Bayerische Abschiebungen: So dreist macht Frontal21 SPD-Propaganda für die am 1.1. geborenen Geflüchteten

Die Friedrich-Ebert-Stiftung ist ein für den Steuerzahler teures Projekt der SPD, das unter anderem den Marxismus in höchsten Tönen lobt. Ein sozialistisch-marxistisches Staatsfernsehen, das für die SPD Propaganda machen möchte, übernimmt natürlich 1:1 die Propaganda der Marxisten. Der Plan der Propagandastrategen vor der Landtagswahl: Auch AFD und CSU Wähler sollen ins Grübeln kommen, denn nun werden ja auch integrierte und „echte“ Flüchtlinge abgeschoben.

Dies geht aus der Einleitung des „Frontal21“ Beitrages unter dem Titel

Integriert und abgeschoben- Flüchtlinge aus Afghanistan

hervor. Die Moderatorin  bringt sofort den aus der Sicht der Vereinigten Bunten  „Schuldigen“ zur Sprache:

Wochenlang gaben CSU-Politiker den Ton an, den scharfen Ton, in der Asyldebatte. Markus Söders Asyltourismus und Horst Seehofers Spruch über 69 abgeschobene Afghanen zum Geburtstag, das stieß auch Menschen vor den Kopf, die durchaus für mehr Abschiebungen sind

Soll heißen, die Menschen, die für mehr Abschiebungen sind und dann Klartext reden, sind auch für eine Sprachpolizei, die ihnen selbst den eigenen Klartext verbietet. Sie sollen also um den heißen Brei herumreden, um niemanden vor den Kopf zu stoßen. Gewagte These. Doch selbst wenn die CSU und AFD nun verbal abrüsten, gibt sich die SPD bzw. die Friedrich Ebert-Stiftung damit nicht zufrieden.  Frontal 21 sagt daher:

Und das jetzt sprachlich abgerüstet werden soll, bringt in der Sache wenig Mäßigung, denn zum Ton kommt noch das Tun, mit dem besonders Bayern Härte und Verhärtung zeigte. Von den 69 abgeschoben Afghanen stellte Bayern 51, darunter auch gut integrierte Menschen. Diejenigen die halfen, sie zu integrieren, die Arbeitgeber, die sie ausbildeten, können es nicht fassen

Merken wir uns daher: Die authentische Rechte darf also keinesfalls über jedes Stöckchen springen, daß einem die  Vereinigte Bunte hinhält.

Frontal21 nützt daher auch die SPD bzw. deren Friedrich-Ebert-Stiftung, um mit den  Abgeschobenen Kontakt aufzunehmen. Ein zwei Beispiele von der SPD genügen ihnen also, um ihr Weltbild zu „beweisen“. Im Frontal21 Beitrag heißt es daher:

Über die Friedrich-Ebert-Stiftung nehmen wir Kontakt auf mit Ahmad Ahmadi.

Klar, und die SPD-Stiftungs- und Propagandaabteilung liefert Frontal21 dann natürlich jemanden, der dann vor der Kamera zum Heulen anfängt. Kabul wäre ja so schrecklich, überall Anschläge.

Mit keinem Wort wird im Frontal21-Beitrag über die wirklichen Fakten berichtet und zudem  journalismusfeindlich mit keinem Wort die Zusammenhänge der SPD mit der  Friedrich-Ebert Stiftung aufgezeigt. Frontal21 hat diesen Härtefallskommissionsfall allerdings schnell kurz eingeblendet, damit der Zuseher auf keinen Fall sofort erkennen kann, das hier humanitäre Hetze und humanitärer Schwindel  betrieben wird. Ferner soll er nicht sehen, welches Chaos das strikte Einhalten der EU-Menschenrechte mit sich bringt:

afghanistan3000

Schon in der zweiten Zeile dieses Falles kommen da Zweifel auf: „Geboren am 1.1.1986“.

Das mag ein Geburtsdatum nach muslimischen Recht sein, aber ein Indiz für gelungene Integration  und wahrheitsgemäße Angaben ist das leider nicht. Würde ein Deutscher mutmaßlich unter falschen Angaben Sozialleistungen beantragen, würde er ggf. wegen Betruges bestraft und nicht in einer Frontal21 -Propagandasendung gelobt werden, aber das ist ein anderes Thema.

