Somalier ersticht Arzt in Offenburg

Es ist keine zwei Monate her, als ein 20 jähriger Eritreer völlig unvermittelt einer arglosen Notärztin in Ottobrunn mit einer Whiskyflasche das Gesicht zertrümmerte.

Heute erstach ein 26 jähriger aus Somalia, der ohne Termin um 8.45 Uhr eine Offenburger Ordination betrat, den dort tätigen Hausarzt Dr. Joachim Tüncher. Mit dem mitgebrachten Messer soll er sofort auf den Arzt eingestochen haben. Der Arzt starb noch in seinen Praxisräumen. Die zu Hilfe eilende Arzthelferin attackierte der Afrikaner ebenfalls mit dem Messer. Sie aber überlebte den Überfall mit „leichten“ Verletzungen.

Zunächst flüchtete der Täter. Der „Flüchtling“ konnte aber später nicht weit von der Praxis festgenommen werden.

Die Leitmedien fragen nach den Gründen für den Mord.

Dabei drängt sich die Gegenfrage: welche Rechtfertigung auch immer gibt es, mit einem Messer in Tötungsabsicht in eine Praxis zu kommen?

Heimtücke ist ein Motiv, für das es keine Rechtfertigung gibt.

Sollte Alkohol im Spiel gewesen sein, so wirkt sich das im deutschen Strafrecht de facto und wider jede Vernunft strafmildernd aus. Dies aber ist ein Unding, das längst abgeschafft werden sollte. Eine Gesetzesänderung tut Not.

Alkoholeinfluss sollte als strafverschärfend gelten. Wer sich alkoholisiert ans Steuer setzt riskiert die Unversehrtheit von Leib und Leben Unschuldiger.

Mediziner durchlaufen ein sechsjähriges Studium. Danach nochmal eine je nach Fachbereich vier bis sechs Jahre dauernde Facharztausbildung. In 30 Jahren behandeln Ärzte in der Regel zwischen 100.000 bis 300.000 Patienten. Ein Wissens- und Erfahrungsschatz, das durch einen afrikanischen Messerstecher im Handumdrehen vernichtet wird.

Ärzte berichten im vertraulichen Gespräch immer wieder über rabiate und jähzornige Patienten aus dem Pool der „Schutzsuchenden“. Während einheimische Patienten geduldig Wartezeiten hinnehmen, reagieren „Flüchtlinge“ nicht selten aggressiv auf Wartezeiten. Dass sie dabei Praxisabläufe stören, Arzt und Helferinnen verbal und brachial attackieren, setzt sowohl andere Patienten wie Leistungserbringer unter massiven Stress. „Scheiß Deutschland!“ war nach Aussage eines Münchner Facharztes die lautstarke Reaktion eines 17 jährigen Irakers auf eine durchaus übliche Wartezeit. Ein 25 jähriger afghanischer Patient ging einem Arzt wegen einer Praxisgebühr von 10.-Euro zuerst mit unzivilisierten Beschimpfungen an, und im nächsten Moment an die Gurgel, hätten nicht andere Patienten couragiert eingegriffen und Schlimmeres verhindert. Aus einem insbesondere in den Tropenregionen weit verbreiteten tribalistischen Gefühl heraus fühlen sich Geflüchtete in Europa gerne rassistisch benachteiligt, und die herrschenden Menschenrechtsinstitutionen und Medien bestärken sie darin (MeTwo). Der Arzt wird somit auch eine Ressource, die man dem verhassten Weißen Mann wegnimmt.

Merkels weltfremdes Diktum „Wir schaffen das“ müssen nicht die Regierenden ausbaden, sondern die Leistungserbringer der Gesellschaft: Fahrkartenkontrolleure, Beamte, Ärzte, Mitarbeiter im Dienstleistungsbereich.

Grüne, SPD und Merkel schweigen.

Kaum auszudenken, welche Kettenreaktion und mediales Trommelfeuer entstanden wäre, hätte eine Steuerkartoffel einem Menschenrechtsbotschafter Leid zugefügt.

Anhang

Weder in der ARD-Tagesschau um 20 Uhr noch unter anchorman Klaus Kleber (ZDF) wurde die Ermordung des Arztes mit einer Silbe erwähnt.

