Wie groß ist der Schwindel über Armut in Afrika?

(Titelbild: Kapstadt, Südafrika) Ich habe mich schon oft gefragt, warum es so ist, daß die Ansprüche von den Mensch_Innen die zu uns kommen, höher sind, als man erwarten würde.

Und daher habe ich mich  in die Lage der Geflüchteten hineinversetzt, und mir selbst die Frage gestellt, das wenn ich – als der Geflüchtete – vielleicht selbst einen höheren  Lebensstandard aus Afrika gewöhnt bin, dass ich dann auch ggf. Geschenke oder Hilfen, die unterhalb meines Lebensstandards liegen, ablehnen würde. Ggf. würde ich es sogar als Beleidigung auffassen, wenn mir humanitäre geringwertige Geschenke gegeben würden. Ist die Lage in Afrika & Co also anders, als wir uns das vorstellen können?  Das Medien-Afrika-Bild ist geprägt davon, daß hier so viele Menschen verhungern, das Krieg und Diktaturen herrschen und das diese Menschen in großer Armut und Not leben. Jeder Satz ein humanitärer Schwindel, beispielsweise wird Afrika als Land und nicht als Kontinent bezeichnet. Humanitäre Hetzbildchen zeigen bemitleidenswerte Kinder, um die u.a. Geldscheine arrangiert hingelegt wurden:

Von „sicheren Herkunftsländern“ kann keine Rede sein, so der bunte Tenor. Ein ähnliches Vorurteils-Bild hatten mal die US-Amerikaner über die DDR – sie dachten, die Menschen dort hätten alle keine Waschmaschine und wären auf Lebensmittelmarken angewiesen. Auch die Politik und die Menschenrechtsorganisationen haben natürlich ein Interesse daran, andere Nationen und Kontinente möglichst runterzumachen, die einen, um sagen zu können „uns geht es  gut, wir können froh sein so gut in Freiheit und Demokratie zu leben“, und die anderen, um sagen zu können „wir müssen helfen“ und sich dabei auf  Humanitärunrecht zu berufen.

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Typischer Stau in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Muss die deutsche Oma Helga ihre Minirente abgeben, um den Arabern zu helfen?

Nun ist wieder jemand aufgewacht. Der Youtuber Detlef F ist quasi in Schockstarre geraten, als er erleben musste, daß die Zustände in Afrika ganz andere sind, als ihm die sozialistischen Buntland-Staatsmedien eingetrichtet haben.

Als ein geeignetes Gebiet, in das Geflüchtete ohne „zu Ertrinken“ fliehen könnten, wird Botswana vorgeschlagen:

Die überhebliche Vereinigte Bunte protestiert gegen ein positiveres „Hilfe zur Selbsthilfe“ Afrika-Bild, offensichtlich bellen getroffene Hunde laut:

Doch wie reagiert auf den Supermarktketten-Fakt nun die Vereinigte Bunte?  Natürlich mit Schuldzuweisungen an Europa etc.  Zwar verhungere nun doch nicht die große Masse,  aber in den Supermärkten in Afrika und Südamerika seien ungesunde Produkte mit Zucker und viel Salz sowie  Fertigprodukte  verkauft werden. (Das passiert in Buntland natürlich nicht) Das verursache Übergewicht und Diabetes bei den armen Afrikaner_Innen.  Und so betreiben die bösen rechten Kapitalisten nun  ein perfides Geschäft mit der Armut.

AJa, wie auch immer: Immer sind die anderen Schuld.Wenn die Leute arm sind, ist der Westen schuld. Wenn sich Geschäfte, Handel und Reichtum entwickelt, dann sind wir auch schuld. Doch am Ende ist klar: Nicht einseitige bunte Schuldzuweisungen der Vereinigten Bunten und die Menschenrechtsorganisationen bringen uns weiter, sondern das was diese am meisten hassen: Der bewährte  souveräne freie demokratische Nationalstaat mit einer dazugehörigen VOLKSwirtschaft.

Und zu einem möglichen humanitären Hilfsschwindel aus Afrika [ wie ein Filmchen in den ÖR darlegte] sagen wir dann genauso stolz: NEIN, Danke!

 

Ein Gedanke zu „Wie groß ist der Schwindel über Armut in Afrika?“

  1. Auf HumanProgress.org sind im Juli 2018 drei Beiträge zum Thema „Afrika“ erschienen.
    1.) Afrikas Freihandelszone könnte Millionen aus der Armut heben.
    2.) 75% von Subsahara-Afrika hat jetzt Zugang zu sauberem Trinkwasser.
    3.) Afrikas Schulsystem verbessern.
    Afrika geht es also tatsächlich besser, als man uns seit Jahren oder Jahrzehnten in den MSM weißmachen will. MSM-Journalisten scheinen nichts besseres zu tun zu haben, als uns falsche Informationen und Schuldgefühle zu vermitteln. Die Klimawandel-Lüge ist ja bereits aufgedeckt worden, die Steckenpferde Multi-Kulti, bzw. Diversität, Feminismus und Genderismus brechen allmählich zusammen und jetzt kommt raus, dass es den Afrikanern besser geht als jemals zuvor. Wieso werden wir eigentlich ständig von den Vereinten Nationen belogen und wieso sollte sich jemand auf den Agenda 21/2030-Aktionspläne-Unsinn auch nur gedanklich einlassen? (Außer den Typen natürlich, die mit der Agenda 21/2030 mächtig viel Geld verdienen.)

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