Stinkefinger-Partei SPD verleiht Preise für Lebenslügen

Wie finanziert ein gelernter Kfz-Mechaniker und angeblich „Unternehmer im Sanitärbereich“ einen sicher höchst kostenintensiven Shuttle-Service zwischen Afrika und Italien?

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Seenot auf Bestellung

 

Der von der pogromlustigen Skandal- und Stinkefinger-Partei SPD jetzt mit dem „Europa-Preis“ (not in our name) geehrte Hilfsschlepper Claus-Peter Reisch (*17.4.1961) tuckert als selbsternannter Seenotretter monatelang vor den Küsten Afrikas, um in Wirklichkeit noch mehr Menschen zu einer Asyltourismus-Safari ins Mittelmeer zu locken, nicht zu letzt auch deswegen, um mit den Finger auf böse Rechtspopulisten in Europa zeigen zu können, die versuchen, Schaden von ihren Völkern abzuwenden.

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Stinkefinger der gruppenbezogenen Menschenfreundlichkeit –  Kapitän Reisch

Das Biotop Mittelmeer hat artfremde Störenfriede wie Reisch nicht eingeladen mit idiotischen Tucker-Tourismus für Wasserfriedensbruch zu sorgen. Vielleicht bildet sich Reisch ein, ein Romanheld zu sein. Irgendetwas Theatralisches, wie „Der alte Mann und das Meer“ oder ähnlich ausgezuzelter Plunder. Was Reisch aber offenbar nicht reicht.   So aber verheizt der Umweltverpester und Kohlenmonoxid-Pirat als cruisender Schutzpatron wertvolle Ressourcen für sein Ego. Diesel könnte auch intelligenter verwendet werden, als Europa Probleme vielfältiger und nachhaltiger Natur aufzuhalsen.

Allein der Treibstoff für Hunderte, und in der Summe für wohl Zehntausende an Seemeilen dürfte ein Vermögen kosten. Ob Reisch ein integrer Steuerzahler ist, wissen wir nicht. Aber es wäre schon interessant, wenn Reisch mit einer Auflistung an Einnahmen und Ausgaben für Transparenz (glasnost) sorgen würde. Wer finanziert Treibstoff, Logistik, Verpflegung und Gehälter der Mitarbeiter? Selbst „Ehrenamtliche“ haben einen Basis-Stoffwechsel und Bedürfnisse. Bei Manna und Quarantäne werden Genossen rasch rabiat.

Der vom Bayerischen Rundfunk in der Abendschau gebauchpinselte und interviewte Reisch mag einige Selbstvermarkter-Qualitäten aufweisen. Aber seine Narrative riechen nach Seemannsgarn. Schiffbruchwillige an Afrikas Gestaden würden von Premium-Schleppern skrupellos erschossen, wenn sie nicht auf Befehl in klapprige Boote steigen würden. Ein paar Tote, und schon stiege der Rest ein.

Auch die kruden politischen Thesen von Reisch wirken schräger als steil. Nach Meinung von Reisch würde Afrika „wie eine Zitrone ausgepresst“, und last not least wären auch deutsche Waffenexporteure am Zwist ansonsten pazifistisch-kuscheliger Mohren schuld.

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Südafrikanische Folklore

Vermutlich hält Reisch vorkolonialistischen Kannibalismus für nicht speisekartentaugliche Robinsoniaden.

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Botschaft aus Tunesien Quelle: pi-news

So schlicht und verwässert scheint der Horizont des Kapitän Reisch im Abendrot des Mittelmeers zu verschwimmen.

Die SPD aber hat andere Probleme. Sie braucht Helden. Nicht mehr solche der Arbeit, sondern jene aus der humanitären Mogelpackung.

In den eigenen Reihen haben Spitzel, Pöbler und Denunzianten (SPD) das Sagen. Da kommt eine Romanfigur wie Reisch wie gerufen. Ein Stinkefinger, der (hoffentlich) über Wasser laufen kann.

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Stinkefinger der gruppenbezogenen Menschenfreundlichkeit Kapitän Reisch

Zuerst erwarteten das die Genossen mit 100% von Kapo Schulz. Aber Martin ging Baden.

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100% Supermann

Nun soll Reisch als humanitäre Wunderwaffe die CSU torpedieren. Kapitän Reisch, ein strammer Humanitär-Ankläger, fordert nun auch konsequent Seehofers Rücktritt und den Innenminister vor Gericht zu stellen.

