Polen: Wir nehmen nicht einen Einzigen- Sie können uns Rassisten nennen, es ist uns egal

Seit der letzten Wahl in Polen ist die Demokratie massiv gestärkt worden.  So wurde der Einfluß ausländischer NGOs in Polen zurückgedrängt.  So wurden nach und nach alle Wahlversprechen umgesetzt und eingehalten.  Kaczynski, der Chef der polnischen Regierungspartei PIS handelt getreu dem Motto : „Volkes Stimme ist Gottes Stimme“ und lebt bescheiden in einem Haus In Warschau. Gegenüber den Medien treten die PIS-Abgeordneten immer selbstbewußter und überzeugender auf.  Im aktuellen Fall schockiert PIS-Vertreter Dominik Tarczynski die Channel4-Moderatorin. Gut so! So wird die demokratische  Rückendeckung der Mehrheit des polnischen Volkes weiter wachsen.

 

13 Kommentare zu „Polen: Wir nehmen nicht einen Einzigen- Sie können uns Rassisten nennen, es ist uns egal“

  1. „Wir nehmen nicht einen Einzigen- Sie können uns Rassisten nennen, es ist uns egal“ Da schaut wie ein Zitat aus. Wenn ja, von wem. Bitte Quelle!

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    1. Was ist das für ’ne Frage?🤔
      Liest du nur Überschriften?
      Steht doch da, dieser polnische Abgeordnete im Interview mit Channel4…
      Kannst du auch anschauen, er sagt es in dem kleinen Video… Natürlich nich in Kartoffeldeutsch, englisch sollte man schon können.

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