Nach dem sattsam bekannten Motto humanitärer Hetzmedien: Im Westen nichts Neues

Der Tötungsfall in Offenburg – Warum die Tagesschau nicht darüber berichtet:

Uns erreichen auf verschiedenen Wegen Publikumsreaktionen, die nicht nachvollziehen können, warum wir über die tödliche Attacke auf einen Arzt in Offenburg nicht in der Tagesschau berichtet haben. Für all diejenigen, die es nicht erfahren haben: Ein somalischer Asylbewerber hat offenbar in Offenburg einen 51-jährigen Hausarzt aus ungeklärten Motiven mit einem Messer erstochen. Warum hatten wir das nicht in der Hauptausgabe der Tagesschau?
Lassen Sie mich das Wichtigste vorwegschicken: Die Tötung eines Menschen ist das Schlimmste, was man sich vorstellen kann. Mein Mitgefühl gilt der Familie und dem Umfeld des 51-jährigen Arztes. Und zugleich packt mich die Wut, wenn ich lese, was in Offenburg passiert ist. Ja, ich verabscheue die Tat. Der Täter muss mit aller Konsequenz zur Rechenschaft gezogen werden. Wenn ich nun darüber schreibe, wie die Tagesschau einen solchen Fall bewertet, habe ich zugleich immer die Angehörigen des Opfers im Kopf, die möglicherweise lesen, wie der Tod ihres geliebten Menschen einzuordnen ist. Ich hoffe, ich kann diese Einordnung leisten, ohne zynisch zu klingen.
Wir berichten in der Tagesschau über Dinge von gesellschaftlicher, nationaler oder internationaler Relevanz. Dinge, die für die Mehrzahl der rund 83 Millionen Deutschen von Bedeutung sind. Dabei können wir nicht über jeden Mordfall berichten. Ich glaube, da würde wohl auch die Mehrzahl unserer Kritiker noch mitgehen. Wo die Meinungen auseinander gehen, ist die Frage, ob wir darüber berichten sollten, wenn es sich beim Tatverdächtigen um einen Asylbewerber handelt. Aus meiner Sicht sollten wir das dann tun, wenn Asylbewerber überproportional an Tötungsdelikten beteiligt wären. Das ist, soweit wir es recherchieren können, nicht der Fall. Deshalb haben wir uns gegen die Berichterstattung entschieden.
So, und nun kommt ein Satz, der mir ganz wichtig ist. Es haben all diejenigen Recht, die sagen, dass der Arzt heute noch leben würde, wenn dieser Flüchtling nicht ins Land gekommen wäre. Stimmt, ganz klar. Aber ich sage ebenso deutlich, dass auch das für mich noch keine Begründung ist, über einzelne Kriminalfälle in der Tagesschau zu berichten, weil das gilt, was ich oben beschrieben habe. Ausdrücklich erkenne ich an, dass es absolut legitim ist, uns danach zu fragen. Wer uns wegen unserer Haltung beim Fall Offenburg kritisiert, ist kein Rassist. Dabei lasse ich jetzt mal die Zuschriften außer Acht, die uns vorwerfen, statt über Offenburg über den Tod einer „farbigen“ Musikerin namens Aretha Franklin berichtet zu haben.
Auch wenn wir bei Vorfällen wie in Offenburg traurig oder wütend sind, versuchen wir weiterhin nach journalistischen und ethischen Prinzipien unabhängig und unvoreingenommen zu berichten. Das ist das, was das Publikum von uns zu Recht erwarten darf.
Dr. Kai Gniffke
Chefredakteur Tagesschau

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Dr. med. Joachim Tüncher, Opfer der Europäischen Menschenrechte

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11 Kommentare zu „Somalier ersticht Arzt in Offenburg“

  1. Es sollten endlich auch die „Deutschen“ munter werden, die noch den Kopf in den Sand stecken und hoffen, dass es schon nicht so schlimm kommen wird.
    Es wird noch viel schlimmer werden – verlasst euch darauf.

    Gefällt 3 Personen

  2. Der ermorderte Dr. med. Joachim Tüncher erfuhr durch seine Patienten offenbar große Wertschätzung, worauf die Bewertungen im Internet schließen lassen:

    Bewertung vom 16.01.2018, gesetzlich versichert, Alter: unter 30
    Sehr freundlicher und kompetenter Arzt
    Dr.Tüncher ist sehr freundlich, er hinterfragt um ein genaues Bild von der Krankheit zu haben und kümmert sich ausgezeichnet um seine Patienten. Von mir gibt es zu Ihm als Arzt und Person zumindest so wie ich ihn erlebt habe nichts zu bemängeln.“
    Notenbewertung dieses Patienten
    Gesamtnote 1,0