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Rotgrün will Schlepper auszeichnen und Völkerwanderung vorantreiben

Im Soge dessen stellte die SPD am 11.7.2018 im Bayerischen Landtag einen „Dringlichkeitsantrag“ mit folgendem Wortlaut:

„Dringlichkeitsantrag der Abgeordneten Markus Rinderspacher, Georg Rosenthal, Inge Aures, Hans-Ulrich Pfaffmann, Diana Stachowitz, Horst Arnold, Volkmar
Halbleib, Natascha Kohnen, Dr. Simone Strohmayr, Margit Wild und Fraktion (SPD)
Seenotrettung verstärken,
Seenotretter unterstützen und auszeichnen!
Der Landtag wolle beschließen:
Der Landtag begrüßt, dass Rettungsschiffe deutscher Nichtregierungsorganisationen in Seenot geratene Flüchtlinge im Mittelmeer vor dem Ertrinken retten, solange die Europäische Union und ihre Mitgliedstaaten nicht in der Lage oder willens sind, vor Krieg, Bürgerkrieg und Elend flüchtenden Menschen anderweitig zu schützen;
dankt den Besatzungen dieser Rettungsschiffe für ihren oft lebensgefährlichen Einsatz, um Menschenleben zu retten und schlägt vor, die Helfer für ihre praktizierte Humanität im Sinne christlicher Werte auszuzeichnen;
weist die Denunzierung humanitären Handelns entschieden zurück;
verurteilt Äußerungen des Bundesministers des Innern, für Bau und Heimat
, ggf. den Kapitän und die Besatzung des Rettungsschiffes „Lifeline“ wegen
Verstoßes gegen das Seerecht strafrechtlich zur Rechenschaft zu ziehen, und
missbilligt, die Seenotretter einzuschüchtern oder ihre Einsätze zu kriminalisieren;
fordert die Staatsregierung auf, sich auf Bundes- und EU-Ebene, aber auch in bilateralen Kontakten, dafür einzusetzen, dass die europäische Seenotrettungs
infrastruktur ausgebaut und das Schlepperwesen wirksamer bekämpft wird, die
Rettungs einsätze privater Hilfsorganisationen nicht behindert, sondern unterstützt
werden, Menschenrechtsverletzungen unterbleiben und Rettungsschiffe europäische Häfen anlaufen können“

 

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Ein aufschlußreicher Text, der die Lebenslügen, Doppelmoral und wuchernde Humanitärbigotterie der Genossen entlarvt.

Der Kapitän des Rettungsschiffes LIFELINE, Claus-Peter Reisch, wird mit dem Europa-Preis der SPD-Landtagsfraktion ausgezeichnet. Natascha Kohnen dazu: „Der Schutz der Menschenwürde ist das oberste Ziel der Europäischen Union. Immer häufiger treten gewählte Politiker in Europa dieses Prinzip mit den Füßen. Mutige Menschen wie Claus-Peter Reisch halten die Werte am Leben, für die unsere Gemeinschaft steht. Und zwar nicht nur mit Worten, sondern mit Taten! Deshalb ist er ein großer Europäer.“

Mehr unter: https://bayernspd-landtag.de/presse/pressemitteilungen/…

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Natascha Kohnen liebt Theatralik und Bombenstimmung mit makabrer Rhetorik und und famosen Lieblingsworthülsen wie „Massengrab Mittelmeer“
  1. Das Wort „Flüchtling“ gehört zu den am meisten verbreiteten Tatarenmeldungen und Schauermärchen von Parteien wie SPD oder Grünen, die sich selber aus angeblich „humanitären“ Gründen durch hemmungslose Hetze für abertausendfaches Leid z.B. durch die Bombardierung unabhängiger Staaten und Regionen stark mach(t)en.
  2. Kein „Flüchtling“ gerät in „Seenot“, wenn er nicht vom Netzwerk von Parteien wie der SPD wie NGOs angelockt werden würde, sich in ein Schlaraffenland jenseits des Mittelmeers zu begeben.
  1. Am „Krieg, Bürgerkrieg oder Elend“ afrikanischer Länder sind zu allererst Afrikaner selbst schuld. Auch ohne Europäer gäbe es in Afrika „Krieg, Bürgerkrieg oder Elend“. Chaos, Schlendrian, Massaker, ethnische Säuberungen, Epidemien und Kleptokratien – ohne Europäer noch viel besser als mit Bleichgesichtern. Nur Unbedarfte glauben noch an die Version, daß Afrikaner einseitig nur Opfer wären.
  2. Kein vernünftig denkender Mensch käme auf die Idee, das kolossale Problem der afrikanischen Bevölkerungsexplosion durch „Rettungsschiffe“ lösen zu können.
  3. Der SPD waren „christliche Werte“ über Dekaden ein Dorn im Auge. Selbst Gipfelkreuze. Als Partei der Humanitärbigotterie zieht die SPD eine Schleimspur vor allem im Wahlkampf hinter sich her.
  4. Es gibt keine „Denunzierung humanitären Handels“. Die Doppelmoral der Humanitärwächter der SPD verdient eine angemessene Enttarnung.
  5. Innenminister Seehofer (CSU) gehört zu den wenigen Politikern, die ihrem Amtseid, Schaden vom Volk abzuwenden, auch trotz plumper und primitiver Ächtung seitens der SPD und ihrer Hörigen nachkommen.

