Afrika kommt nach Europa

Man fühlt sich an Kopernikus oder Galileo Galilei erinnert. Die österreichische EU-Abgeordnete Claudia Schmidt (ÖVP) veröffentlicht ihre Beobachtungen und Erfahrungen mit Afrika und seiner Bevölkerung auf Facebook, um sich unvermittelt in einer Hexenjagd wiederzufinden, an der sich sogar pogromlustige Parteikollegen und die üblichen humanitären Hetzmedien beteiligten.

U.a. schrieb Claudia Schmidt:

„Wenn wir unsere Gesellschaft, so wie sie ist, bewahren wollen, dann können wir keine Einwanderung aus Afrika zulassen. Es ist kindlich naiv, zu glauben, daß ausgerechnet diejenigen Menschen, deren Kulturen nichts anderes produzieren als Leid, Verfolgung, Unterdrückung und Perspektivenlosigkeit, einen positiven Beitrag für Europa leisten können.

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Ziel Europa

Afrikaner wollen nicht wie wir Europäer denken und arbeiten, aber gerne wie wir Europäer leben.“

Der „massenweise Import von Stammeskulturen und Clandenken“ sei „ein sicherer Weg für eine Veränderung zum Schlechteren“ in Europa. Die „Gewaltbereitschaft und das hohe Aggressionspotenzial dieser Kulturen“ sei bekannt. „Weder die afrikanische noch die moslemische Kultur sind kompatibel mit unserer Kultur.“

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Wusste Frau Merkel, wie groß Afrika ist?

Afrikas Bevölkerung wächst in rasantem Tempo. Ackerbau, Viehzucht, Schlachthöfe, Schulen, Ausbildung können damit nicht Schritt halten. Nicht zuletzt wegen Schlendrian, Chaos, Korruption und Kleptokratien im Schwarzen Kontinent. Geradezu naiv die Idee vom „Marschall-Plan für Afrika“, den der Minister für Entwicklungshilfe Gerd Müller (CSU) ziemlich weltfremd immer wieder schmackhaft machen will.

 

Afrika ist ein Faß ohne Boden.

Rückblickend gesehen sind fast alle Maßnahmen der Europäer zur Unterstützung Schwarzafrikas verpufft. Wie ein Tropfen auf einen heißen Stein.

Nach über 60 Jahren Entwicklungshilfe dürften selbst die feurigsten Optimisten resignieren.

Welche Lösungen gibt es?

Wohldosierte Grausamkeit scheint die beste Lösung zu sein.

Die Nabelschnur durchtrennen und Afrika sich selbst überlassen.

Viel zu viele Afrikaner haben ein Faible sich über alles und jeden zu beschweren. Nörgeln, lamentieren, plündern, zerstören. Der Blues über die bösen Sklavenhalter, Kolonialherren und kapitalistischen Ausbeuter sind populäre Narrative, besonders unter Linken und Buntblödeln. Papa was a rollin stone, everywhere he left his hat, was his home.

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Unter „Schwarzen“ versteht man in Bayern „CSUler“ –  Folklore und Lamento vor der CSU-Filiale (c) screenshot BR

Ohne Europäer wäre Schwarzafrika noch heute in der Steinzeit. Afrika wußte bis der böse alte weisse Mann die Regionen jenseits der Sahara erschloss weder von der Erfindung des Rades noch kannte es eine Geschichtsschreibung. Ohne den bösen alten weissen Mann würde Afrika noch heute das Rad nicht eigenständig erfunden haben.

Afrika hat von Europa in einem gigantischen Ausmaß profitiert. Ohne die medizinischen Errungenschaften der Europäer wäre der Kontinent ständig von verheerenden Seuchen wie der Pest geplagt. Von anderen Krankheiten und Hungerkatastrophen gar nicht zu reden.

Ein Kontinent, der sich selbst nicht ernähren kann oder will, aber durch eine atemberaubende Fertilitätsrate am Ende durch Verteilungskämpfe und Kriege Unheil über den ganzen Planeten bringen wird, muß als das gesehen werden, was er ist: eine Bedrohung für den sozialen Frieden, ein Risiko für den Fortschritt und am Ende ein Desaster für die Zivilisation insgesamt.

Wer halb Afrika aufnimmt, wird eher zu Afrika mutieren und damit alles über Jahrhunderte mühsam Aufgebaute so verlieren wie das Römische Weltreich seine Identität und Zivilisation nach dem Ansturm der Barbaren.

