Seenötigung durch Schiffbruchwillige

qpress ist immer gut für Parodien und Persiflagen. Dieses Mal nimmt qpress die Flüchtlingspolitik der Grünen, EU und UNO auf´s Korn.

Daß sich der durchschnittliche IQ seit 40 Jahren im Sinkflug befindet, daran haben die GRÜNEN maßgeblichen Anteil.  Unübersehbar die Indizien in Parlamenten, Universitäten, Schulen, Redaktionen.

Die grüne Sprachpolizei verbietet es, Dumme als „dumm“ zu bezeichnen. Nach grüner Lesart soll die politisch unkorrekte und verpönte Bezeichnung „dumm“ verschwinden und durch „andersfähig“ ersetzt werden.

36368818_10156039255908591_121847865705234432_n

 

Seenoterpressung – Schiffbrüchige vor Australien gehören nach Europa

Seenoterpressung und Schiffbrüchige vor Australien gehören nach Europa EU-bsurdistan: Eigentlich wäre es ja sinnvoller über Siedler statt über Flüchtlinge zu reden. Die UNO macht das auch. Nur leider erschreckt man damit die EU-Schlafschafe zu arg. Deshalb bleiben wir bei dem „Flüchtlingsgefasel“, um eine vielfach vorgetäuschte Hilfsbedürftigkeit nicht hinten runterfallen zu lassen. So können wir zu jeder Zeit guten Herzens auch Einbrecher und andere Gesetzesbrecher willkommen heißen. Im Ergebnis ist also der Begriff Siedler viel richtiger und entspricht der aktuellen UN-Doktrin zur Bestandserhaltungsmigration für Europa.

Damit soll die Bewirtschaftung des EU-Landstrichs, trotz des Aussterbens der originären Bevölkerungen sichergestellt werden. Das ist ein sehr weitsichtiges Unterfangen. Derzeit laufen vor der afrikanischen Küste die ulkigsten Schauspiele ab. Die soeben frisch aus Seenot Geretteten halten ab und an mal ihren Rettern ein Messer an die Kehle, verbunden mit dem eindringlichen Wunsch, doch unbedingt in die richtige Richtung gerettet zu werden. „Gerettete“ Afrikaner kapern Versorgungsschiff und bedrohen Retter … [Unzensuriert]. Schließlich haben sie dafür bezahlt und somit auch einen Anspruch darauf. Leider bekommt die EU von diesen Schleusergeldern bis heute nichts ab. Im Gegenteil, da bleibt man sogar auf einem irren Berg weiterer Kosten sitzen, die der Import dieses humanen Goldes verursacht, den die Bundesmarine gewinnträchtig selbst organisieren könnte.

In der Not darf man nicht differenzieren

Oder aber, in minder-schweren Fällen sitzen die so Geretteten einfach nur auf den Rettungsschiffen fest und verweigern alles, soweit man sie nicht in den richtigen Hafen rettet. Migranten sitzen seit Tagen auf Versorgungsschiff im Mittelmeer fest … [Locus]. Um diese Umstände einmal mit einem einzigen Wort zu umschreiben, ist „Seenoterpressung“ sicher die geeignetste Vokabel, wenngleich noch ein wenig gewöhnungsbedürftig.

Wer wollte das alles nicht verstehen, diese unendliche Not, wenn sie bezahlt haben. Da ist und bleibt es ein Rätsel, warum wir nicht auch die Not von Räubern und Erpressern innerhalb der EU in ähnlicher Weise honorieren. Das würde auch die Gefängnisse massiv entlasten. Warum behandeln wir unsere Verbrecher also schlechter. Die Not ist doch nicht geringer? Wir wir wissen, ist die Not der Flüchtlinge groß und der Bedarf Europas an Menschenmaterial noch sehr viel größer. Könnte man die aufgefischten Gestalten bleichen, würden sie auch gar nicht so sehr auffallen. Bildungsmangel ist heute kein Kriterium, welches Lohndrückerei ausschließt. Ganz im Gegenteil. Und so sollten wir jeden Buschmann von Herzen hier begrüßen.

Noch mehr Diversität

Genau hier ist der Ansatz. Wenn wir als EU ebenfalls alle Bootsflüchtlinge aufnehmen, die von den Australiern verschmäht und abgewiesen werden, bekommen wir dafür noch mehr Diversität. Genau das, was sich bestimmte Kreise für die EU vorstellen und exakt so organisieren. Das macht ein gutes Gefühl, wenn einem die gesamte UN späterhin dafür applaudiert. Die können ja späterhin auch die Blauhelme stellen, wenn die Ethnien absehbar aufeinander losgehen. Aber das wird ja nicht passieren. Sowas ist rechts-esoterische Verschwörungstheorie. Solch kruden Phantasien hingen allerddngs schon Peter Scholl-Latour und Helmut Schmidt nach. Beides natürlich total durchgeknallte Typen.

