Katharina Schulze: „keinen Bock auf alte Weiße Männer“

Bayerns Grüne Spitzenfrau Katharina Schulze könnte bald Vizeministerpräsidentin werden:

„Die Grünen in Bayern werden zurzeit mit großem Respekt von der CSU behandelt, die SPD dagegen ist irgendwie egal. Das liegt an der allgemeinen politischen Lage, aber eben auch an der 33-jährigen Katharina Schulze. Sie ist nicht nur Expertin auf dem Gebiet der Inneren Sicherheit und organisiert Polizeikongresse, zu denen auch die Polizei gern kommt, sondern sie könnte die Grünen als Spitzenkandidatin für die Landtagswahlen am 14. Oktober zur stärksten Partei hinter der CSU machen. Das wäre eine Sensation in einem Bundesland, in dem die Grünen bislang kaum eine Rolle gespielt haben. In Umfragen steht die Partei im Moment bei 15 Prozent, die AfD bei 14 – und die SPD bei 12.“

Im Gegensatz zu Katrin Göring-Eckardt und Claudia Roth kann Gedenksteinschänderin Schulze sogar ein abgeschlossenes Studium vorweisen und zwar in Psychologie, Politikwissenschaften und interkulturelle Kommunikation. Damit ist sie für den Beruf „interkulturelle Trainerin“ ausgebildet. In Wirklichkeit arbeitet sie aber als Politikerin leidenschaftlich an der schnellstmöglichen Auflösung ihres aussterbenden Berufes in einer einheitlichen nomadischen Mischkultur.
Der Irrsinn sei bei Einzelnen etwas Seltenes, bei Gruppen, Parteien, Völkern, Zeiten aber die Regel, wissen wir seit Friedrich Nietzsche (1844 – 1900) und genauer seit Andrzej Lobaczewski („Politische Ponerologie„). Doch scheint sich manch eine Zeitgenossin zu sagen: „Ich leide nicht an Irrsinn, ich genieße jede Minute davon!“

Schulze verkörpert mit ihrer Aussage den Geist der Aushetzer prägnant und perfekt wie sonst kaum jemand.
Ihr Hintergrundbild vereint zudem die beiden Elemente der bunten Pathokratie: Auflösung der Volkssouveränität (Abwälzung der Verantwortung nach „Europa“) gepaart mit debilem Optimismus („Wir schaffen das“,  globalesisch „We can do it“). Das einzige Hindernis auf diesem Weg in das Schlaraffia, in dem man sich schön gut fühlen, gegen Bodenversiegelung streiten und bezahlbaren Wohnraum für alle bedrängten Afrikaner „wollen“ kann, besteht laut Schulze darin, dass die etwas erfahreneren Mitbürger nicht fromm genug daran glauben.

Dieter Reiter kann nicht mithalten, Natascha Kohnen vielleicht?

Auch Münchens OB echauffiert sich auf der Aushetzer-Demo über die Leute von der CSU, die inhumane Wörter wie „Asyltourismus“ verwenden und damit über inhumane Fragestellungen reden, statt sich den „wirklichen Problemen der Menschen“ wie Wohnungsnot und Ungleichheit zuzuwenden und diese mit der gebührenden frommen Inbrunst wegzuwünschen.

Es ist der gleiche Inhalt, aber Reiter trägt ihn weniger prägnant vor als Schulze. Deshalb wandert das rotgrüne Lager zu Schulze über, die ja auch in ihrem Video schon die SPD der gleichen Unfrömmigkeit bezichtigt. Wenn die Grünen stärker werden, ist nach AfD und CSU auch bald die SPD an der Reihe, der „Hetze“, „Inhumanität“, „Empathielosigkeit“ etc bezichtigt zu werden. Aber vielleicht kann ja Natascha Kohnen im Humanitätswettbewerb mit Schulze verlorenes Terrain zurückgewinnen.

Gemeinsame Linie von R2G lautet: humanitäre Wohlfühlzone zu „Heimat“ und „Identität“ umdeuten, Sorgen um Land und Volk zum Verstummen bringen, debilen Optimismus verbreiten.. „Mut geben statt Angst machen“ nennt es Schulzes grüne Kampagne. Schulzes letztes Steckenpferd ist es, den OEZ-Attentäter unbedingt rechts verorten zu wollen. Hierfür kämpft besonders die Thüringer Linke Hand in Hand mit Miriam Heigls Münchner Fachstelle für Demokratie (SPD). Es zeigt sich auch ein Hang zum Umschreiben der Geschichte, wie man ihn schon bei Schulzes Gedenksteinschändungs-Initiative beobachten konnte.