Und dann geht aus Zeile 7 hervor, daß der Mensch schon seit 2011 in Buntland ist, also einer Zeit, wo kaum Flüchtlinge kamen und laut offizieller Geschichtsschreibung ja auch keine Flüchtlingskrise bestand. Wann genau im Jahr 2011 der Geflüchtete eingereist ist, scheint laut diesem Papier unbekannt zu sein.  Dies belegt, daß selbst wenn nur sehr wenige Flüchtlinge kommen, es nicht möglich ist, die Asylanträge schnell und zügig zu entscheiden, weil die EU-Menschenrechte eben vorschreiben, daß jeder Mensch in ein Land seiner Wahl reisen und auf Kosten dieses Landes leben darf, nur wenn dieser sich verfolgt fühlt. Und wenn Demokratien dies ablehnen, müssen diese trotzdem nach den Menschenrechten den Leuten umfassende Klage – und Rechtsmöglichkeiten anbieten, die Entscheidungen über Jahre hinauszögern. Deshalb gehen wir ja immer an die Wurzel es Problems: Die EU-Menschenrechte. Ferner fehlt den Mitarbeitern auch das Wissen, um „echte“ von „unechten“ Geflüchteten unterscheiden zu können, wenn man nicht einmal ein genaues Einreisedatum und nur ein  Geburtsdatum „als Fakt“ kennt. Und was geht noch daraus hervor? Der Arbeitgeber selbst gibt im Beitrag an, daß er die Person jedoch erst seit 2015 kennt. Aja, soll heißen, was der Geflüchtete in Buntland von 2011 bis 2015 gemacht hat, und wer ihn versorgt hat will man dem Zuseher also nicht mitteilen. Frontal21 tut im Gegenteil so, als habe der Geflüchtete irgendwas mit dem Flüchtlingsstrom und der damit angeblich verbundenen unsicheren Lage in Afghanistan ab 2015 zu tun, in der Hoffnung, wir merken das nicht.

Dann steht noch da, daß der Geflüchtete „verheiratet“ ist, im Frontal21 Bericht heißt es aber dann, der Geflüchtete hätte eine „deutsche Freundin“. Für Bunt gehört es also zur guten Integration, wenn man seine Ehefrau(en) hintergeht. Im   Frontal21- Video später sieht man dann die Person – vermittelt von  der SPD-Friedrich Ebert Stiftung – heulend in Kabul – natürlich ohne die Person/die Personen, mit der er verheiratet sein soll.

Kurzum: Herr Innenminister Horst Seehofer hat alles richtig gemacht, als er diese Person abgeschoben hat. Das es viel zu spät dafür war, dafür kann er am Wenigsten. Gerade Parteien des breiten bunten Bündnisses sind es nämlich, die die Rechte der Geflüchteten stärken wollen, was dann natürlich auch die Verfahren noch weiter in die Länge zieht. Davon natürlich im Frontal21-Bericht kein Wort.

Und so stärken die Sozialisten von Frontal21 und SPD die Arbeitgeberwünsche

Zudem ist sich Frontal21 im Beitrag natürlich auch wieder einmal nicht zu schade, um das Märchen vom Arbeitskräftemangel zu verbreiten. Es ist natürlich klar, daß viele Unternehmen gerne arbeitswillige Geflüchtete/Menschen aus aller Welt ohne Auflagen einstellen wollen, um sich Kosten zu sparen. Sie beklagen daher immer einen Arbeitskräfte – und Fachkräftemangel, denn eine hohe Nachfrage nach einem Arbeitsplatz senkt die Lohnkosten.  Ein bayerischer Arbeitnehmer braucht um seine Familie zu ernähren eben mehr Geld, weil das Leben in Bayern wesentlich teurer ist als in Afghanistan. Und wenn sich wenige auf Stelle X bewerben, dann muss das Unternehmen eben mehr Geld dem  potentiellen Arbeitnehmer bieten, denn je lukrativer das Angebot, desto höher ist auch die Zahl der Bewerbungen. Doch welcher Unternehmer will schon freiwillig seine Fixkosten erhöhen?  Deshalb schützt also die Propagandasendung für die SPD-Stiftung  Friedrich Ebert bzw. Frontal21 hier mal wieder die Arbeitgeberinteressen, anstatt die Interessen des Arbeitnehmers. Zurück bleibe laut Frontal21 vorwurfsvoll daher

ein unbesetzter Arbeitsplatz

Wer die Arbeit der Krankenschwester, des Pflegers und die des Krankentransportmitarbeiters wertschätzt, der wird doch alles dafür tun, um diese Arbeiten besser zu bezahlen, und dazu ist ein „Streik“, ein unbesetzter Arbeitsplatz doch eigentlich ein gutes Mittel. Doch beim Thema Geflüchtete setzt leider bei vielen  politischen Kräften der Verstand aus, und im Zweifel haben die eben Vorrang gegenüber dem Interesse der Gering- und Mittelverdienenden Menschen hier im Land, besser zu verdienen. Höhere Löhne bringen auch höhere Steuereinnahmen, auch dann wenn die Steuern gesenkt werden – im Interesse sowohl der Arbeitgeber als auch der Arbeitnehmer. Aber das wäre Zuviel marktwirtschaftliches Grundverständnis für die bunten Staatsmedien, die sich unter anderen von Neonazis über die Haushaltsabgabe finanzieren lassen.

 

 

 

Ein Gedanke zu „Bayerische Abschiebungen: So dreist macht Frontal21 SPD-Propaganda für die am 1.1. geborenen Geflüchteten“

  1. Ich kann diese Propagandasendungen nicht mehr sehen. Bis ich einen Receiver für das Schweizer Fernsehen ergattere weiche ich u.A. auf Radio Bayern 4, DRS2 und ähnliche Sender aus. Der Bayerische Rundfunk ist absolut zum Grünfunk mutiert. Eine Schade für unser Land. Genauso wie der Seehofer den Bay. Verdienstorden durch die Vergabe an die zweieinhalb Zentner fleischgewordene Nichtsnutzigkeit, namens Roth Claudia, entwertet hat.

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