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Netzfund Quelle: n0by

Ein bereits vor drei Jahren verfasster Netzfund beschäftigt sich mit den Folgen der afrikanischen Bevölkerungsexplosion:

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Afrika kommt nach Europa!

„1. Im Jahre 1913 lebten in Afrika rund 120 Millionen Menschen. 2013 waren es bereits über eine Milliarde. Schätzungen gehen davon aus, dass bis 2050 die Zahl der Afrikaner auf rund 2,1 Milliarden ansteigen wird.

Heute träumen schätzungsweise 500 Millionen Afrikaner von einem Leben in Europa. Die Zahl derer, die es nach Europa geschafft haben, ist noch überschaubar: Rund 6 Millionen Afrikaner leben westlich und östlich des Rheins. In etwa zwei Drittel von ihnen kommen aus dem arabischen Norden. Inzwischen hat sich aber auch in West und Ostafrika herumgesprochen, dass – zwecks Arbeitsbewilligung – nicht die ordentliche Einreise in die EU zum Erfolg führt, sondern der Asylweg.

2. Auch wenn das Gros der Asylbewerber noch immer aus Europa kommt, so ist dennoch der Anstieg des prozentualen Anteils der Afrikaner an der Gesamtzahl der Antragsteller besorgniserregend:

Während 2012 knapp 6.000 Afrikaner Asyl in Deutschland beantragten, waren es 2013 über 17.000. 2014 waren es über 31.000. Dies entspricht einer Steigerung von 80 Prozent im Vergleich zu 2013 und 425 Prozent im Vergleich zu 2012. Von allen 180.000 im 1. Halbjahr 2015 gestellten Asylanträgen stammten bereis über 34.000 Erstantragsteller aus Afrika, was einem Anteil von rund 19 % entspricht (36 % Balkanländer, Nahost 26 %, Asien 17 %, Sonstige 2 %). Die Herkunftsländer sind in erster Linie Libyen, Algerien, Marokko, Tunesien, Mauretanien, Gambia, Senegal, Eritrea, Somalia, Niger, Nigeria und Sudan.

Bei alledem wird Europa seit 2012 vorwiegend von afrikanischen Arbeits- und Sozialmigranten überschwemmt. Tendenz steigend. Für 2015 geht man – bei linearer Entwicklung der Zahlen – bereits von rund 60.000 afrikanischen Asylbewerbern aus. Das ist eine Verzehnfachung innerhalb von nur vier Jahren. Bei exponentieller Hochrechnung hätte Europa für 2020 mit einem Zustrom von rund 2,5 Millionen Asylbewerbern aus Afrika zu rechnen. Man darf annehmen, dass sich die Afrikaner als gewünschtes Zielland gewiss nicht Rumänien oder Bulgarien vorstellen…

3. In Anbetracht vorgenannter Fakten und Zahlen stellt sich die Frage: Wie lange noch kann der alte Kontinent ohne Völkerabwehr mit Patrouillenboot, Überwachungsflugzeugen und Grenzzäunen und ohne ordentliche Grenzkontrollen dagegen anhalten?

Festzuhalten ist: Der massenhafte beschrittene Asylweg bzw. Missbrauch des Asylrechts ist vor allem möglich, weil ihn Politiker und Behörden nicht entschieden bekämpfen. Und warum nicht?

Weil Politiker wiedergewählt werden wollen. Sie haben Angst vor den rot-grünen Gutmenschen und den Medien, die die sozialromantische Flüchtlingsideologie rund um die Uhr verbreiten und die jeden, der dagegen ist, in die „rechte Ecke“ stellen. Politiker sind mehrheitlich zu feige, sich für nationale Interessen einzusetzen. Sie tanzen lieber nach der Pfeife derer, die die meisten Wählerstimmen versprechen, wobei die Pfeifen bisweilen bis aus Brüssel zu hören sind…

Viele Politiker wiegeln ab und verharmlosen die Probleme, während die rot-grün dominierten Medien die Eskalation der Asylprobleme unter den Tisch kehren – bei gleichzeitigem Druck auf die gutmenschliche Tränendrüse. Fazit: Man spricht von „Flüchtlingen“, obwohl es überwiegend um illegal eingereiste Wirtschaftsmigranten geht.