3 Kommentare zu „Stinkefinger-Partei SPD verleiht Preise für Lebenslügen“

  1. *Rotgrün will ***im Landtag *Schlepper und Schleuser auszeichnen und Völkerwanderung nach Bayern vorantreiben*

    *- mit Duldung oder gar Unterstützung der CSU ?! *

    Jetzt geht es Schlag auf Schlag.

    Wir müssen dafür sorgen, dass die Preisverleihung nicht unseren Bayerischen Landtag schändet, die CSU hat die absolute Mehrheit, um dies zu verhindern. Das würde bei den aufgeweckten bairischen Wählern Eindruck machen.

    In Ausübung der Meinungsfreiheit kann die SPD-Fraktion ihre bayernfeindliche subversive Veranstaltung in der SPD-Parteizentrale abhalten. Oder im Sendehaus des von Merkel/Wilhelm* okkupierten sog. Bayerischen Rundfunk.

    *Wilhelm war Pressesprecher von Dr. Angela Merkel alias Aniela Kazmierczak, den sie durch eine ihrer hinterhältigen Intrigen auf den Posten des BR-Indendanten gehievt hat.

    Gefällt 3 Personen

  2. Polarisierte Gesellschaft: Die eine Seite preist den zum Kapitän aufgestiegenen Claus-Peter Reisch, gibt ihm Rede- und Sendezeit in den GEZ-Medien, die andere Seite wie letztlich Pedida-Demonstranten in Dresden skandieren „Absaufen!“

    Was nun? Wo Sloterdijk über „wohltemperierte Grausamkeit“ philosophierte, um dem schier unerschöpflichen Nachschub an Humankapital aus zerfallenden Staaten von Schwarzafrika einen Riegel vorzuschieben, da verfahren andere nach dem Grundsatz: „Tue Gutes, und lass ANDERE dafür zahlen!“

    Die Frage ist: Was bewegt die Mehrheit? Ist es der hehre, hochheilige Gedanke an Rettung, weil ja jeder selbst in die Lage der Notfallrettung kommen könnte, oder ist es der darwinistisch-faschistoide Vertreter der Auslese nach dem Motto „Rette sich, wer kann“, also dem gnadenlos Recht des Stärkeren?

    Die Antwort der mehrheitlich Schwachen und Geschwächten scheint eindeutig, solange keine großen Nachteile die spießige Schläfrigkeit stören. Merkel formulierte fabelhaft volkstümlich: „Wir schaffen das!“

    Nun erfreut eine Minderheit, welche klammheimlich extrem mit Pegida-Pöbel-Parolen von „Absaufen“ symphatisieren mag in Sinn und Stil „wohltemperierter Grausamkeit“, die Polizei ermittelt übrigens schon gegen den Pegida-Pöbel, sich an Sätzchen wie von Philolaos, gefällig mit Bildchen koloriert. Erfreute Leser danken für die erheiternde Unterhaltung!

    Doch ein weitaus größere Mehrheit wird medial, klerikal, künstlerisch in die Richtung getrieben, Kapitän Reisch für seine Arbeit zu preisen und zu danken. Wenn sich dann noch die geballte juristische Expertise auf EuGH-Entscheidungen stützt, dann schwimmt ein Mann wie Reisch gewandt und sicher auf der Welle des Zeitgeistes. Naiver Gutmenschen-Glaube braucht Idole wie Reisch. Medien, Kleriker, Künstler jazzen solche Gestalten in Hymnen hoch.

    Philolaos mit seinen kolorierten Fingerübungen bespasst eine verschwindende Minderheit, die sich bestätigt und gut fühlt. Wie viel solcher Wörtchen auch immer auf den heißen Stein erhitzter Gefühle tropfen, dies kühlt das manipulierte Mütchen den gutmenschelnden Mobs kaum oder garnicht. „Wohltemperierte Grausamkeit“ fruchtet frühestens aus der „Philosophie der Tat“. Doch die ist nicht Sache der Schreiberlinge.

    Gefällt 1 Person

    1. Der Hinweis auf die „wohltemperierte Grausamkeit“ weist in die richtige Richtung.
      Menschenrechtler gehen über Leichenberge.
      Wer Kinder in die Welt setzt, und vor der Verantwortung flüchtet,
      ist ein privilegierter Kandidat, um im Ozean der wohltemperierten Grausamkeit zu baden.
      Recherchieren und Dokumentieren sind eine Seite der Medaille.
      Agieren ist die andere Seite der Medaille.
      https://vk.com/bayernistfrei?z=video440950417_456244669%2Fac848805d7de2d250c%2Fpl_post_440950417_29186

      Gefällt 1 Person

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