Vom Anderssein des Schwarz-Afrikaners

50.000 Jahre getrennter Evolution waren zunächst nicht umsonst, aber die Zeichen stehen auf eine schnelle Eroberung des Raums der Platzhalter durch das lebensbejahende Genom.   Schwarzafrikaner befinden sich nicht nur in einer anderen Entwicklungsphase sondern sie sind von ihrer Veranlagung her insgesamt anders als Weiße und Gelbe, auch wenn einzelne schwarze Intellektuelle und Angehörige der (schwindenden) schwarzen Mittelschicht, denen wir begegnen, uns vielleicht sehr nahe stehen. Der Artikel führt Erkenntnisse von gelehrten Afrikakennern zusammen.
Wir haben schon einiges dazu geschrieben, z.B.

Bei dieser Gelegenheit möchten wir auch noch einmal den Minds.com-Kanal des preisgekrönten amerikanischen Schriftstellers und Dokumentarfilmers Colin Flaherty empfehlen, der afroamerikanische Kriminalität ohne Theoriebildung und ohne Hass dokumentiert, weil diese von den Leitmedien beschönigt wird. Aber allein das Dokumentieren genügte, um die Zensurwut von Youtube auszulösen (wenngleich es inzwischen Colin Flaherty auf Kanälen wie Truth Undeniable Truth wieder gibt https://www.youtube.com/watch?v=-U0kmHjFte8). Das Problem für Youtube war, dass die Zuschauer merken, dass hier etwas ganz im Argen liegt und schwer zu erklären ist. Der Zuschauer kommt nicht umhin, von einem wie auch immer gearteten (genetischen? epigenetischen? subkulturellen?) Graben zwischen den Bevölkerungsgruppen auszugehen, den unsere „Integrations“-Sonntagsredner auf eigene Gefahr ignorieren. Genauer gesagt auf unser aller Gefahr.

PS der afrikaerfahrene Egalitarismuskritiker Hadmut Danisch resümiert seinen Erlebnisbericht: „Man wird überlegen müssen, ob die Fähigkeit zur Planung, Vorsorge, Kooperation, dem dichten Zusammenleben, dem abstrakten Denken, eine Frage der Erziehung oder eine evolutionäre Anpassung ist.“





Ein Gedanke zu „Vom Anderssein des Schwarz-Afrikaners“

  1. Hier stellen mehr oder minder gelehrte Schreibtisch-Experten ihre reichere oder ärmere intellektuelle Begabung, ihre größere oder geringere Informiertheit zur Schau. Artikel wie Kommentare bestärken sich in der eigenen Art, der Eigenart des Besseren, des Klügeren, des Reicheren, des Stärkeren. Also auf einer messbaren Skala objektivierbarer IQ-Messmethoden.

    Aber ach: Ein entscheidender Faktor scheint mir wenig bis gar nicht berücksichtigt. Das ist der biologische Erfolg vermehrungsfähiger und -williger Personen, die – ob zufällig oder gesteuert – nun mal mehrheitlich zwar nicht gerade weiß, nicht einmal mehr die Reicheren, die Klügeren, ja kaum wohl mehr die Mehrheit derer ausmachen, die einst „hier-schon-länger-lebten“. Artikel wie Kommentatoren scheinen mir auf die Geschichte von „es-war-einmal“ hinaus zu laufen, gleichsam auf ein blondes Schneewittchen bei den sieben, pechschwarzen Zwergen. Aber ach, das Blondchen beugt sich der Mehrheit und mehrt fruchtbar die Zwerge, während der intellektuelle Schreibtisch-Experte weiter seine stolze Erkenntnis ventiliert von größerer Klugheit, mehr Redlichkeit, höherer Reinlichkeit und folglich mehr Reichtum. Doch Kinderreichtum in Höheren Kreisen leisten sich höchstens noch die, welche genug Dienstboten bezahlen und beschäftigen können. Es fällt mir dabei nur unsere Verteidigungsministerin ein. Zu den Ein-Prozent gehören aber die hier sich ausmärenden Hobby-Poeten wohl nicht.
    http://n0by.blogspot.com/2018/08/von-rugen-nach-bamberg-zu-schland-am.html
    Während der feindlichen Landnahme hält die weiße Herrlichkeit die Flagge hoch auf dem sinkenden Schiff.

Kommentare sind geschlossen.