Faktenvernebelung à la ARD-Tagesschau

Objektive Berichterstattung, Seriosität und Glaubwürdigkeit waren einmal Synonym für das Flagschiff der ARD, die „Tagesschau“. Mittlerweile ist das Interessanteste an der ARD-Tagesschau um 20 Uhr das, was an Meldungen weg gelassen wird. Am 26. Juli 2018 stürmte ein militanter und marodierender Mob – auf neudeutsch „Flüchtlinge“ – die Grenzbefestigungen in der spanischen Enklave Ceuta mit Flammenwerfern und mit Verätzungen hervorrufenden Waffen.

Keine Silbe darüber in der ARD-Tagesschau.

Jedes Staatswesen bekommt die Klientel, die es verdient hat. In der ARD-Tagesschau kein Sterbenswörtchen über #Ceuta, obwohl die #EKD beim #EGMR klagte und Spanien zwang, die #Menschenrechtsbotschafter zu belohnen.

Im Gegensatz zur hammerharten Nachrichtensperre in der Hauptsendung der ARD – der „Tagesschau“ – berichteten alternative Medien über die kriegsähnlichen Zustände an den Grenzbefestigungen von Ceuta.

„Bayern ist frei“ berichtete über die zeitnah über die Gewaltexzesse in Ceuta.

Genau so wie die ARD-Tagesschau zuerst einmal den Mantel des Schweigens über die Massenübergriffe in der Silvesternacht in Köln oder den Mord an der Studentin Maria L. in Freiburg hüllte, müssen wir von einer signifikanten Dunkelziffer an relevanten Meldungen zu Ungunsten von sogenannten „Flüchtlingen“ ausgehen, welche linientreue Journalisten rund um Chefredakteur Kai Gniffke vorsätzlich filtern und entsorgen.

Um so infamer, als die Säuberungen und Schleichfahrten im Nachrichtenpool linientreuer Medien vom GEZ-Zahler zwangsfinanziert werden müssen.

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Auch pi-news hat die skandalösen Methoden der ARD-Tagesschau im Falle der Nicht-Berichterstattung über die kriminellen Vorfälle in Ceuta unter die Lupe genommen:

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(c) pi-news

Von EUGEN PRINZ |

Teils mit Hilfe von Flammenwerfern der Marke „Eigenbau“ sind am Donnerstag mehr als 600 Migranten ohne Papiere gewaltsam in die spanische Nordafrika-Enklave Ceuta gestürmt. Nach Polizeiangaben waren die Migranten, mehrheitlich junge Männer aus westafrikanischen Ländern „so brutal wie noch nie zuvor vorgegangen“, so ein Polizeisprecher. Die „Flüchtlinge“ griffen die Beamten mit Stöcken, Blechscheren, selbstgebauten Flammenwerfern und Branntkalk an, der schwere Verätzungen hervorruft. Es gab Dutzende Verletzte auf beiden Seiten. PI-NEWS berichtete ausführlich über den Vorfall.

Jeder muss für sich selbst entscheiden, ob das Bild der Neubürger, von denen viele über kurz oder lang in Deutschland landen werden, in ihm Vertrauen in die Zukunft weckt. Wie wir gelesen haben, handelt es sich um überwiegend äußerst gewalttätige junge Männer. Es stellt sich die Frage, ob wir auf diesem Bild auch einen oder mehrere künftige Mörder, Vergewaltiger oder Messerstecher sehen, oder nur lauter Fachkräfte, die unser Rentensystem stützen und unsere Alten pflegen.

Und was berichtete die Tagesschau an diesem Tag, am 26. Juli 2018?

