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Buntland verhängt Bußgeld weil Gymnasiast nicht Moschee besuchen wollte

Urteil des Amtsgerichtes in Meldorf im Namen des Buntlandes!  Eltern eines Gymasiasten bekamen ein  Bußgeld von zweimal 25 Euro, weil sie ihren Sohn nicht in die Moschee geschickt haben.  Seitens der Schulklasse war ein Moscheebesuch verpflichtend vorgesehen. Laut Richterin Melanie B. hätten „religiösen Bezüge“ beim Moschee-Besuch  nicht gereicht, um den Sohn vom Unterricht fern zu halten.  Nicht Eltern sollen daher das Erziehungsrecht ausüben, sondern Schule und Behörden.  Dem Jungen aus der 7.Klasse  sei  die Unterstützung bzw. Besuch  einer Minaretten-Moschee zuzumuten.

9 Gedanken zu „Buntland verhängt Bußgeld weil Gymnasiast nicht Moschee besuchen wollte“

  1. die können sich das bussgeld sonstwohin stecken die grün links versifften richter

    1. Hallo Herr Sarazin, Sie hatten mit Ihrer Einschätzung recht. Deutschland schafft sich schon ohne Flüchtlinge ab.

  2. Es gibt den Zwang für Deutsche Schüler, aber was ist mit den Islamistischen Schülern? Schwimmen wird verweigert weil es angeblich der Religion widerspricht! Wer mit Familien aus dem Islam befreundet ist, der kennt die Wahrheit! Unterdrückung in den Familien sind gang und gäbe!

  3. Und diese Richterin urteilt im Namen des Volkes. Aber welchen Volkes?

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