Was nun, CSU ?

Waren die Ankündigungen der CSU im Vorfeld der bayerischen Landtagswahlen im Herbst 2018 nur Kraftmeierei oder seriöse Pläne, eine wirkliche Asylwende mit Taten zu untermauern?

Mit Lippenbekenntnissen wird sich nichts ändern. Viele setzen ihre Hoffnungen in die CSU. Skeptiker befürchten ein Einknicken der CSU und erinnern in einem Flugblatt an irritierende statements der CSU, die so lange noch nicht zurück liegen:

 

„Augen zu C*SU – Augen zu C*SU – Augen zu – C*SU – Augen zu C*SU – Augen  

 

Liebe Wählerinnen und Wähler,

wir haben nur eine Heimat – unser Bayern! Und deshalb sollten Sie sich bei Ihrer Wahlentscheidung im Herbst daran erinnern, dass auch die CSU als reines „Merkel-Anhängsel“ die Berliner Katastrophenpolitik jahrelang mitgetragen hat.

Das war kein Zufall! Und es war auch kein Versehen! Denn wie sich die angeblich christlichen Werten verpflichtete CSU w i r k l i c h zur islamischen Zuwanderung stellt, ist in einwandfrei belegten Äußerungen von maßgeblichen CSU-Spitzenpolitikern unwiderlegbar dokumentiert. Hier nur eine kleine Auswahl:   

 

  • „Der Islam ist mittlerweile ein Teil von Bayern geworden! Und deswegen ist es unsere Aufgabe und Pflicht, diese Pflanzen und Pflänzchen zu hegen, zu pflegen, sie zu gießen und sie zu nähren… Wir wollen uns auch gemeinsam entwickeln! “

(Ministerpräsident Söder auf dem Kulturfest der nach Ankara ausgerichteten Nürnberger Ditib-Gemeinde im Jahre 2012 – nachzuhören und nachzusehen auf youtube)

  • „Deutschland braucht Zuwanderung, auch aus moslemischen Ländern, davon bin ich fest überzeugt!“

(CSU-MdB Stephan Mayer, Altötting, derzeit Staatssekretär im Innenministerium bei Horst Seehofer, in einem Interview der JF vom November 2016)

  • „Wenn es nach mir geht, könnten wir das (die Rede war vom Islamunterricht!) auch flächendeckend anbieten!“

(Der seinerzeitige bayerische CSU-Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle in Erwiderung auf eine Forderung nach mehr Islamunterricht, vorgebracht von der SPD-Landtagsfraktion; SZ vom 2. Jan. 2018)

  • „Wir bekennen uns zum europäischen Resettlement-Programm…“

(So steht es wortwörtlich im  brandneuen CSU-Vorstandsbeschluss vom 18. Juni 2018!                    „Resettlement“, engl. für „Umsiedlung“, bedeutete nach der Definition der Bundeszentrale für politische Bildung  „Neuansiedlung in einem Drittstaat“.)

Bürger! Lasst Euch nicht irreführen! Auch die CSU betreibt zusammen mit der CDU und Frau Merkel die Islamisierung Europas und Deutschlands! Und damit auch Bayerns! Merkels früherer Innenminister und Seehofers Vorgänger in diesem Amt, Herr de Maiziere, hatte deshalb konsequenterweise ja auch schon die Einführung islamischer Feiertage ins Gespräch gebracht.

Übrigens: Derzeit  läuft – von den Medien weitgehend beschwiegen  – vor allem in  muslimischen Ländern  die größte Christenverfolgung seit Menschengedenken! Fragen Sie doch mal Ihre Abgeordneten, warum man hierzu von den  politischen Parteien – auch der CSU –  so wenig hört!        

Augen zu C*SU – Augen zu C*SU – Augen zu C

5 Kommentare zu „Was nun, CSU ?“

  1. Ja moin, Philolaos, aus dem hohen Norden, wo die Eisbären schon länger gut und gerne leben.
    Ich selbst habe Söders Rede in N auf YT gesehen, deswegen war mir die ganze Schnackerei der letzten Wochen eh ziemlich suspekt. Eigentlich müsste speziell Euch Bayern klar sein, dass die CSU nur eine nachrangige Abteilung des Merkel-Blockflötenclubs ist. Ich hatte auch etwas anderes erhofft. Mir als Saupreiß tut es leid um „mein“ geliebtes Bayern, das ich gerne öfters im Jahr mit meiner Anwesenheit und der Inanspruchnahme von Natur, Gastronomie und dem Genuß der Gastfreundlichkeit „bereichere“. Seht zu, dass Ihr Eurer Land erhaltet, wie es ist, dass daraus kein Failed State wie NRW, Bremen, Berlin u.s.w. wird. Kein Shithole mit Moslems und Grünmarxisten in der Regierung. Denkt nach über eine Koalition CSU-AfD. Sollte gehen. Merkel weg, keine roten und grünen Stalinisten, sondern eine bürgerlich-konservative Mehrheit in München. Hammas? Servus und bis die Tage.

    Gefällt 1 Person

    1. Servus MrAndystueve,

      Söder mag hochintelligent und ein guter Taktiker sein, aber im Zweifel scheint ihm seine eigene Karriere näher zu sein als Überzeugungen:

      „Söder will das Wort „Asyltourismus“ nicht mehr verwenden

      Bayerns Ministerpräsident Markus Söder hört die Signale und spricht seit Tagen davon – der Stil müsse sich ändern. Er, der monatelang die verbale Zuspitzung des Asylstreits vorangetrieben hat, sagte gestern im Landtag:

      „Ich sag‘ für mich ganz persönlich, ich werde zum Beispiel das Wort Asyltourismus nicht wieder verwenden, wenn ich den Eindruck habe, dass es jemanden verletzt.“

      Ministerpräsident Markus Söder, CSU

      Heinrich Bedford-Strom, der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland begrüßt diese Ankündigung. Er sei „dankbar“, dass Söder auf die Kritik reagiert habe und das Wort Asyltourismus nicht mehr gebrauchen wolle.“

      (12.7.2018, BR)

      Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.