    Bewertung vom 15.04.2016, gesetzlich versichert, Alter: 30 bis 50, (zu 73 % hilfreich bei 3 Stimmen)
    Einer der besten Ärzte, die ich kenne
    Als sich nach meiner Asienreise grippeähnliche Symptome bemerkbar machten, suchte ich einen Arzt auf, um evtl. Malaria oder eine sonstige Tropenkrankheit, auszuschließen. Da ich erst vor einiger Zeit nach Offenburg gezogen bin, hatte ich hier noch keinen Hausarzt. Leider war es nicht einfach, einen Termin zu bekommen, da viele Praxen keine neuen Patienten aufnehmen. Ich klapperte viele Ärzte in Offenburg ab und stieß zufällig auf Dr. Tüncher – hier habe ich sofort einen Termin bekommen. Dr.Tüncher nahm sich viel Zeit, fragte nochmals genau nach den Symptomen und klärte mich anschließend über die Tropenkrankheit auf. Um aber wirklich alles andere als eine Grippe/Erkältung auszuschließen, wurde noch ein Bluttest gemacht. Er nahm mein Anliegen/Krankheit also sehr ernst. Ich habe mich in der Praxis sehr wohl gefühlt – mein erster Eindruck von der sehr freundlichen Arzthelferin am Telefon und schließlich dann auch vor Ort hat sich bestätigt. Ich empfand Dr. Tüncher als sehr kompetent, darüber hinaus auch als äußerst sympathisch. Er ist sehr zuvorkommend und hat ein gutes Händchen im Umgang mit Patienten. Außerdem ist zu erwähnen, dass er sehr viele Sprachen spricht (z. B. englisch, französisch, türkisch) und bei ausländischen Patienten die Sprechstunde/Behandlung auf deren Muttersprache führt, falls nötig.
    Von meinem zweiten Besuch in der Praxis kann ich nur dasselbe berichten: auch hier war ich wieder sehr zufrieden!
    Ich kann Dr. Tüncher und seine ebenfalls sehr sympathische und freundliche Arzthelferin nur empfehlen!“
    Notenbewertung dieses Patienten
    Gesamtnote 1,0

    Bewertung vom 28.12.2015
    Bin sehr zufrieden
    Kann ich nur weiterempfehlen
    Er ist sehr nett, man bekommt schnell Termine und die warte zeit ist auch nicht so lang“
    Notenbewertung dieses Patienten
    1,0 Gesamtnote

    Bewertung vom 13.07.2015, gesetzlich versichert, Alter: unter 30, (zu 100 % hilfreich bei 1 Stimme)
    Super Hauarzt
    Empfehlenswert, kümmert sich sehr um einen. Nicht nur der Herr Dr. Tüncher ist sehr freundlich auch die Damen am Empfang sind sehr herzlich. Des Weiteren ist zugute zu halten, dass der Arzt nicht sofort Tonnen von Medikamenten verschreibt wenn es nicht notwendig ist. Da gehe ich gerne hin und empfehle diesen gerne weiter.“große Wertschätzung

    Gefällt 1 Person

  3. Mit Sicherheit wäre eine Messerattacke eines Rechten auf einen Asylbewerber groß und ausführlich in der Tagesschau sowie im Heute Journal thematisiert worden. Vermutlich hätte man diese unsägliche Claudia Roth zu Wort kommen lassen. Eventuell auch eine Sondersendung gesendet. Es ist nur noch zum Kotzen was hier abgeht. Die größte Sorge der OB ist Fremdenhass und wachsender Rassismus. Wie muss so ein Schwachsinn auf diie Witwe sowie die 10-jährigen Tochter wirken ?

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  4. Immer wieder kommentierte empörte, aufgebrachte Menschen in sozialen Netzen mit tiefster Abscheu Mordtaten, die Menschen, die „erst-kurz-hier-leben“ an Menschen, die „schon-länger-hier-lebten“ begehen oder begangen haben soll. Bis Richter ihr Urteil fällen, gilt die Unschuldsvermutung. Auch sollte jeder empört erregte Mensch, „der-schon-länger-hier-lebt“, Pauschalierungen und den Generalverdacht auf Menschen, „die-erst-kurz-hier-leben“, peinlichst vermeiden.

    Empörte Erregung, Pauschalierung und Generalverdacht entwerten jeden noch so sorgsam recherchierten und formulierten Kommentar. Es geht in der schrecklichen Situation für Menschen, die „schon-länger-hier-leben“, darum, empathisches Einfühlungsvermögen und vorrauschauendes Verständnis für Menschen zu entwickeln, die „erst-kurz-hier-leben“.