9 Kommentare zu „Katharina Schulze: „keinen Bock auf alte Weiße Männer““

  1. Die sind wie Kinder. Sie nutzen die Möglichkeiten, die anderenorts geschaffen werden, erheben sich über die arbeitende Gesellschaft und schreiben uns vor, dass wir jetzt gefälligst die Welt zu retten haben. Leider sind 70 Prozent der Weltbevölkerung benachteiligt, wir sprechen also von einer unlösbaren Aufgabe, auch angesichts der Tatsache, dass gerade in armen Ländern die Bevölkerungszahlen explodieren. Das spielt alles keine Rolle, wenn Kinder darauf bestehen, dass wir grenzenlos retten sollen. Sie wollen uns antreiben, Gutes zu tun, während wir bereits damit beschäftigt sind, dieses Land in Gang zu halten, trotz aller Schwierigkeiten, trotz der Geldpolitik unserer Volksvertreter, usw. Sie sägen an dem hohen Ast, auf dem sie sitzen. Glaubt die Gute, dass die Einwanderer dieses hochtechnisierte Land in Gang halten und Rolltore, Turbinen, Heizungsanlagen reparieren, konfigurieren, erneuern? Ein Teil sicher, aber wenn im Boot 80 Leute sitzen und nur fünfzehn paddeln, sollte man weitere Nichtpaddler an der lebenslangen Mitfahrt hindern und nach dem Vorbild USA, Kanada, Australien Einwanderung zulassen.

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  2. Katharina Schulze leidet meiner Meinung nach (ähnlich wie Claudia Roth) unter einer histrionischen Persönlichkeitsstörung:

    „Die histrionische Persönlichkeitsstörung (HPS) zeichnet sich durch egozentrisches, dramatisch-theatralisches, manipulatives und extravertiertes Verhalten aus. Typisch sind extremes Streben nach Beachtung, übertriebene Emotionalität und eine Inszenierung sozialer Beziehungen.“

    Hinzu kommt der auch bei Schulze exemplarisch zu beobachtende Dunning-Kruger-Effekt.

    Besonders abstoßend fand ich an Katharina Schulze ihre übergriffige Denkmalschändung am 6.12.2013, als sie, vielleicht aus profilneurotischen oder sadistischen Motiven den protzfreien Gedenkstein zur Erinnerung an die Münchner Trümmerfrauen zur Befriedigung ihres Narzissmus glaubte besudeln zu dürfen.

    Eine Person mit Charaktereigenschaften wie Katharina Schulze ist m.E. eines politischen Amtes absolut unwürdig.

    Eine Partei wie die GRÜNEN, mehrheitlich bestehend aus Hochstaplern, besserwissenden Rechthabern, bunten Blockwarten, Denunzianten, übergriffigen Kinder- und Denkmalschändern ist eine Zumutung für rechtschaffene Bürger und eine Beleidigung für jedes intelligente Wesen.

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    1. Das habe ich gerade zum Video von Katharina Schulze gepostet, „weil’s mich so druckt hat.“

      „Liebe Frau Schulze, ich habe da mal gegoogelt und folgende Kommentare zum „Sonntagsstammtisch“ mit Ihrem Redebeitrag gefunden:

      „Ich habe nach 10 Minuten abgeschaltet. Die Dauer Wahlsendung einer fanatischen Grünen Weltenretterin war mir dann doch zu viel.“

      „Die Grünen-Politiker reden und reden ohne Punkt und Komma, wissen alles besser und quatschen jedem rein. Vom wirklichen Leben hat diese Frau keine Ahnung, vom Studium direkt in die Politik, ohne jemals echte Leistung gebracht zu haben. Verschont uns doch von solchen Politikern.“

      „Es war eine gute Idee diese Dame der Grünen einzuladen. Ich hoffe, dass es nun noch mehr Wähler abhält dieser unfähigen, nervigen Partei ihre Stimme zu geben. Es war ein unerträgliches Geplapper um nichts.“

