Bombenintellektuelle drohen mit Auswanderung

Deutschland wird zum Auswanderungsland.  Etwa 280.000 zumeinst hochqualifizierte Deutsche (die sprichwörtlichen Raketenwissenschaftler) kehren pro Jahr dem Land den Rücken, während ebenso viel humanitäre Zuwanderer aus bildungsfernen Niedrig-IQ-Populationen in den Sozialstaat einwanderern.

In diesem Klima finden nun geistige Kapazitäten wie Claudia Roth und Prof. Dr. Naika Foroutan, dass es sich #ausgehetzt hat.   Aus der postmigrantischen Gesellschaft, zu der Frau Prof. noch vor wenigen Jahren als Vordenkerin von Aydin Özoguz und einer ganzen Reihe islamisch-feministischer Architektinnen der postnationalen Gesellschaft ihr Siedlungsgebiet deklarierte, sei nun eine präfaschistische geworden, beklagt sie, während eine wutentbrannte Claudia nicht in einem Land leben will, in dem Zeitungen darüber befinden, ob Özil ein Deutscher sei oder nicht.

Mindestens 16 amerikanische Prominente drohten 2016, im Falle eines Wahlsiegs von Donald Trump ihrem Land den Rücken zu kehren.   Es ist bei Drohungen geblieben.  Dabei hätten Hollywood-Promis auch im Ausland ein Auskommen finden können, was bei Humanitärpolitikerinnen und -wissenschaftlerinnen wie Roth bzw Foroutan nicht so sicher ist. Wenn es sich schon in Buntschland #ausgefrömmelt haben sollte, dann anderswo nicht weniger, und wirklich angenehm lebt es sich in der geliebten Türkei oder dem Iran ja immer noch nicht.

Michael Klonovsky spottet:

Eine wissenschaftliche Kapazität und Bombenintellektuelle droht, ihr deutsches Νεφελοκοκκυγία (Nephelokokkygia) zu verlassen: „Die Professorin Naika Foroutan aus Berlin sieht Anzeichen dafür, dass sich Deutschland in eine ‚präfaschistische Phase‘ entwickelt. Die Migrationsforscherin sagte, sie habe schon überlegt, in ein anderes Land auszuwandern“, notiert die Welt. Der Eintritt von Kaltland in seine zweite präfaschistische Phase hat der wonnigen Maid zufolge übrigens nichts mit der Einwanderung von Judenhassern, Testosteronfaschos und rasurbefreiten Radikalfrömmlern zu tun, sondern damit, dass sich bei den kreuzbraven und endlos geduldigen Biodeutschen nach der x-ten Messerattacke, Vergewaltigung, Massenschlägerei und an die großenteils analphabetischen Goldstücke weitergeleiteten Steuermilliarde so etwas wie leiser Groll regt. Frau Foroutan wäre mit ihrer Kernkompetenz Problemverleugnung sicherlich in Mali, Algerien oder Weißrussland eine gern gesehene Geflüchtete; sie müsste dort nur auf die Beschimpfung von Einheimischen verzichten. Man würde ihr glatt eine gute Reise wünschen, wüsste man nicht, dass dieses Auswanderungsgerede bloß heiße Luft ist, noch heißere als ihre sogenannte Forschungsarbeit, denn diejenigen, die heutzutage in Scharen Deutschland verlassen, sind in der Regel Nettosteuerzahler, also Leute, die etwas können, Wissenschaftler in den MINT-Fächern etwa, Unternehmer, Ingenieure, Facharbeiter, auch ein paar Millionäre, mit einem Satz: Menschen, die dem Land fehlen.

„Nephelokokkygia“ ist wohl „Wolkenkuckucksheim“. Das Wort steht für die humanitäre Komfortzone, für die die Aushetzer zur Zeit verzweifelt auf die Straße gehen. Wenn man nicht mehr gegenüber dem erstbesten Fernsehbild Nächstenliebe ausleben kann, ist das nicht mehr ihr Land. Wenn immer noch „Etabliertenvorrechte“ (Foroutan) gelten und diejenigen,die noch nicht hier sind, nicht gleichen Zugriff auf das Volksvermögen haben, ist es nicht mehr Naikas Land. Sie scheinen wirklich zu fürchten, dass es sich bald ausgehetzt, ausgefrömmelt, ausgeleuchtet haben könnte. Katharina Schulze, diesem Nephelokokkygia-Heimatgefühl mustergültigen Ausdruck verliehen hat, will allerdings vorerst bleiben und unter vollem Einsatz ihrer histrionischen Begabungen kämpfen.
Ebenfalls nahezu heimatlos geworden und am Rande des Nervenzusammenbruchs angekommen sind SPD-Justizministerin Katarina Barley und SPD-Ratsfrau Martina Wischhöfer in Kaufbeuren (wegen erfolgloser Moscheebau-Kampagne). Die vom BR befragten Bürger schämen sich ebenfalls für die von der AfD unterstützte Mehrheit ihrer Mitbürger. Eine junge Frau klagt dort, sie fühle sich jetzt in Kaufbeuren nicht mehr wohl.


Anders als die MINT-Kapazitäten, die still und leise mit den Füßen abstimmen, handelt es sich bei den drohenden HistrionikerInnen eher um Menschen, deren Abwesenheit kaum ins Gewicht fällt, die nicht begehrt sind und auch nie das Land verlassen würden.  Ihre Reden sind lediglich eine Fortsetzung ihrer Aushetze-Rhetorik.  Sie wollen Angst verbreiten, betreiben mithin die „Politik der Angst“, gegen die sie erst gerade demonstrierten.   Angst nicht vor dem gefährlichen Fremden, den man sich einfach ohne Angst und ohne Hass vom Leib halten könnte, wenn man nur dürfte, sondern Angst vor dem „präfaschistischen“ Mitbürger.   Sie sind Spalter und Hetzer par excellence.




5 Kommentare zu „Bombenintellektuelle drohen mit Auswanderung“

  1. Na bravo, diejenigen, die uns tatkräftig eine umfassende präfaschistische Atmosphäre in Deutschland bereiten, möchten wegen Präfaschismus auswandern. Sehr, sehr gerne.

    Ein Lehrstück für Schuld-Verschiebung und projektive Auslagerung. Freud läßt grüßen.

    Gefällt 1 Person

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.