Berlin könnte locker ganz Afrika aufnehmen

Die österreichische Außenministerin Kneissl antwortete auf verhörartige, penetrante Fragestellungen in der ZIB 2 des ORF souverän mit „Gewählte Politiker sind dazu da, um für die Sicherheit ihrer Bürger zu sorgen, und nicht dazu, um die Welt zu retten.“  Die offizielle Fanfare des in Deutschland wieder ausgewilderten Größenwahns, dieses Mal in seiner irrational-humanitären Spielart, lautet „Wir schaffen das“, getextet von einer evangelischen, und im Sozialismus sozialisierten Pastorentochter aus dem Hause Kasner. Da sich viele infauste Krankheiten palliativ nur mit Morphium oder Galgenhumor therapieren lassen, greifen die alternativen Blogger von qpress gerne zu Zweiterem:

Adventskalender
Berlin –  wo die Experten für Pleiten und Pannen am nächsten Fiasko fiebern

Berlin könnte locker ganz Afrika aufnehmen

 

Zentral-Organ: Berlin ist, wie sollte es anderes sein, eine total weltoffene Stadt. Manch Bösewichte gehen sogar soweit, zu behaupten, die Berliner hätten spätestens seit der rot-roten Regierung den Allerwertesten ständig offen. Aber das ist natürlich nur eine üble Nachrede. Wenn es eine Heimat der Humanität gibt, muss die wohl in Berlin sein, allein weil die Bundesmutti von dort aus regiert. Wer das jetzt nicht glauben mag, kann sich auf dem Weg zu dieser Überzeugung noch ausgesprochen kostengünstig ein paar Drogen im Görlitzer Park besorgen. Danach ist alles ganz easy.

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Besonders an der Stelle gibt es ein wunderschönes internationales Angebot an bewusstseinserweiternden Substanzen, die man bei Merkels Politik tatsächlich vermehrt benötigt, um den Mehrwert für die schon länger hier lebenden Menschen klar erkennen zu können. Umso bunter desto schöner, so das seit 2015 reformierte Merkel-Credo. Immerhin scheint die Berliner Regierung genügend von diesen Drogen konsumiert zu haben. Sie sahen sich tatsächlich in der Lage die Scheunentore noch etwas weiter zu öffnen: Berlin will „Lifeline“-Flüchtlinge aufnehmen[JouWatsch]. Das ist sehr nobel, weshalb sich ein weiteres hinterfragen verbietet, wobei es schon mit der Aufnahme Afrikas in die EU nicht so recht funktionieren wollte.

Immerhin gilt Berlin als ein ausgesprochen reiches Land unter den Bundesländern. Zugegeben, das liegt überwiegend daran, dass das Land im Rahmen des Länderfinanzausgleich 4,2 Milliarden von den übrigen Ländern einsackt. Damit ist es das größte Nehmerland unter allen Bundesländern. Das kann man an dieser Stelle nachschauen: Berlin bleibt größtes NehmerlandTagesspiegel. Deshalb ist es wenig verwunderlich, dass die Berliner ein ausgesprochen großes Geberherz haben und alle Welt daran teilhaben lassen möchten.

Libyen vereitelt weitere Bereicherung

Jetzt gibt es natürlich auch ziemlich böse Menschen auf diesem Planeten, wie beispielsweise die Leute von der libyschen Küstenwache. In ihrer endlosen Boshaftigkeit suchen Sie die weitere Bereicherung Deutschlands zu vereiteln: Libysche Küstenwache bringt 1000 Armutsmigranten nach Libyen zurück – NGOs machtlos[Truth24]. Offenbar wollen Libyer all die schönen Goldstückchen für sich behalten. Da dürfen wir uns nicht wundern, wenn das die Bundesmutti fast zum Ausrasten bringt. Immerhin haben diese Menschen keine Kosten und Mühen gescheut die Reise ins gelobte Europa anzutreten. Der Mut muss belohnt werden.

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Steinreiches Afrika

Die hilfsbedürftiger Mannschaft

Apropos Kosten und Mühen. Da bleibt eine ganz bösartige Frage im Raume stehen. Warum soll ausgerechnet die Klientel, die sich noch die Schlepper gen Europa leisten kann, die hilfsbedürftige Menschengruppe sein, die wir hier begrüßen wollen? Da ist doch irgendetwas oberfaul. Es gibt besonders in Afrika, von wo doch so viele syrische Kriegsflüchtlinge hierher drängen, noch mehr Menschen die wirklich Hunger leiden. Eine Klientel, die kaum einen einzigen Dollar dafür erübrigen kann, sich eine Reise ins gelobte Europa der Angela Merkel leisten zu können. Und von dieser hilfsbedürftigen Klientel gibt es noch 100.000 mal mehr, als von denen, die sich die Überfahrt nach Europa problemlos leisten können. Was haben wir denn hier jetzt nicht verstanden, insbesondere in Berlin, wenn wir die gesamte Humanität über Leute ausgießen, die sie eigentlich gar nicht benötigten? Leute, die in weiten Teilen nur Abenteuerreisen ins gelobte Abendland unternehmen.

