Rassist – ein dümmliches Schlagwort

Wenn „Rassismus“ ein verwerfliches Verhalten bezeichnen soll, dann kann damit nur die Schlechterstellung von Menschen aufgrund ihrer Rasse gemeint sein. Doch heutzutage wird unter „Rassismus“ die bloße Erkennung von Rassen und durch sie bedingten Verhaltensmustern verstahnden, wiesie etwa die ÖVP-Abgeordnete Claudia Schmidt formulierte. Verwerflich kann nur handlungsleitende Rede sein. Wenn Mustererkennung „rassistisch“ sein soll, ist es eine Ehre „Rassist“ zu sein. Der Autor zeigt auf, wie Lobbyvereine, die Deutsche, Weiße oder Christen bekämpfen, sich „antirassistisch“ nennen und wie die von der Bibel gelehrte Werteordnung die Verteidigung des Eigenen legitimiert.

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Jörgen Bauer

Sich als Nationalspieler mit dem “türkischen Sultan” Erdogan werbewirksam ablichten zu lassen, muss ganz zwangsläufig zu gespaltenen Reaktionen führen, wobei Kritik dann als “rassistisch” bezeichnet wird.

Der türkisch-stämmige Nationalspieler Mesut Özil, der auf besagtem Foto als Statist neben seinem “Führer” Erdogan fungierte, fühlte so gekränkt, dass er sich aus der deutschen Fußball-Nationalmannschaft verabschiedete.

Gerade jetzt in der “Saure-Gurken-Zeit” wurde das von den gleichgerichteten Medien begierig aufgegriffen, um die Begriffe “Rassist” und “Rassismus” zu thematisieren und eine “Diskussion” anzuheizen.

Unter “Hashtag#metwo” kann jetzt jeder beschreiben, was er schon immer

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