      „Die Dame will die Probleme differenzierter beleuchten und unterstellt, dass alle anderen die Flüchtlinge als Terroristen betrachtet. Wer braucht eigentlich die Grünschnäbel?“

      „Ist diese Frau Schulze irgendwie verwandt mit der Roth? Bestimmt! Da schlagen die Gene durch! Um-Gottes-Willen.“

      „Die Frau Schulze ist eine Quasselstrippe hoch zwei. Sie tut so, als habe sie die Weisheit mit Löffeln gefressen. Unerträglich, diese Besserwisserei!“

      „Schulze redet als ob ihr Leben geht! Selten so eine nervende Person gesehen.“

      „Naiv und dumm, Grün halt. Die Nachfolge der leeren Sprechblase Roth ist gesichert.“

      „Selten eine solche nervige Person wie Frau Schulze gesehen, unerträglich.“

      „Das war kein Stammtisch, sondern eine Wichtigtuerin, die andere zum Schweigen bringen kann.“

      „Die Grünen sind unser Untergang.“

      Ich hoffe, sie lässt es nicht löschen, da die Kommentare wenig schmeichelhaft sind. Übrigens schreibt sie im Intro: „Mit einem Daumen hoch sehe ich, dass euch die Themen gefallen.“ Merkwürdig: Zurzeit sind 43 positive und – sage und schreibe – 514 negative Daumen (24.07.2018, 14:15 Uhr).

      https://www.youtube.com/w“atch?v=D6h8fo_osBQ

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  3. katharina schulze du bist eine schande für Deutschland .es wird zeit das sich der politische wind dreht und du dummes stüc k wegen Hochverrat auf der Anklagebank sitzt.

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  4. Sich der medialen Omnipräsenz grüner Politiker zu entziehen, ist gar nicht so einfach. Mehr noch als in den Parlamenten tickt ein signifikanter Anteil der Journalisten militant grün. Und eben solche Journalisten gewähren grünen Politikern extrabreiten Raum, sei es in Nachrichten, in Talkshows oder bei sonstigen Anlässen, z.B. bei der Einweihung eines Mahnmals oder zu irgendwelchen Buß-Bet-, oder Gedenktagen in Lagern oder anlässlich militärischer Niederlagen.
    Wer auch immer Leitwolf der Grünen war oder ist, ob ein Joschka von der Putztruppe, ein Ökostalinist wie Trittin, angriffslustige Frontfrauen wie Claudia Roth oder Renate Künast, Weltverbesserern*Innen wie Göring-Eckart, Deutschenhasser wie Robert Habeck oder Gscheithaferl wie Cem Özdemir oder Anton der Heuchler, sie alle und noch viele mehr aus dieser Partei sind Repräsentanten einer Borniertheit und eines Ungeists, der stets mit den Finger auf andere zeigt, um sich selbst moralisch zu erhöhen.

    Obwohl dazu keinerlei Anlaß bestünde, würde man nur näher hin sehen.

    Z.B. Renate Künast (GRÜNE), seit 2011 mit dem Anwalt des Abou-Chaker-Clans Rüdiger Portius verheiratet, ist seit Jahren Garant*In für wenig intelligente Kommentare, attackiert Polizisten, (die für uns ihr Leben riskieren) wenn sie kriminellen Flüchtlingen oder Mördern ein Haar krümmen.
    Ein weiterer Beweis dafür, daß man einen an der Klatsche haben muß, um bei den GRÜNEN Karriere zu machen.

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    1. Zu Hochreiter:
      Sollte einmal ein Film über den Jeti gedreht werden, könnte der Hofreiter der Darsteller sein.
      Der hatscherte Gang, mit nach vorne fallenden Schulter, der zottelige Kopf und die faultierhaften Bewegungen, da passt alles. Vielleicht fotograviert ihn mal wer im Wald. Dann ham mir in Schneeungeheuer, schlimmer als jede Perchte.

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  5. Mit ihrem erlernten, oder gstudierten Beruf der Gesinnungswissenschaft, kann sie nirgends ein Auskommen finden als in der Politik.
    Ich denke in 10 Jahren ist sei zwar nicht schlauer als die C. Roth, aber genauso gwampert.

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