Margarete Stokowski hasst gepolsterte BHs

Erst gestern rief Sibylle Berg in ihrer immer gleichen Spiegel-Kolumne zur Solidarität aller Benachteiligten der Welt gegen die Alten Weißen Männer auf. Jetzt fühlt sich Spiegel-Kolumnistin Margarete Stokowski von unbequemen Büstenhaltern unterdrückt und versucht das Problem ebenfalls nicht durch Lieferung besserer Produkte sondern durch eine „zweite Aufklärung“ mitsamt Revolution gegen das Patriarchat zu lösen. Aus der Sicht des Hammers ist alles ein Nagel. Das feministische Denken reicht selten weiter als bis zu den Körperfunktionen, zu Befriedigung der individuellen Bedürfnisse und zur Gleichstellung der Benachteiligten mithilfe eines bemutternden Weltstaates. „Lange Haare, kurze Sicht“, lautet ein böses chinesisches Idiom, aber es dürfte viel Wahrheit drin stecken. Die Sicht der modernen politisch-interessierten Frau endet sehr häufig bei den Geschlechtsmerkmalen und Körpersäften oder bei den erstbesten über die Mattscheibe hereinflimmernden Fürsorgeobjekten oder beim #Aufschrei gegen „empathielose“ Harmoniestörer. Wenn der BH schlecht sitzt oder eine Meinung nicht passt, wird man nicht etwa selber aktiv sondern quängelt ein möglichst globales Zwangssystem herbei, welches die heimischen Versorger und Ernährer in die Pflicht nimmt, denen es noch zu gut geht. Der Feminismus ist die Mutter dieser bunten Geistesschwäche.
Auch Angela Merkel ist geistig schwächlich, konformistisch, skrupellos und fremdgesteuert, aber andererseits beim Durchboxen der dadurch geprägten politischen Linie sehr zäh, hartnäckig und energisch. Die fremde Macht gibt ihr Kraft. Sie ist insoweit Überzeugungstäterin, aber es ist eine implantierte Überzeugung. Für eine eigene reichte ihre Kraft nicht. Ihr Staatsdiener Seehofer kämpt für die Erfüllung seiner Verantwortung gegenüber seinem Richter, dem Volk. Merkel hingegen kämpft für die Flucht vor dem Volk in die euro-globale Verantwortungslosigkeit. Der eine steht in der Pflicht, die andere hat als Angehörige des benachteiligten Geschlechts ein Recht auf Macht.
Merkel ist wie ein programmierter Roboter. Die Intelligenz ist nur am Schaltpult vorhanden. In freier Rede gibt Merkel Albernheiten von sich. Sie plappert wie eine einfache Frau. Da ist ihre eher durchschnittliche Intelligenz erkennbar.

Die Erfahrung mit mächtigen Frauen war im alten China stets desaströs, und darauf gründeten sich viele misogyne Redewendungen, die alle in einer Weise Wahrheit enthalten, die uns heute unangenehm berührt. Es muss vielleicht nicht so sein, aber die Gefahr ist sehr groß, besonders wenn man es noch mit Egalitarismus forciert, wie ihn die Spiegel-Frontfrauen Sibylle Berg und Margarete Stokowski predigen. Mit Stokowski hat Videoblogger Schattenmacher sich intensiv auseinandergesetzt. Der Horizont heutiger Medienfrauen geht meistens nicht über den dieser beiden infantil-feminilen Niedrig-Energie-Denkerinnen hinaus, die nicht einmal im Geiste etwas nach eigenem Willen zu gestalten in der Lage sind, aber dafür mit großer Energie das Paradies auf Erden herbeiquängeln und die Hölle schaffen. Die Masse der Niedrig-Energie-DenkerInnen sind seit alten Zeiten der Grund dafür, dass die Demokratie in Ochlokratie mutiert, welche letztlich auch nur eine schlechte Form der Oligarchie oder Tyrannei ist, die bei der Erfüllung der einfachsten Grundfunktion scheitert, an der man jedes Staatswesen misst: dem Schutz des Lebens und Eigentums der Bürger und ihres Rechts, die Früchte der eigenen Arbeit zu ernten und mit Politik weitestgehend in Ruhe gelassen zu werden. Diese Grundanforderungen erfüllt heute die chinesische Oligarchie besser als die westeuropäische Ochlokratie, die uns zwingt, uns verlustreich mit LeitquänglerInnen wie Angela Merkel oder Margarete Stokowski auseinanderzusetzen. Demokratie ist entweder konservativ (in Orbáns Worten „illiberal“) oder sie scheitert. Münchens feministisch-egalitärfrömmlerische Fachstelle für Demokratie ist eine Fachstelle für Demokratiescheitern.




Alles Evolution

Margarete Stokowski wettert gegen gepushte BHs:

In der Werbung gelten Brüste als das beste Verkaufsargument – aber die Brust der einzelnen Frau muss immer noch durch unbequeme BHs optimiert werden. Würden Männer so kontrolliert werden, müssten sie Penisbändiger tragen.

Die Einleitung finde ich schon nicht schlecht: Frauen werden erst einmal zum Objekt gemacht, sie wählen nicht etwa bestimmte BHs aus, sondern sie werden „kontrolliert“. Männer hingegen haben natürlich keinerlei einschränkende Kleiderordnungen. Wer hätte sich je über Männer in kurzen Hosen aufgeregt oder welcher Dresscode sieht etwa auch bei heißen Wetter so etwas wie lange Stoffhose und Krawatte für Männer, aber durchaus ein luftiges Kleid für als Option für Frauen vor?

Tatsächlich ist es auch bereits interessant, dass sie die BHs als Kontrolle sieht und ihnen „Penisbändiger“ gegenüber stellt, wenn es für viele Frauen immer noch darum geht, dass sie eben ihren Busen besser aussehen lassen, größer, fester, gleichmässiger, nicht…

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