Das hier:

  • Handelsstreit zwischen EU und USA: Gespräche über Abschaffung von Zöllen auf Industriegüter vereinbart, Reaktionen auf die Einigung überwiegend positiv
  • Verpackungsabfall: Deutschland weit über dem EU-Durchschnitt
  • BGH bestätigt: Keine Haftung bei offenen WLAN-Hotspots
  • Präsident des BVG Voßkuhle kritisiert Tonfall der CSU in der Flüchtlingspolitik
  • Özil-Debatte: Grindel weist Rassismus-Vorwürfe zurück
  • Hitzewelle in Deutschland
  • Tour de France
  • Das Wetter

Dazu erfahren wir noch, dass DFB Präsident Grindel Fehler eingesteht (eine lebenswichtige Information).

Kein Sterbenswörtchen über Ceuta in der Tagesschau

Über Ceuta kein Sterbenswörtchen. Flammenwerferüberfall mit vielen Verletzten sind ja auch kein Thema …

Wenigstens beantwortet das die Frage, welches das größte Lückenmedium ist: Die dpa (Deutsche Presseagentur) oder die ARD: And the winner is: ARD

Die dpa hatte ausführlich über die Fälle in Ceuta Bericht erstattet, wie man den Tageszeitungen tags darauf entnehmen konnte.

Alternative Medien im Deutschland des Jahres 2018 unverzichtbar

Falls irgendwer noch Zweifel daran gehabt hat, dass alternative Medien wie PI-NEWS in der heutigen Zeit ein unverzichtbarer Bestandteil der Demokratie und der Meinungsfreiheit geworden sind, dann müsste er spätestens jetzt überzeugt sein. Denn Demokratie und Meinungsfreiheit beruhen beide auf umfassender Information der Bürger.

Im Gegensatz zu früher: Gehirnwäsche und betreutes Denken nun kostenpflichtig

Zum Thema GEZ-Zwangsgebühren sei gesagt: Für solche Lückenmedien auch noch bezahlen zu MÜSSEN, ist nichts anderes als staatliches Raubrittertum. Gehirnwäsche und betreutes Denken sollten wenigstens kostenlos sein.

Wenn Sie sich erkundigen möchten, warum der ARD die Vorfälle in Ceuta keine Meldung wert waren, können Sie das hier tun:

Kontakt:

» E-Mail: info@DasErste.de

2 Kommentare zu „Faktenvernebelung à la ARD-Tagesschau“

  1. Die Tagesschau ist merkeltreues Staatsfernsehen.

    Allerdings hat mich der einleitenden Satz über die ARD-Tagesschau etwas verwirrt: „Objektive Berichterstattung, Seriosität und Glaubwürdigkeit waren einmal Synonym für das Flagschiff der ARD.“

    Genau das wird in einem Video auf YouTube anders dargestellt: „KenFM im Gespräch mit Volker Bräutigam und Friedhelm Klinkhammer – ARD-Redakteur packt aus“. https://www.youtube.com/watch?v=qdDxSdxh16w

    Nachfolgend ein paar Kernaussagen: „Die Tagesschau hat später ganze Generationen medial geprägt, denn, was in der Tagesschau gezeigt wurde, war mehr als ein Bericht, es war für die meisten Menschen einfach die Wahrheit. Die Tagesschau hatte damit die Wochenschau der NAZIS dahingehend ersetzt, dass man es schlicht nicht wagte, sie zu hinterfragen.

    Die Tagesschau wurde als unpolitisch wahrgenommen und daher von den allermeisten Zuschauern konsumiert und verinnerlicht. Mit der Erfindung des Internets ändert sich das Konsumverhalten der User vollkommen. Wer sich die Mühe gab und z. B. bei der Tagesschau Gegenrecherchen unternahm, wurde jäh geweckt und erkannte plötzlich den hohen Propagandaanteil der Sendung.

    Volker Bräutigam, Tagesschau-Redakteur, und Friedhelm Klinkhammer, Jurist beim Haussender der Tagesschau dem NDR, bemerkten diesen „Wandel“ und begannen, Beschwerden an die Chefetage zu schreiben. Inzwischen haben die beiden Ex-Mitarbeiter mehr als 100 solcher Beschwerden verfasst.“

    Gefällt 1 Person

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