„Wir können nicht mehr Ausländer verdauen, das gibt Mord und Totschlag“
Helmut Schmidt 1981 auf einer Veranstaltung des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB)

„Wer halb Kalkutta aufnimmt, rettet nicht Kalkutta, sondern wird selbst Kalkutta”
Peter Scholl-Latour

Bezogen auf eine selbstgenozidale Gesellschaft sollte man vielleicht noch folgende Weisheit zur Kenntnis nehmen:

„Wer früher stirbt ist länger tot“
leider wird das immer nur als Komödie erwähnt

Asyl hin oder her

Seenoterpressung und Schiffbrüchige vor Australien gehören nach EuropaIn den späteren Asylverfahren wird sich dann wundersam herausstellen, dass diese Flüchtlinge an sich gar keine sind, jedenfalls der erheblichere Teil. Es sei denn, was in Planung ist, Armut als Fluchtgrund endgültig anzuerkennen. Spätestens wenn das im Dezember 2018 beschlossen wird, kann sich diesbezüglich was grundlegend ändern und auch das Bleiberecht ist damit so gut wie gewiss. Sicher wird das eine rechtlich unverbindliche Empfehlung werden der UNO werden, aber gerade Deutschland nimmt solche Menschenrechtsdinge immer besonders ernst, außer eben bei der angestammten Bevölkerung, aber auf die kommt es ja auch gar nicht mehr an, da die sich für das Aussterben entschieden hat.

Und genau wenn dieser neue UN-Kodex durch ist, bietet es sich an auch alle Schiffbrüchigen, die vor der Küste Australiens einem üblen Schicksal entgegensehen, einfach nach Europa zu verschiffen. Alles andere wäre inhuman. Mit Mutti, der großen Führerin, dürfe das alte Festland-Europa zur Wiege einer völlig neuen Weltbevölkerung werden, der sie vermutlich auf Lebenszeit als Königin vorstehen möchte. Vor allem wäre das auch eine enorme Entlastung Australiens, ein Land, welches einfach für diese Leute kein Herz hat. Man kann sehr wohl in Australien einwandern, allerdings stellen die allerhand Ansprüche an die Einwanderer. Schwierige Dinge (Wissen und Sprache), die Europa sich niemals getraut von diesen Menschen einzufordern.

Wir brauchen mehr Realismus in der Debatte

Seenoterpressung und Schiffbrüchige vor Australien gehören nach EuropaWir müssen das einfach mal realistisch sehen. Am Ende besteht eine große Wahrscheinlichkeit, dass das ziemlich Übel endet. Wenn wir aber unsere rosa Brille mit aller Kraft auf der Nase festbinden, können wir diese absehbaren Verwerfungen noch über einige Jahre effektvoll ausblenden. Danach sollte die Ersatzbevölkerung so stark sein, dass Mutti mit ihrem neuen Volk kurzerhand das ausgediente vor die Tür setzen kann. Wer heute schon Lust verspürt nach Afrika auszuwandern, sollte das ruhig tun, bevor er vielleicht in 20 Jahren dorthin deportiert wird, weil er hier als Unruhestifter nicht mehr willkommen ist. Insbesondere alle AfD Mitglieder sollten sich schon heute auf eine Reise nach Afrika oder zum Mond gefasst machen.

Unter Angela Merkel können wir in den kommenden Jahren den humanitären Wahnsinn um einiges steigern. Schade, dass man immer gleich ein Nazi ist, wenn man Merkels Politik kritisiert. Bei jeder „Merkel muss weg Demo“ erscheint zumeist die Merkel-Jugend und schüchtert die Demonstranten gehörig ein. Wer hätte vor 10 Jahren auch nur ansatzweise davon geträumt, dass die sogenannte Antifa mit ihren Schlägertrupps einmal Merkels breiten CDU-Hintern retten sollte. Jeder der das behauptet hätte, wäre vermutlich gleich in die Klapse eingewiesen worden.

Das Ende der Seenoterpressung

Seenoterpressung und Schiffbrüchige vor Australien gehören nach EuropaAlso sollten wir dringend in Australien Bescheid geben, dass wir noch immer großen Bedarf an goldigem Menschenmaterial haben. Soweit die Australier die dann auf große „Sklavenschiffe“ verfrachten und wie in den guten alten Zeiten, gen Europa schippern, ist das eine irre Reminiszenz an diese gute alte Zeit, als sich die Sklaven noch dagegen wehrten. Heute erpressen sie quasi via „Seenoterpressung“ ihren Transport, um woanders andere Sklaven ablösen zu dürfen … für ein Butterbrot und ein iPhone. Das hat es so auch noch nie gegeben, dass die Sklaven quasi darauf drängen verschifft zu werden. Die Welt steht Kopf, nur weil die schwarzen Sklaven aus Afrika noch nicht begriffen haben, dass sie immer noch welche sind, wie wir selbst allerdings auch. Was für ein Fest für Europa … was für ein Gewinn für die Sklaventreiber.

Unter diesem Aspekt sind wir gut beraten noch einmal unseren Einsatz vor der somalischen Küste zu überdenken. Statt dort auf die Goldstücke zu schießen, ist es doch viel sinnvoller sie aufzufischen und sogleich in die EU zu verfrachten. Das sind exakt die Typen, die wir jetzt bei der Bundeswehr noch gebrauchen können, zumal die sich privat und auf eigene Kosten schon den Umgang mit Waffen angeeignet haben. Kurzum: unsere grenzenlose Humanität ist ebenso wenig erschöpft wie unsere Dummheit. Aber so besteht eine reale Chance aus Europa binnen weniger Jahrzehnte erfolgreich ein Dritt- oder gar Viertweltland zu machen.

2 Kommentare zu „Seenötigung durch Schiffbruchwillige“

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.