA Themen first- Deutschland second- Bavaria third? Solche Sendungen passen doch in die USA, klar das dort der 911 nach fast 2 Jahrzehnten noch bewegt.

911 hat laut der politisch (in)korrekten Presse die Welt (welche?) also so erschüttert, wie kaum ein anderes Ereignis . Direkt nach dem 911 sind  in vielen „deutschen“ Firmen und in der Öffentlichkeit   Gedenkminuten abgehalten worden.  Und das nicht nur einmal, sondern quasi jährlich.  Das alles stützt  den Schuldkult – egal wie man zu 911 steht.  Man hilft anderen Ländern bei der Aufklärung, trauert und beschäftigt sich mit anderen, viele solange, bis sie selbst zum anderen, zum Fremden und zum Weltmenschen werden.  Man braucht daher zum 911 keine Meinung.  Ich habe Bock auf Meinungen zu den Themen, die uns hier im Land betreffen. Ich fühle mich   verbunden mit unserem  Nationalstaat und alles was damit zusammenhängt  Darauf  habe ich Bock,was hier geschieht oder nicht geschieht, erschüttert mich.

Anhang:

In Polen gibt es jedes Jahr  eine Gedenkminute, bei der das öffentliche Leben völlig stehen bleibt. Nicht für 911, nicht für den in BRD-und EU-Medien oft erwähnten Aufstand des Warschauer Ghettos 1943, sondern für den Warschauer Aufstand   1944, bei dem viele Polen ums Leben kamen.

In Deutschland fehlen solche Gedenkminuten völlig. Wer also  unsere Heimat wieder an die erste Stelle rücken will, muss nicht nach Übersee oder nach Russland blicken. Es reicht dazu der Blick zu unseren Nachbarn.

 

2 Kommentare zu „Kein Bock auf 911“

  1. Was er schreibt, stimmt größtenteils, ich habe bei 9/11 150 Kollegen verloren, mit einigen war ich eng befreundet. Was in unserem Land und auch in Bayern passiert, ist die Katastrophe, mit einem Volk, dass wild zu sein scheint, mit seinem Land geradewegs gegen die Wand gefahren zu werden!

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  2. Aus Selbsthilfe-Literatur von Stephe Cowey oder Jordan Peterson uvm wird man immer erfahren, dass die Verbesserung damit beginnt, dass man sein eigenes Privatleben, seinen eigenen Einflusskreis in Ordnung bringt, und natürlich auch eingrenzt. Das gilt auch für die Politik. Eine Erweiterung der Reflexionsfähigkeiten durch Horizonterweiterung ist gut, aber eine Erweiterung des Personenkreisees, den man mit seiner Empathie beglückt, führt nur zu mehr Weltoffenheit, d.h. Arschoffenheit, digitaler Demenz.

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