Um Flüchtlingsleid nachzuempfinden – Schule zwang Schüler zum Marsch durch Gluthitze

Arme Refugees. Die Temperaturumstellungen ( England zumeist kalt und regnerisch) müssen für Geflüchtete – die afrikanische Temperaturen um 33-40 Grad gewöhnt sind – eine Höllenqual sein. Und im Taxi geht dann auch noch die Klimaanlage an.

Eine  buntautoritäre Schuldirektorin einer katholischen Grundschule aus Großbritanien hat Kinder gezwungen, einen langen Gewaltmarsch bei  Affenhitze zurückzulegen. Die  Schüler sollten nachempfinden lernen, wie sich Geflüchtete fühlen. Damit könnten sie größtmögliche Solidarität mit den Geflüchteten zeigen. Die Direktorin wartete dazu extra den heißesten Tag des Jahres für diesen Marsch ab, bei dem das Thermometer schon im Schatten 33 Grad erreichte.

Die Familien der Kinder zeigten sich wenig begeistert von der Aktion.

“Meine Enkeltochter kam von der Schule nach Hause und erzählte mir, dass sie fünf mal um ein Feld laufen musste, damit sie die Gefühle eines Flüchtlings auf seiner Reise nachempfinden kann”,

sagte eine ältere Dame der Zeitung. Die Direktorin zeigt sich unbeeindruckt. Die Schüler hätten ausreichend Wasser zu trinken gehabt und  haben alle Hüte getragen. Man sei begeistert, wie viele mitgemacht haben.

Was folgt daraus? – Kinderquälen ist bunt. Müssen ist bunt.

 

 

15 Kommentare zu „Um Flüchtlingsleid nachzuempfinden – Schule zwang Schüler zum Marsch durch Gluthitze“

  1. Diese Technik der Gehirnwaesche nennt sich auch Sensitivitaetstraining. Was die Umerzieher sich so alles einfallen lassen.

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  2. Wurde am Ende der Veranstaltung die Direktorin wenigstens von einem „Flüchtling“ vor den Augen der Schüler (…)? Man muss ihnen ja das gesamte Spektrum bieten – wenn schon, denn schon!

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  3. Die Direktorin mit einer Peitsche durch dir Strassen treiben, was diese Person macht ist Kindeswohlgefährdung.

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  4. Bei der Bundeswehr werden wegen solcher Märsche Ausbilder zwangsversetzt oder sogar entlassen. Können wir nur hoffen daß es diesen Lehrern auch so geht…

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  5. Die Lehrerin handelt unverantwortlich. Ich hätte mein Kind nicht zur Schule geschickt. Ausserdem ist das nicht die Aufgabe einer Lehrerin!

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  6. Es gab und gibt immer noch einen der schlimmer und böser ist als man selbst es ist!!!!! ich hoffe die Frau wird ohne Pension in den Ruhestand geschickt damit sie erleben kann was Flüchtlinge haben und nicht haben!

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  7. Du hast vergessen zu erwähnen das die Lehrerin anschliessend von den Schülern vergewaltigt wurde um ganz nah das Flüchtlingsgefühl zu spüren!

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  8. Es ist einfach nur noch krank, was sich diese links verdrehten Lehrkräfte erlauben, Kinder werden gezwungen in der Hitze um Felder zu laufen oder Moscheen zu besuchen, da braucht man sich eigentlich nicht mehr zu wundern, dass viele nicht richtig lesen/schreiben/rechnen können. Sie werden weiter ihre linke Ideologie ausleben, da von den Eltern scheinbar nichts zu befürchten ist.

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