Würde die EU konsequent gegen die illegale Migration vorgehen, wären die Schlepper bald arbeitslos. Das politische Kunstprodukt EU aber ist weder Staatenbund noch Heimat. Deshalb auch schert man sich wenig um Grenzsicherung. Man negiert die Notwendigkeit nationalstaatlicher Landesgrenzen und stellt dies in einen „höheren Zusammenhang“. Man meint, die höhere Idee der „europäischen Einheit“ auch auf diese Weise realisieren zu müssen.

Die EU hat ihre Binnengrenzen aufgegeben, ohne ihre Außengrenzen gegen illegale Einwanderer zu schützen. Das Dubliner Abkommen III (EU-Verordnung Nr. 604) wurde von Italien, Griechenland und Ungarn eigenmächtig außer Kraft gesetzt. Und Schengen macht es möglich, dass die EU den Migrationswilligen offene Durchgangskorridore in den Norden bietet. Das Flüchtlingsproblem ist ein weiteres Symptom jenes institutionellen Konstruktionsfehlers, der der EU auch in Sachen Währungseinheit zu schaffen machen.

4. Indessen höhlen Politiker und Behörden das Asylrecht weiter aus, indem sie den Kommunen aufbürden, noch mehr Asylunterkünfte bereitzustellen. Die Haushalte von Städten und Gemeinden werden unerträglich mit Asylbewerberkosten belastet. Dagegen spricht die Realität eine andere Sprache. Vor allem das riesige Wohlstandsgefälle zwischen Afrika und Europa. Millionen von zumeist jungen männlichen Afrikanern werden weiter nach Europa strömen, solange sie nicht daran gehindert werden. Sie kommen, weil sie ein besseres Leben suchen. Sie bezahlen den Schleusern hohe Summen, bisweilen sogar mit ihrem Leben.

Für all das stehen wir mit in der Verantwortung. Vor allem dann, wenn wir falsche Anreize schaffen, die Menschen dazu verleiten, den riskanten Asylweg einzuschlagen. Was indes unseren Staat betrifft, der offenkundig den Missbrauch des Asylrechts zulässt, so gilt: Ein schwacher Rechtsstaat, der den Missbrauch eines seiner wichtigen Grundrechte hinnimmt, höhlt den Respekt vor ihm aus und untergräbt die Grundlage seiner Handlungsfähigkeit.

www.mannheimer-alternative.de
14. August 2015″

Diese vor drei Jahren verfasste Einschätzung hat nichts an Aktualität verloren.

Selbst afrikanische Experten raten dazu, die sinnlose Entwicklungshilfe zu stoppen:

http://m.faz.net/aktuell/wirtschaft/konjunktur/entwicklungspolitik-wer-afrika-helfen-will-darf-kein-geld-geben-1437005.amp.html

https://www.facebook.com/SChristAfD/videos/301151090686177/UzpfSTE4MTg3ODQ4ODUwMDk2ODM6MjI4NjUwODMyODIzNzMzNA/?fref=nf&xts[0]=68.ARAJnTrDT01gf5ocY4F6AMt2lk9ozBx3oJtWzW1ZnXV3EOaXFiOkLYRurMoEfS93wp0FHb9t0JVjLAMk88hp1xhsZs3po71jtyU5dwrnFTlXh30JDfAZngUER1ClLToPm9aWT2pVdsVfatwxw2E9AS4GnEgz4J3ZrhvNkozJ3WACK_zq-IfTLA&tn=C-R

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FB 16.9.2018

Wer noch daran glaubt, die GRÜNEN könnten Afrika retten, dem raubt n0by weitere Illusionen:

http://n0by.blogspot.com/2018/08/white-supremacy-auf-dem-sinkenden-schiff.html

2 Kommentare zu „Afrika kommt nach Europa“

  1. Wer wirklich etwas reales über Afrika wissen will, der lese Peter Scholl-Latour („Mord am Großen Fluss“ oder “ Afrikanische Totenklage“). Der Autor hat wirklich JEDES afrikanische Land besucht, viele davon mehrfach. Wenn er über Tribalismus, Unfähigkeit,Faulheit, Neid, Missgunst, Aberglauben und unfassbare Gewalt schreibt, ist das die Welt, die er dort selbst erlebt hat. Er geriet dort mehrfach in Lebensgefahr.
    Für alle, die diese Welt in die unsere “ integrieren“ wollen, gehört der Autor zur Pflichtlektüre.Mit anschließender schriftlicher Leistungskontrolle.
    Unsere arabischen Mitbürger sind sind lange nicht die Krönung der Schöpfung, es geht noch schlimmer, glaubt mir (oder besser P.Scholl-Latour).

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