Italien: Rassistische Fahrkartenkontrollen fordern immer mehr Opfer

In Italien setzen sich immer mehr Afrikaner gegen rassistische Fahrkartenkontrollen zur Wehr.
Wir berichteten von einer Gruppe von Afrikanern, die sich spontan gegen den Schaffner solidarisierten und diesen blutig prügelten, als dieser einen ihrer „Brüder“ kontrollierte, und von einem afrikanischen Asylbewerbermob in Parma, der einem Busfahrer zusetzte
Auf der Bahnstrecke Potenza-Salerno wurde heute 11. August ein Nigerianer kontrolliert und prügelte daraufhin zwei Polizisten, die der Schaffner zur Verstärkung gerufen hatte, krankenhausreif. Der gleiche Nigerianer hatte schon kurz vorher einen Bahnpolizisten krankenhausreif geprügelt. Es handelte sich jeweils um Verletzungen, deren Heilung 5 bzw 10 Tage Krankenhausaufenthalt erfordert.
Ähnliche Fälle spielten sich in der gleichen Gegend eine Woche vorher ab, wobei der Nigerianer auf die Genitalien der Polizisten zielte und sie anspuckte.
Am Mittwoch, dem 8. August, wurde in Senigallia an der Adria ein Busfahrer von einer Gruppe von „Ausländern“ bedroht, geknebelt und geschlagen, die ihn zwingen wollten, sie schwarz fahren zu lassen.
In Brindisi versuchte am 26. Juli ein Afrikaner am Flughafen, sich mit Schlägen gegen Sicherheitspersonal Zugang zu einem Flug zu verschaffen, für den er keinen Flugschein vorzuweisen hatte.
In Rom wurde am 11. Juli ein Busfahrer von einem Gambier angegriffen und der Bus lahmgelegt, weil der Fahrer nicht mit ihm verhandeln wollte.
In Lecco griff ein „25jähriger Farbiger“ am 3. Juli in trunkenem Zustand Zugführer und Wachpersonal an und prügelte 3 von ihnen krankenhausreif.
In einem Fall vom August 2011 wurde eine Fahrkartenkontrolleurin von einem Ägypter derart schlimm verletzt, dass sie heute im Rollstuhl sitzt und aufgrund der Kosten der Therapie verarmt ist, während der Täter nicht einmal einen einzigen Tag im Gefängnis verbringen musste.
UN International Decade for People of African Descent 2015-2014Die Europäischen Menschenrechte verbieten es, Personen nichtweißer Hautfarbe ohne eine besondere Begründung zu kontrollieren. Verboten ist insbesondere „Migrationskontrolle“ unter dem Vorwand anderer Kontrollen. Erlaubt ist lediglich routinemäßige Kontrolle, die alle gleichermaßen trifft. Dies wurde im Zuge der Antirassismuskonvention und der Menschenrechtsarbeit des Europarates in den europäischen Rechtssystemen immer stärker verankert. Besonders Afrikanischstämmige wittern regelmäßig „Rassismus“, wenn Kontrolleure oder Polizisten sie ins Visier nehmen. Amnesty International ermutigt sie, „Rassismus persönlich zu nehmen“. Dies wurde zuletzt auch mit einer Kampagne #MeTwo von Leitmedien zelebriert.

Anhang

Auf Facebook zirkulierte ein Video, das das Vordringen der Afrikaner in Spanien beschreiben sollte aber wohl in Wirklichkeit aus Südafrika stammt. Es waren Studenten, die dort im Rahmen von Unruhen 2015 am Westkampus von Pretoria ein Café plünderten. Marodieren und Plündern als Ausdruck von Unzufriedenheit entsprechen einem Verhaltensmuster, dass man überall dort verstärkt zu beobachten scheint, wo afrikanischstämmige Bevölkerungen sich ausbreiten.

Plünderung ist ein Teil der interethnischen Kriegführung. In Südafrika wehren sich auch schwarze Einheimische gegen afrikanische Einwanderer, indem sie deren Geschäfte plündern. Bei den Rassenunruhen von Los Angeles 1992 waren die geplünderten „Rassisten“ koreanische Ladenbesitzer. Auch in London-Tottenham u.v.m. wurden Ladenbesitzer zur Zielscheibe, nachdem ein Gerücht über rassistische Bullen die Runde gemacht hatte.
Der Staat wird meistens als Feind gesehen, sofern er nicht in den Händen der eigenen Stammesgruppe liegt. Diese Sichtweise führt auch dazu, dass man in jedem Handeln staatlicher Autoritäten interethnische („rassistische“) Schikanierung vermutet.
Im Transitzentrum Ellwang hat die solidarische Gegenwehr der afrikanischen Insassen und ihrer deutschen Unterstützer erreicht, dass auch 100 Tage nach der Stürmung durch eine Polizeihundertschaft kaum Abschiebungen durchgeführt werden konnten.
Europäische kulturelle Standards müssen jeden Tag neu ausgehandelt werden. Nachdem die MenschenrechtlerInnen unsere Nationen platt gemacht haben,werden wir womöglich von den Afrikanern erneut Stammesdenken lernen. In Neapel verhalten sich die Afrikaner mitunter beim Entern eines Busses sehr stürmisch, wie ein neues Video zeigt.




7 Kommentare zu „Italien: Rassistische Fahrkartenkontrollen fordern immer mehr Opfer“

  1. Meine Mitarbeiterin berichtete mir gestern von Fahrscheinkontrollen in der Münchner U-Bahn. Ein Neger mit Sonnenbrille und Smartphone reagierte trotz geduldigen Zuredens des Schaffners nicht, seinen Fahrausweis vorzuzeigen. Schließlich rief er seinen Kollegen. Der aber meinte resignativ, den Rückzug anzutreten, und die Schwarzfahrt hin zu nehmen.
    Kein Wunder, rotgrünbunte Skandalisierer schaffen es regelmässig, Kontrolleure als rassistische Unmenschen in die Schlagzeilen zu befördern.

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  2. Zuerst muss der Mensch doch an sich, seine Sicherheit, seine Unversehrtheit denken. Wozu sollen sich Kassierer, Bademeister, Polizisten, Schaffner, Kontrolleure von Gewalttätern die Fresse polieren lassen, wenn sie ohnehin nur einen schmalen Lohn für ihre Mühe bekommen?
    Wer auf politischer Leitungsebene die „schwarzen Herrenmenschen“ ins Land holt, bleibt von deren Gewalt weitgehend verschont. Dass jetzt weit nachgeordnete Chargen die Gewalttäter in ihren Clans deutsch disziplinieren sollen auf Verhaltensweisen, wie wir sie von Kind auf lernen mussten, das ist zu viel verlangt, das funktioniert auch nicht.
    Das Gegenteil kommt: Gewalttätigkeit breitet sich aus, auch unter den „Hier-länger-schon-Lebenden“. Der Mensch ist ein Gewohnheitstier, so gewöhnt er sich auch an Gewalt.

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  3. An Italien (Salvini und Conte !!! ) setzt euch durch, wenn Schwarzfahren Schule macht werdet ihr unter gehen, dass ist so Sicher wie das Amen in der Kirche, und diesbezüglich nicht locker lassen !!! Und wer sich nicht benimmt und frech oder Gewalttätig wird „sollte“ unverzüglich ohne wenn und aber Abgeschoben werden !!!

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