Kroatien – Frankreich. Wie David gegen Goliath.

Im Finale der Fußball-Weltmeisterschaft treffen heute Abend um 17 Uhr im Moskauer Luschniki-Stadion die Mannschaften von Frankreich und Kroatien aufeinander. Zwar drückt eine Mehrheit der Deutschen laut einer Emnid-Umfrage den Kroaten (mit 53%) gegen 32% für Frankreich die Daumen. Aber rein statistisch gesehen liegt Frankreich, der Fußballweltmeister von 1998 klar im Vorteil. Der bisher größte Erfolg Kroatiens, das noch nie gegen Frankreich gewonnen hat, war der dritte Platz bei den Weltmeisterschaften 1998.

Mit 68 Millionen Einwohnern und einer Fläche von 643.801 Quadratkilometern ist Frankreich gegenüber Kroatien, das nur 4,13 Millionen Einwohnern auf einer Fläche von 56.594 Quadratkilometern zählt, klar im Vorteil.

Aber ähnlich wie Island oder Italien wird Kroatien getragen vom Patriotismus seiner Spieler. Im Gegensatz zur sterilen deutschen Multikulti-Truppe, mit der deutsche Patrioten schon lange nicht mehr mitfiebern, singen Italiener oder Isländer zu Beginn eines Spiels ihre Nationalhymnen voller Inbrunst.

Frankreich verfügt nicht nur über Gebiete und Ressourcen in Südamerika, sondern auch über eine Kolonialgeschichte globalen Ausmasses. Unübersehbar, daß Frankreich auch über robuste Ressourcen aus Afrika verfügt. Das mag prima vista ein Vorteil sein. Aber auch ein Grund, in die innere Emigration gegen sein eigenes Land zu gehen.

Unvergessen bleiben die Kommentare einer etwa 30 köpfigen Gruppe russischer Urlauber in einem Hotel an der Adria, als die deutsche Fußballnationalmannschaft bei den Weltmeisterschaften 2010 auf der Großleinwand live zu sehen war. Die deutschen Multikulti-Kicker waren unisono ein Gespött der Russen, wenn sie mit Häme über Türken wie Özil, Polen wie Podolski oder Miroslav Klose oder Afrikaner wie Boateng witzelten. Ein überaus buntes Löw-Team, das aber selbst bei Ausländern nicht mehr als Sympathieträger, sondern nur noch als Lachnummer taugt.

Insofern sind Mannschaften wie Kroatien oder Island, die noch ohne Afrikaner antreten, eine willkommene Augenweide.

Wie weit Multikulti-Exzesse führen zeigen Europameisterschaften. Im Finale der EM 2002 in München im 100m-Lauf war kein Weisser mehr vertreten. Im Endlauf über 100 Meter liefen acht Schwarze um Medaillen und Plätze.

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Authentisch wie ein Camenbert: Frankreichs Legionäre

 

Anhang:
Frankreich hat 4:2 gewonnen, obwohl Kroatien die domierende Mannschaft auf dem Platz war. Der Schiedsrichter war der 12. Mann im Multi-Kulti-Team Frankreichs. Ein Freistoß, der keiner war, führte zum 1:0. Ein fragwürdiger Elfmeter zum 2:0. Geschenke an Frankreich.

Eh alles nur Propaganda, wie Pinar Atalay von der ARD weiß:

https://propagandaschau.wordpress.com/2018/07/15/in-den-ard-tagesthemen-weiss-pinar-atalay-dass-sport-schon-immer-der-ablenkung-der-massen-diente/

7 Kommentare zu „Kroatien – Frankreich. Wie David gegen Goliath.“

  1. Skurril ist es auch wie linke Hetzer auf Kroaten losgehen, die es wagen „Für die Heimat – bereit“ zu sagen (nur weil dieser Spruch auch von der Ustascha verwendet wurde), aber bei Tausenden Franzosen die grölen daß „das unreine Blut der Feinde den Acker tränken“ solle, nicht das geringste auszusetzen haben. Was für eine unfaßbare Verlogenheit.

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  2. Ich habe auch nur mit großem Unbehagen die Auftritte der angeblich „französischen“ Mannschaft verfolgt, die überwiegend aus afrikanischen Spielern zusammengestellt war.
    Ich habe zu Kroatien, der einzigen europäischen Mannschaft im Finale, gehalten, schade, daß es nicht geklappt hat.

    Die Hautfarbe ist noch nicht einmal das Hauptkriterium – darum habe ich auch KEIN Probem mit einem einzelnen Boateng, er hat immerhin eine deutsche Mutter und ist deutsch sozialisiert – aber wenn die MEHRHEIT einer europäischen Nationalmannschaft aus Afrikanern besteht, dann stimmt etwas nicht.

    Bei den Franzosen wurde aus einem einzelnen Boateng ein einzelner Griezsmann. Das ist abstoßend.

    Klose und Podolski erlebe ich auch als deutsche Spieler (Polen ist ein europäisches Nachbarland), aber besonders Glubschauge Özil und Gündogan aufgrund ihrer politischen Stellungnahmen nicht. Khedira nicht, weil er die Hymne nicht mitsingt. Wer noch nicht einmal die deutsche Hymne mitsingen kann, sollte auch nicht für Dtschld. spielen.

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  3. Der Buntmarxismus treibt seine giftigen Blüten aus.Eine “ Mannschaft“ ohne Nationalfarben , mit ausländischen Spielern, die die Hymne nicht singen, aber zum türkischen Großkhan reisen, um ihm bis zum Anschlag in den A…zu kriechen. Ich habe partout nichts gegen Leute wie Klose oder Lewandowski. Die haben Kultur und sind unsre Nachbarn. Genau wie auch ein Akif Pirincci deutscher ist als Millionen von Deutschen. Das ist alles ok. Aber ich habe definitiv keine Lust, im Sport nur noch braun oder schwarz (in engerem Sinne) zu sehen.
    Aber was will man erwarten vom einem Staat, der Terroristen-Leibwächtern Vollversorgung von uns als Steuer-und Abgabenzahler ermöglicht. Ist alles nur eine Facette aus dem ganz großen Bild. Wir müssen sehr wachsam sein.

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  4. Super der Artikel. Besonder die Lachnummer gefällt mir, da 100% richtig. Genauso wird Deutschland kollabieren, wenn dann endlich 50% Beglücker da sind.

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  5. In der jüngeren Vergangenheit war das zumindest in D noch kein Problem, denn da stand der Migrationshintergrund der Spieler nicht im Vordergrund. Einen Klose oder einen Podolski hat das Publikum als Deutsche empfunden – so wie früher einen Kuzorra, einen Szymaniak oder einen Libuda. Özil und seine Weigerung, das Deutschlandlied mitzusingen war das erste Ärgernis, aber das war anfangs ein Einzelfall. Erst seit die ideologischen Schleusen aufgedreht wurden, seit 2015, seit obskure „Migrationspakte“ vom politischen Establishment umgesetzt werden, von denen außer ein paar Apparatschiks noch nie jemand gehört hat, erst seit die Deutsche Nationalmannschaft zur „-schaft“ aus „-schland“ verkommen ist, mag man sich mit dieser Multikultitruppe nicht mehr zu identifizieren.

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