Ein echter Nationalspieler (Satire)

Ein echter Nationalspieler
(Satire)

von Markus Kink

Eigentlich könnten wir uns ja über die Meldung freuen, dass Deutschland – wenn schon nicht mehr im Fußball – wenigstens beim Kopfabschneiden noch in der Königsklasse spielt. Unser Berliner Urgewächs Reda Seyam hier hat es sogar bis in die Weltauswahl geschafft – Kulturminister des IS. Respekt.

Getrübt wird die Meldung natürlich dadurch, dass unser Champion von uns gegangen ist. Schon wieder haben wir einen großen Nationalspieler durch unsere eigene Schuld – sozusagen Staatsversagen – verloren.

Zwar hatte ihn der BKA in der Vergangenheit noch vor den Entführungsversuchen der US-Geheimdienste beschützt, aber in den letzten Jahren hat der Staat – und damit wir alle – in seinen Integrationsbemühungen so nachgelassen, dass Seyam in seinem Ausgegrenztsein keinen anderen Weg gesehen hat, als sein geliebtes Vaterland in Richtung Irak zu verlassen. Obwohl ihm die Stadt Berlin in ihrer unendlichen Weisheit gestattet hat, mit all seinen Ehefrauen vollversorgt in ihrer Mitte zu leben hat er am Schluss den latenten Rassismus unserer Gesellschaft nicht mehr ertragen und hat uns verlassen.

Nun ist er von uns gegangen, hoffentlich wenigstens geschlagen im sportlichen Wettkampf mit anderen Headhuntern, viel zu früh und unverdient.

Die Bundesregierung muss sich einmal mehr dem Vorwurf stellen, hier nicht konsequent genug alles menschenmögliche versucht zu haben, um Reda Seyam in den Schoß der sozialen Rundumversorgung zurückzuholen.

Unvergessen seine Wohltaten für die aufnehmende Gesellschaft.

Wir werden deiner in einer bunten Lichterkette von Flensburg bis Garmisch gedenken und eine Sammlung zur Aufstockung der mageren Witwenrenten initiieren.

Ruhe in Frieden, Reda

Markus Kink

 

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Reda Seyam (c) http://halbpfosten.blogspot.com/2014/12/reda-seyam.html

PS:

Natürlich soll er nicht in Frieden ruhen.
Ich hoffe, dass dieser IS-Schlächter langsam und unter starken Schmerzen gestorben ist.

Sollte es wirklich eine Hölle geben, dann wünsche ich ihm alle Qualen, die ein teuflischer Geist ersinnen kann – 72 jungfräuliche Roths, 72 jungfräuliche, missionierungsstarke Zeugen Jehovas und 72 rachsüchtige Geister seiner eigenen Opfer.

Dieser Staat ist so krank, das könnte sich kein Romanautor glaubhaft ausdenken:
„Bei der Rückkehr nach Deutschland wurde Seyam von BKA-Beamten begleitet, um eine Verschleppung durch US-Geheimdienste zu verhindern.“

https://www.welt.de/…/Terrorismus-Der-ranghoechste-Deutsche…

Ein Gedanke zu „Ein echter Nationalspieler (Satire)“

  1. „Ich hoffe, dass dieser IS-Schlächter langsam und unter starken Schmerzen gestorben ist.“

    Nun ja, das entsprechend talentiert chirurgische und feinsinnige Hantieren an seinen 7, 8 oder 9 Chakren hätte ich diesem miesen Charakter natürlich jederzeit und gerne von Herzen gegönnt.

    Möge er nun dort liegen, wo er hingehört.
    Und mögen ihm die ‚Reste‘ alsbald folgen

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