Jugend der BAYERNSPD: Gemeinsamer Stammtisch mit den Freunden brennender Autos

Ja, ne, ist klar. Mit gewaltbereiten Personen, die eine Freude daran haben, daß nun Bürgern aller Art das Auto  abgefackelt wird und die keinen Frieden mit demokratischen Parteien wollen,  hat das Breite bunte Bündnis und vor allem auch die SPD-Landtagsfraktion in Bayern nichts zu tun.  Es ist daher reiner Zufall, daß die KöniglichBayerischeAntifa ein Werbeplakat zum Download zur Verfügung stellt, auf dem die Aufschrift „Je suis Auto“ (mit Brandsymbolen) klebt und sich die Jugendorgansation der SPD, die Jusos…

 

… sich ausgerechnet mit dieser Königlich-Bayerischen-Antifa zum Stammtisch getroffen hat. Je suis – Ich bin, bzw. „ich solidarisiere mich“ (wenn man vom ursprünglichen Kontext JesuisCharlie ausgeht) nicht etwa mit den Anschlagsopfern, sondern mit den Waffen der Attentäter –  das sollte jeden vernünftigen Demokraten schockieren. Ein Plakat wie „JesuisHamburgerBürger“ in Bezug auf G20 wäre ein solcher Aufstand der Vernünftigen gewesen. EIn Plakat wie „JesuisAuto“ hingegen ist ein Plakat im Sinne des Terrors.

Sicherlich „unabsichtlich“ wird die Aktion der bunten Gesellschaft auch  von der Abendzeitung und anderen Leitmedien (Focus) beworben. Sie wollten damit auf keinen Fall zeigen,  daß es wichtig ist, sich zum Aufstand der Anständigen zu bekennen, bei dem brennende Autos von den Bürgern hier im Land nicht interessieren. Ja, nee, ist klar.

Und das breite bunte Bündnis in Form der Königlich Bayerischen Antifa  kritisiert nicht etwa, daß die bunte breite Zivilgesellschaft  bei G20 eine Verwüstung hinterlassen hat, sondern redet stattdessen  in Bezug auf die Polizei  vom so g.  „Straftäter in Uniform“, der  „ungeschoren“ davon kommt.

Damit übersieht die „Antifa“, daß die Polizei Ländersache ist, und Hamburg ja „rot-grün“ regiert wird. Also von jenen Kräften, mit deren Jugendorganisation sie sich „solidarisiert“. Hamburg ist neben Bremen  das letzte übriggebliebene Nest, bei dem der Bürger noch nicht für die Abwahl der  rotgrünen Elemente als Regierung gesorgt haben. Und die SPD-Landtagsfraktion, die sich angeblich für die bayerische Polizei einsetzt, macht sich damit  jedenfalls so lange unglaubwürdig, solange sie sich nicht vom breiten bunten Bündnis verabschiedet,  die die Zerstörung von bürgerlichen Existenzen  als „aufgebauschtes Problem“ verharmlost.  Und für die CSU gilt, daß diese sich – sollte es nicht zur absoluten Mehrheit reichen, sich lieber Richtung FDP, Freie Wähler und AFD orientiert.

 

 

 

 

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.