Gedanken zur Mittelmeer-Schlepperei

Die Hilfsschlepper sind Teil der afrikanischen Emigrationsindustrie und damit einer Mafia, ob sie es wollen oder nicht. Mafiöse Verbindungen stellen sich stets früher oder später von selbst ein. Für die Schließung von Lücken in der Lieferkette sorgen philanthrope Investoren, die ebenfalls einen Geldregen bringen.
Das ändert nichts daran, dass viele Menschen die Humanitärschlepperei subjektiv aus einer ethischen Motivation heraus unterstützen. Sie wollen in einer Welt leben, die wie die Märchenwelt ihrer Kindheit funktioniert. Sie halten es für ihre Pflicht, sich gegen den kalten Realismus zu wehren, der in der großen Politik herrscht.  Der Ausgang aus der selbstverschuldeten politischen Unmündigkeit ist ihnen unheimlich.   Dies durchaus zu Recht.   Während im Kinderzimmer Gesetze der Liebe und Fürsorge gelten und der Einzelmensch als Mikrokosmos einen unendlichen Wert hat, wird in der öffentlichen Sphäre gerechnet. Verschiedene Interessen werden gegeneinander abgewogen. Der Mensch wird mitunter nicht als Goldstück sondern als außer Kontrolle geratene, belastende Kaninchenpopulation gesehen. Die Aufnahmekapazität wird in Form von Begriffen wie „Zuwanderungs-Obergrenze“ in Debatten eingebracht. Es geht zu wie bei der Kriegsmedizin: die einen rettet man sofort, die anderen lässt man vorerst oder auch endgültig neben dem Schlachtfeld liegen. Wo soll das noch enden? Den Gedanken ertragen viele Menschen nicht, und lautstarke humanitäre Hetzmedien reden ihnen ein, dass sie es nicht ertragen sollten und dass ihre Gesinnung das einzige Bollwerk gegen den Faschismus sei. Deshalb leuchtet München weiter bis in den Tod. Das Breite Bündnis der Besten der Guten probt den Aufstand der Anständigen gegen die Kriegsmediziner und sorgt dafür, dass keiner gerettet wird. Der Regen dämpft heute diese morbide Lust, aber damit hat es sich noch lange nicht #ausgeleuchtet.




Die Killerbiene sagt...

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(Der Kapitän der „Lifeline“, ein deutscher Christ. Vom Gesicht her sieht er eher bösartig aus; dem glaube ich keine Sekunde, daß es ihm um „arme Möntschen“ geht…)

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Zunächst ein paar Überlegungen:

a) Neger sind nicht doof. Sie zahlen ziemlich große Summen Geldes für eine Überfahrt nach Europa; aber nur deshalb, weil sie eine Erfolgsgarantie haben.

Keiner würde mehrere Tausend Euro zusammenkratzen und zahlen, nur um mit anderen evtl. gewalttätigen und kriminellen Fremden in einem Schlauchboot zu sitzen und zu hoffen, gerettet zu werden.

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b) Neger sind nachtragend. Wenn also ein Schlepper von den Negern große Summen Geld nimmt, aber nicht „liefert“, dann kann es durchaus sein, daß die Betrogenen dem Schlepper die Fresse polieren- oder schlimmeres.

Also ganz praktisch:

„Du hast mir versprochen, daß uns spätestens in 5 Stunden ein Boot abholen kommt, aber da ist niemand gekommen. Du hast mich betrogen, ich will mein Geld zurück…

Ursprünglichen Post anzeigen 486 weitere Wörter

4 Kommentare zu „Gedanken zur Mittelmeer-Schlepperei“

  1. Käpt’n Raisch hat mir allen Ernstes über „change.org“ eine Petition zukommen lassen, die den Rücktritt von Innenminister Seehofer fordert. Vielleicht hat er auch politische Ambitionen, der grimmig dreinblickende Seebär…

    Gefällt 2 Personen

    1. Ja, ganz offensichtlich geht es ihm vor allem um Dominanzstreben. Deshalb zeigte er auch in Malta bei Anlegen seinen Kritikern den Stinkefinger. Er weiß wohl auch, dass in dem politischen Kampf, in dern er sich gestürzt hat, ein gewisser Angriffswille nötig ist. Wer sich verteidigt, klagt sich an, und viele sehen es als ungerecht an, dass Raisch nicht im Gefängnis sitzt.

      Gefällt 1 Person

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