Bibel widerspricht Menschenrechtlern und Merkel

Buntmedien verbreiten gern die These, daß es unchristlich sei,  wenn man nicht Geflüchtete aus aller Welt auf Kosten der Menschen hier im Land versorgt. In Wahrheit heißt es in der Heiligen Schrift der Christen, der Bibel im ersten Brief des PAULUS an TIMOTHEUS (1.TIM 5,1-25):

8 Wenn aber jemand die Seinen, besonders seine Hausgenossen, nicht versorgt, hat er den Glauben verleugnet und ist schlimmer als ein Ungläubiger.

Kinder in Afrika lesen die Bibel und lernen, daß Buntland und Europa nicht für die Versorgung ihresgleichen zuständig sind. Für ihre Versorgung sind die Nationalstaaten, oder im Zweifel der Kontinent Afrika selbst zuständig. ;Menschenrechtler hingegen locken die Afrikanischen Kinder nach Europa. Dies widerspricht unseren christlichen Wurzeln.

‚Dies bedeutet also, daß die Länder, aus denen die Migranten kommen, selbst für die Versorgung ihrer Landsleute zuständig sind. Im Zweifel sind mit „Die Seinen“, dann wenn überhaupt die Nachbarländer, bzw. muslimischen Länder wie der Verbündete der USA und das reiche Land  Saudi-Arabien angesprochen. Oder anders ausgedrückt: Haus Afrika ist für Afrika zuständig, Haus Europa für Europa.

Buntkanzlerin Merkel selbst hat dazu aufgerufen, die Tradition zu haben, ein bißchen „bibelfester“ zu sein.

Gleichzeitig hat sie jedoch 2015 die Grenzen geöffnet und damit bewiesen, daß sie weder christlich noch bibelfest ist.  Sie und ihresgleichen sind hingegen fest, was das Humanitärunrecht betrifft, nach deren  angeblich Buntland verpflichtet sei nach den „Menschenrechten“  die Fremden aufzunehmen und zu versorgen. Es sei denn, Frau Merkel meint, „Afrika“ und „Muslime“ gehören zu ihresgleichen. Dann ist der Begriff Scharia Partei Deutschlands, den wir bisher auf die SPD angewandt haben, auch für die grüne Union zutreffend.

 

3 Kommentare zu „Bibel widerspricht Menschenrechtlern und Merkel“

  1. Es wird sich oftmals auch auf den barmherzigen Samariter berufen.
    Lk 10: 25-3 (https://www.die-bibel.de/bibeln/online-bibeln/einheitsuebersetzung/bibeltext/bibel/text/lesen/stelle/52/100025/100037/)
    Da ist es schon sehr fraglich was da so alles kursiert.
    Wenn man sich die Geschichte genauer betrachtet, so stellt man fest, daß dem Opfer vor Ort geholfen wird. Der Samariter lädt ihn nicht zu sich nach Hause ein und er nimmt ihn nicht mit in sein Haus. Er regelt die Versorgung vor Ort!
    Wenn wir dies Beispiel auf uns beziehen, macht der Samariter genau das was hierzulande Menschen mit Weitsicht seit Jahren fordern: Die Flüchtlinge vor Ort, das heißt im nächsten sicheren Land, zu versorgen. Auf diese Art könnten hier Milliarden Euro an Steuergeldern gespart werden, die dringendst für unsere Sozialsysteme gebraucht werden.
    Als nächstes wird auch immer wieder verschwiegen daß die illegalen nichts mit Einwanderung noch mit Flucht zu tun haben. Die wollen sich nur in unser Sozialsystem einnisten. Keine Bildung, gescheige denn Ausbildung und kein Wille zur Integration und Bsich Bildung anzueignen zeigen dies nur allzu deutlich.
    Der barmherzige Samariter hatte offenbar keine Lust jemanden in sein Haus zu holen den er womöglich hinterher nicht mehr los wird. Da sage ich nur: Richtig gehandelt! Auch als gläubiger Christ darf ich nicht selbstzerstörerisch handeln. Ich werde als Christ sogar aufgefordert mich und meinen Glauben zu verteidigen: Epheser 6:11-17 (https://www.die-bibel.de/bibeln/online-bibeln/einheitsuebersetzung/bibeltext/bibel/text/lesen/?tx_bibelmodul_bibletext%5Bscripture%5D=Epheser+6%2C+10-17)
    Alles andere macht keinen Sinn. Denn dann wäre der christliche Glaube nur eine Lachnummer und schon seit Jahrhunderten von der Bildfläche verschwunden.
    Ein Beispiel der Selbstzerstörung finden wir in den staalich alimentierten Kirchen. Die Popen sind steuerlich so gut versorgt daß der Wille den Glauben zu verteidigen quasi nicht mehr vorhanden ist. Wozu auch? Egal was passiert, sie hängen am Steuertropf und der fließt für „Geistlichen“ immer.
    Zum Schluß noch ein besonderes Beispiel wie die Selbstzerstörung vorangetrieben wird (https://bibelbund.de/2015/09/wer-ist-mein-naechster-eine-aktuelle-auslegung-des-gleichnisses-vom-barmherzigen-samariter/)
    Das sind Momente wo sich mir die Nackenhaare aufstellen. Ich erinnere nur an die Eingangs von pfundhammel genannte Bibelstelle aus
    1.Tim. 5:8 Wenn aber jemand die Seinen, besonders seine Hausgenossen, nicht versorgt, hat er den Glauben verleugnet und ist schlimmer als ein Ungläubiger.
    Eine funktionierende Familie, ein funktionierender Staat kann etwas bewirken. Ist es nicht so, dann geht es bergab. Für alle die es noch nicht bemerkt haben: Wir rutschen schon!

    Gefällt 1 Person

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