Was sagt denn die UNO dazu

Berlin könnte locker ganz Afrika aufnehmenKorrekt, es ist wirklich sehr unanständig über diesen Aspekt nachzudenken. Das stört die tiefergehende Strategie, die bereits seit der Jahrtausendwende von der UNO für Europa erarbeitet wurde. Der UNO ist es völlig egal woher die Bestandserhaltungs-Migranten kommen, Hauptsache sie kommen überhaupt. Anders als in Australien, Kanada und den USA, braucht es für Europa gerade keine Qualifikation. Somit sind eigentlich schon alle qualifiziert, die bereits in der Lage sind vor ihrem Eintreffen in Europa ihre Papiere wegzuwerfen. Umso schöner, wenn sie sich die Überfahrt noch selber leisten können. So müssen wir sie nicht auch noch millionenfach vom afrikanischen Festland abholen.

„Wer halb Afrika aufnimmt hilft nicht etwa Afrika,
sondern wird selbst zu Afrika“
frei nach Peter Scholl-Latour, der den Satz mit „Kalkutta“ formulierte

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Peter Scholl-Latour

Folgen wir dem humanitären Ansatz, so ist die bisherige Aufnahmepolitik bereits vollends gescheitert. Gäbe es für die Hilfsbedürftigkeit und somit für den humanitären Ansatz ein Punktesystem, würden die in Afrika verbliebenen Menschen wohl eher die nötige Punktzahl erreichen. Mehr jedenfalls, als ausgerechnet diejenigen, die derzeit aus eigener Kraft die Strandung an europäischen Gestaden bewerkstelligen. Da es allerdings im Rahmen der Nutzmenschhaltung gar nicht so sehr auf den vorgeschobenen humanitären Aspekt ankommt, sondern lediglich darauf, irgendwie eine Ersatzbevölkerung installiert zu bekommen, können wir uns den humanitären Gedanken gleich wieder aus dem Kopf schlagen. Und weil auch niemand das Nutzvieh hinsichtlich seiner Haltung befragt, wird dies auch bei der Nutzmenschhaltung nicht pasieren. Es wird einfach die Fläche Europa bewirtschaftet … basta!

 

7 Kommentare zu „Berlin könnte locker ganz Afrika aufnehmen“

  1. Ich bin 2014 aus Deutschland „geflohen“, weil ich es nicht mehr ertragen konnte wie (..) charakterloses (..) das Land und seine Menschen in den Abgrund manövriert.

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  2. Lasst sue ruhig alle kommen….wenn am Schluß kein Pulver mehr für die eigene Bevölkerung übrig bleibt….dann kocht endliche die Volksseele…und sie sind sauer!!! Aber vorher schön den Arsch ruhig halten…Merkel.macht das schon….wie seit Jahren!!!
    .

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  3. Afrika ist ein großes schwarzes Loch. Ein Faß ohne Boden. 60 Jahre Entwicklungshilfe für die Katz oder verprasst. Afrika verschlingt Waffen und produziert Diktatoren in Serie. Idi-Amin und Spießgesellen. Wofür braucht Afrika überhaupt die Gelder des rohstoffarmen Europas ? Europäer schuften von Estland über Skandinavien bis zur Schweiz, während die gigantischen Rohstoffvorkommen in Afrika niemand finden, der die Ärmel hochkrempelt und Uran- und Diamantenminen oder Erdölfelder in Nigeria oder Libyen vor der Nase in Bildung und Wohlstand verwandelt. Arbeitsfähige junge Männer sind zu sehr mit der Bevölkerungsexplosion beschäftigt, und in den Erschlaffungsphasen nach dem Orgasmus gibt es Rolex, Pick-up und Smartphone-Kuren. Oder lebenslängliche Vollkasko- und Rundum-Sorglos-Pakete, um sich in good old Europe vom Steuerzahler oder einem Sugar-Daddy durchfüttern zu lassen. Afrika produziert in einer Woche eine Million neue hungrige Mäuler, die gestopft werden wollen. Die Schlachthäuser müssen sich in Zukunft ranhalten, um im Akkord zu keulen und Regenwälder für die Viehherden roden zu lassen. Africa is killing mother earth.

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