„Nie mehr Nationalismus“: Vereinigte Bunte und ihre Flaggenverbrennung – WM

Auf fränkischem Boden hat die Vereinigte Bunte ihre Flaggen-Hass-WM zu Ende gebracht. Patriotenschreck informiert:

Den feierlichen Abschluss des diesjährigen Capture the Flag-Wettbewerbs begingen die Teams aus Nürnberg, Fürth und Erlangen in den Überresten deutscher Naziarchitektur. Die über 600 im Wettbewerb erbeuteten Fahnen und Fanartikel wurden zu einem 5×70 Meter großen Abschlussbild arrangiert. Davon wurde ein kleines Erinnerungsfoto aus der Vogelperspektive geschossen. Anschließend wurde der gesammelte Müll fachgerecht entsorgt. Die Aktion gibt es im Video anzuschauen:

Die Bunten, bzw. die Seite Patriotenschreck informiert hierzu:

Viele beanspruchen für sich dabei einen „gesunden“ Patriotismus zu pflegen, der eben keine andere Nation abwertet, übersehen dabei jedoch, dass Patriotismus nur Nationalismus im Nadelstreifenhemd ist. Die Wurzel des Problems steckt bereits im nationalen Denken selbst. Die Einteilung in ein Wir und die Anderen ist bereits vollzogen und bringt dabei folgenschwere Konsequenzen mit sich.

Weiter heißt es:

Auf der Fanmeile ist es egal, welcher Klasse man angehört und über wie viel materiellen Wohlstand man verfügt, im Vordergrund steht, dass man deutsch ist. Zugleich wirkt diese Ideologie ausgrenzend. Rassistische und nationalistische Übergriffe gehören zur bitteren Realität der Spieltage mit deutscher Beteiligung.

Wer nun meint, daß die Bunten wenigstens andere Flaggen in Ruhe lassen, wie die bayerische etc, der irrt sich. Sie verachten alle Nationalflaggen. So heißt es auf der Seite von Patriotenschreck nicht nur „No Herz for a Nation“ sondern auch

Ob im gepflegten Vorgarten einer deutschen Familie, am Balkon eines kroatischen Fußballfans oder auf dem Auto einer türkischen Faschistin beim Abfeiern des Wahlausgangs – keine Fahne ist sicher!

Mit anderen Worten: Wir Bunten hassen die Nationen alle.

Doch ist der Hass nur ein buntes Randphänomen? Nein. Das zeigt sich nun auch wieder bei der Patriotenschreckt-Aktion, die die Linksjugend lobt:

Angestachelt durch das mediale Echo auf den Fahnenklau-Aufruf der linksjugend [’solid] und die daraus resultierenden hitzigen Diskussionen in den sozialen Netzwerken, legten die Teams in Nürnberg, Fürth und Erlangen so richtig los.

Und die Linksjugend widerum hat ein Bündnis mit der Grünen Jugend, die sich auf der Seite „ichbinlinksextrem“ offen als Linksextremisten outen.

ichbinlinksextrem
Screenshot von https://linksextremistin.wordpress.com/reaktionen/

Auch  die Grüne Jugend ´hasst daher jeden positiven Bezug zu Land und Leute:

gruenejugendpatriotismus
Screenshot von https://gruene-jugend.de/wir-bleiben-dabei-patriotismus-nein-danke/

Und mit den menschenrechtstreuen Grünen arbeitet die SPD selbstverständlich auch gerne zusammen. Das zeigt sich dann bei München ist bunt unter Federführung der SPD oder bei #ausgehetzt . wo sie alle mit dabei sind, inklusive Presse. Verachtung der Nationen und die Stärkung der Menschenrechte ist das Ziel dieser breiten bunten Bündnisse. Kurzum: Der Gesellschaftsvertrag und die nationalistischen Bürgerrechte sind massiv bedroht. Deshalb ist die Stärkung dieser unbedingt erforderlich. Immerhin: Die Junge Union hat Strafanzeige gestellt.

 

 

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