    Ohne Menschen mit anderer Haut- oder Haarfarbe wie in vergangenen Perioden der Vogelschiss-Perioden pauschal als „Wilde“ zu diffamieren, muss sich der „Länger-hier-Lebende“ darauf einstellen, dass diese „erst-kurz-hier-Lebenden“ eine andere Erziehung und einen anderen Lebenskampf hinter sich haben, als sie selbst. Einfühlsame Richter, Psychologe, Soziologen, rücksichtsvolle Redakteure, Kleriker und Komiker verstehen das weitaus besser, als der „gemeine Mann-der-schon-länger-hier-lebt“, wenn ihm jemand in aller Öffentlichkeit vor die Füße spuckt, eine Glasflasche neben sicher zertrümmert oder einer Frau oder Freundin in die Fresse schlägt.

    In Jahrhunderten von härtester klerikaler Konditionierung, von Erziehung und Schulung sind „Menschen-die-schon-länger-hier-leben“ gleichsam schon erblich und genetisch darauf „dressiert“, miteinander sorgsamer, behutsamer und nach dem kategorischen Imperativ miteinander umzugehen: „Was Du nicht willst, das man dir tu‘, das füg‘ auch keinem andern zu.“

    Wer allerdings südlich der Sahara gar durch die Wüste im Pickup und über das Meer im Gummiboot gekommen ist, der überlebt schwerer wenn er sich an solche Formeln, Regeln und Gesetze hält. Da gilt es, den Schwächeren vom Auto in den Sand zu stoßen, vom Boot ins Meer zu schmeißen, um mehr Platz für sich selbst, um bessere Chancen für sich selbst zu erkämpfen.

    Das explosive Potential dieser Klientel zu unterschätzen, gefährdet den „hier-länger-Lebenden“. Sich in unnützen Kämpfen zu verschleißen als kaltblütig seine Situation zur Flucht zu nutzen, ist für „de-hier-schon-länger-Lebenden, besonders den bösen, weißen, alter Mann angeraten.

    Auch verbale Rundumschläge in sozialen Netz sind eher für beobachtende Zensoren interessant als für andere „länger-hier-Lebende“, die ohnehin selbst schon in Bedrängnis sind und eher Trost und Zuspruch bedürfen als weitere beunruhigende Information – schon garnicht im Stil von Hetze bitte.

    Wer sich darin übt, lächelnd zu leiden, zieht bessere Karten im Poker um ein leichteres Leben.

    http://n0by.blogspot.com/2018/08/white-supremacy-auf-dem-sinkenden-schiff.html

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    1. Migranten belächeln die deutsche Justiz, die deutsche Polizei und arglose Beamte, welche ihnen ihre Opferrollen und Schauermärchen in höchster Naivität abnehmen. Manchmal wundern sie sich über die Realitätsferne und Begriffsstutzigkeit von Bahnhofsklatschern, grünen Politikern und geklonten Einfaltspinseln. Nicht minder über Buntblödel, Schleuser und Ungläubige in ihrer höchsten Vollendung, den Klerus vom Typus Bedford-Strohm, Marx oder Kässmann. Oder über eine baugleiche Enddarm-Flora wie Laschetia coli. Die bereits weitgehend eingeschüchterte deutsche Steuerkartoffel – stets auf der Hut, nicht wegen Xenophobie oder „Rassismus“ püriert am Pranger zu landen – erstickt jegliche vernünftige Regung der Vernunft.

      Ein politisch korrektes Immunsystem ist die beste Garantie für ein langes Siechtum.

      Wer sich darin übt, lächeln zu leiden, brunzt auf seinen Verstand und hat gute Karten, sich als Mitläufer im Flagellantenstadl oder Ballermann auf seinen Stoffwechsel reduzieren zu lassen.

      Ich bevorzuge eine vitalisierende Prise Blasphemie. Allein schon aus Solidarität mit exponierten Blasphemikern wie Akif Pirincci, Boris Palmer, Wolfgang Bosbach, Karl Richter, Imad Karim, Tatjana Festerling, Thilo Sarrazin, Peter Gauweiler, Henryk Broder, Thomas Rauscher oder Alexander Gauland.

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    2. Uns vorzurechnen, wie sinnlos jedes Handeln sei, ist ja auch nur eine Art der Koketterie. Allein die auf dieses Vorrechnen verwendete Mühe widerlegt schon die Aussage. Wer wirklich abgeklärt ist, lässt den naiven Mitstreitern ihre Illusionen.

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  5. Internationale medien berichten über den mord an dem deutschen arzt aber für die Tagesschau reicht es nicht. Gut dass die Tagesschau aber über einen abgeschobenen straftätigen Asylanten berichtet haben der nach seiner Abschiebung Selbstmord begangen hat und gibt ihr Beileid kund.

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