Buntmedien fragen: Ist München rassistisch?

Es ist daher Zeit, um von unseren europäischen Nachbarn zu lernen. Ihr könnt uns Rassisten nennen, es ist uns egal!Ohnehin bin gern Köterrasse, zum Glück dürfen Türken das über uns Deutsche sagen. Denn Denk – und Sprechverbote sind bunt.

Laut Buntsprech soll man ja vermeiden, daß man Türken Türken nennt, und auch Deutsch-Türke soll man nicht sagen. Denn diese Menschen leben ja schon lange in Deutschland, und daher sind sie dann für Bunte auch als Deutsche zu sehen.  Bezeichnen tut man sie besser aber nur als Mensch, denn die Nationalität ist ja nicht wichtig. Und oh schreck! Was macht die TZ? Sie spricht von Menschen, die in den 60ger Jahren eingewandert sind aus der Türkei, von Türken. Und sie sind laut Buntmedien „bei uns“, also gehören sie wohl nicht „zu uns“ Deutschen? Sie sind also nicht Angehörige unseres Volkes, sondern nur als anderes Volk „die Türken“ „bei uns“ zu Gast. Die TZ Unterüberschrift war also aus bunter Sicht ein Fehlgriff – dabei hat es mit der Frage „Ist München rassistisch“ schon so gut für Bunt angefangen.

5 Kommentare zu „Buntmedien fragen: Ist München rassistisch?“

  1. „Ihr könnt uns Rassisten nennen, es ist uns egal.“ Wenn es aber gar keine Rassen gibt – also alle Menschen gleich sind – dann gibt es doch gar keine Rassisten, oder?

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    1. Witz kaum raus, du bist umzingelt.“ Selbstverständlich gibt es Rassismus. Aber was ist Rassismus?

      Zitat: „Klassisches Konzept von „Rassismus“ (enge Bedeutung): Rassistisch sind Ideologien, welche die Menschheit in eine Anzahl von biologischen Rassen mit genetisch vererbbaren Eigenschaften einteilen und die so verstandenen „Rassen“ hierarchisch einstufen.“

      Da sich alle Menschen, gleich welcher Abstammung, untereinander paaren können, gibt es keine Rassen. Die Unterschiede sind äußerlicher Art, also Hautfarbe und Aussehen, aber auch Kultur und Bildung. Was man damit verbindet, macht Rassismus aus.

      Nachfolgend ein Auszug aus einem Artikel in der Basler Zeitung vom 08.12.2017: „Fragwürdiger Rassismusvorwurf – Schwarze werden laut einer Studie massiv diskriminiert – allerdings fehlen die Beweise.“

      Hier das Resultat einer der EKR (Eidgenössische Kommission gegen Rassismus): Die Forscher kommen zum Schluss, dass Schwarze auf dem Arbeitsmarkt, beim Wohnen, im öffentlichen Verkehr, in den Medien, von Polizei und Justiz – also faktisch überall – diskriminiert werden.

      „Schwarzen Menschen afrikanischer Herkunft würden Eigenschaften wie Dümmlichkeit, Trieb- und Lasterhaftigkeit, Faulheit oder Gewalttätigkeit und Kriminalität zugeschrieben. Sie würden zudem mit fehlender Hygiene, Krankheit und Ansteckungsgefahr in Verbindung gebracht und als Bedienstete angesprochen. Ursprung des Rassismus gegen Schwarze sind laut den Forschern Kolonialismus und Sklaverei.“

      Vielsagend zu diesem Bericht sind allerdings einige Kommentare, denen ich zustimme:

      „Wir sind es doch, die laufend alle Widerwärtigkeiten aufbegehrender Migranten – und nicht nur schwarzer – schlucken müssen. Sie kommen ungebildet daher, ohne sich vorab nur ein Müh mit unserer Kultur und Sprache befasst zu haben, denken nicht im Traum daran, sich jemals zu integrieren, nisten sich via Lügengeschichten ein, geprägt mit Sitten aus biblischen Zeiten, die sie hier unter dem Deckmantel Religionsfreiheit mit allen Mitteln und gütiger Hilfe muslimischer Funktionäre, unserer Kirchen und Naivlingen aus Politik und Bevölkerung zu etablieren versuchen, durchzogen mit krimineller Energien, die ganz Europa destabilisieren.“

      „Eine Bekannte von mir hat blondes Haar und blaue Augen. Bei den sogenannten Blondinenwitzen kann sie nicht immer mitlachen. Blonde mit blauen Augen sind heute eine Minderheit, ergo sind Blondinenwitze gleich rassistisch wie die sogenannten Farbigenwitze oder Witze mit anderen Minderheiten. “

      „Frauen werden diskriminiert, Alte werden diskriminiert, Polnische Putzfrauen werden diskriminiert, geschiedene Männer werden diskriminiert, Schwarze werden diskriminiert. Ich frage mich allmählich, wer eigentlich nicht diskriminiert wird.“

      https://bazonline.ch/schweiz/Fragwuerdiger-Rassismusvorwurf/story/11262993#kommentar

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      1. Die Wirklichkeit ist nun mal wie sie ist, und es gibt überhaupt keinen Grund, warum die regional getrennte Entwicklung in ganz unterschiedlichen Umgebungen über lange Zeiträume hinweg nicht zu Rassen in genau dem biologischen Sinne führen solllte, wie das bei anderen Tierarten auch der Fall ist. Ferner gibt es keinen Grund, warum diese Rassen nicht hinsichtlich von gemessenen Qualitäten unterschiedlich gut abschneiden sollten. Und es gibt auch keinen Grund, diese Qualitäten nicht in Verbindung miteinander zu bringen und auf einem System von Ausbreitertyp zu Platzhaltertyp anzuordnen, wie etwa Philipp Rushton es in sehr vorsichtiger, fleißiger und objektiver Weise getan hat. Die Fakten sprechen bei der Menschheit, insbesondere hinsichtlich des Unterschiedes zwischen Bevölkerungen der warmen und kalten Klimazonen, leider eindeutig für diese Art von Skala/Hierarchie. Hier und da ist das Bild verschwommen, aber insgesamt doch sehr klar. Nach der ursprünglich zugrunde gelegten Definition ist man entweder Rassist oder Realitätsleugner/Heuchler. Dieser Begriff ist Unsinn. Wer den Daten ohne Scheuklappen folgt und die Realität ohne voreilige Systematisierung wahrnimmt, wie sie ist, ist einfach nur wahrheitstreu und nicht von irgend einem „-ismus“ motiviert. Man kann es auch „Rassenrealismus“ nennen.

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      2. Wer nicht den Daten sondern der (egalitären, antirassistischen) Märchenerzählung folgt, ist bigott und wird zwangsläufig Unrecht tun. Z.B. wird er falsche Vorwürfe gegen Weiße erheben und diese zu Sündenböcken für schwarzes Unvermögen machen.

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      3. Bergauf geht es in dieser Sache erst dann, wenn der Vorwurf der Egalitärbigotterie schwerer als der des „Rassismus“ wiegt.

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