Bayerns Bürger: Null Bock auf Vereinigte Bunte

Wahlumfragen sind das eine, aber sie sind nicht immer verlässlich.  Wer eine Partei wählen will, gerade falls Neu- Wechsel – oder Erstwähler, wird zumindest mal nach der Partei, die er wählen will, suchen, sich informieren. Wie auch in der Marktwirtschaft, regelt die Nachfrage den Preis, sprich die Nachfrage nach Parteien treibt das Wahlergebnis am Ende in die Höhe. Wir haben uns daher mal angeschaut, wie gefragt die bayerischen Parteien bei den Wählern sind, wieviel direkt konkret sich auf den Landesseiten für Bayern informieren. Das Ergebnis ist eindeutig.

Gesucht werden laut Alexa.com Statistik vom 24.07.2018 vor allem CSU und AFD.

Derzeit rangiert die CSU auf Platz 1  im Parteienranking, Deutschlandweit Platz 19.152 bei Alexa,

die Afd-Bayern.de  liegt auf Platz 2 bei 25.033.

 

Seit dem  von Horst Seehofer geführten Asylstreit mit Frau Angela Merkel steigt die Nachfrage nach den  rechten Parteien enorm. Steile Kurve nach oben, sowohl für CSU als auch für die AFD. Die Buntmedien haben versucht, der CSU und AFD das genaue Gegenteil einzureden! Angeblich schade der CSU etc. der Streit. Wohl eher Fake-News.

Und wieviel hat nun das historische HipHop-Konzert (ausgehetzt) der Vereinigten Bunten gebracht?  NiX. Sie bleiben weiter nicht messbar. Die bayernspd.de verliert sogar 1.5 Millionen Plätze (global).  Ein Alexa-Rank für Deutschland ist aufgrund der geringen Nachfrage der Bürger nach der BayernSPD  „not available“.

 

Das gleiche gilt übrigens überraschenderweise auch für die bayerischen Grünen. Sie verlieren weniger wie die SPD, aber im Deutschland-Rank lässt sich kein Vergleich vollziehen, da auch die Grünen Bayern so unbeliebt sind, daß niemand nach ihr fragt, bzw.. so wenig, daß sie nicht messbar sind:

Insofern ist zweifelhaft, ob die Grünen tatsächlich vom Abwärtstrend der SPD so massiv profitieren können, wie Wahlumfragen in Bayern angeben.

Der Bürger sind offenbar viel mehr genervt von der Dauerpropaganda der Staatsmedien und der Tageszeitungen für das sozialistisch-bunte EUDSSR-Lager. Da wird man wohl eher die Nerv-Parteien mit einer Stimmabgabe für die Patrioten doppelt ärgern.

Auch die bayerische FDP ist nicht messbar, aber sie legt im Gegensatz zu Rot-Grün wenigstens im globalen Ranking zu.

Eng dürfte es auch für die Freien Wähler in Bayern werden. Auch  sie sind auf deutscher Ebene nicht messbar, aber auch sie legen im Gegensatz zu Rot-Grün im globalen Ranking zu.

 

Ob die CSD-Parade oder ausgehetzt – es könnte gut möglich sein, daß also solche Märsche eher abschreckend wirken, und so indirekt der CSU und AFD wieder helfen.

Kurzum: Viel Lärm um Nichts. In Bayern ticken die Uhren eben anders. Konservativ, bürgerlich – und frei.

 

 

Ein Gedanke zu „Bayerns Bürger: Null Bock auf Vereinigte Bunte“

  1. Wobei der CSU so wenig zu trauen ist, wie man einen Mercedes werfen kann, meine Meinung.

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